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Alle Tollitäten vereint auf der Bühne. [Foto: Hermann-Josef Schlimper/pp/Agentur ProfiPress]

Rat und Verwaltung der Stadt Mechernich begrüßten Tollitäten

Mechernich: Bei der offiziellen Vorstellung der närrischen Tollitäten der neuen Session aus dem Stadtgebiet Mechernich war die Runde der Gäste so international wie selten zuvor. Eine Delegation aus der polnischen Partnerstadt Skarszewy erlebte einen Vorgeschmack des Karnevals nach Eifeler Art. Sie begrüßten eine geballte rheinische Tollitäten-Vielfalt in der Barbara Schule.

„Wenn einer eine Reise tut“, kann er bekanntlich was erleben. „Op de Erd unn en alle Ecke – överall nur Kommerner Jecke“ lautete folglich das Sessionsmotto der Greesberger. Prinz Guido I. (Heske) und Prinzessin Sabine II. (Heske) von der Kommerner KG 1947 e.V. stellten sich mit dem Spruch den versammelten Narren vor. Ein weibliches und ausgesprochen charmantes Dreigestirn hat der KV 1977 Vussem mit Prinzessin Nadine I. (Bertram), Jungfrau Anna (Kreuser) und Bauer Sabrina (Feyen) aufgeboten. Unter dem Sessionsmotto „Mit Schwert und Lanze auf zum Tanze“ war eine Abordnung der „JVA“ („Jecke Vereinigung Antweiler 2013 e.V.“) angereist. Die Flachland-Tiroler aus dem nördlichen Mechernicher Stadtgebiet haben erstmals in der Geschichte des Antweiler Karnevals überhaupt ein Dreigestirn aufgestellt, das nach Mechernich aber leider nicht vollzählig anreisen konnte. Prinz „Männ“, Matthias I. (Esser) und seine Deftigkeit Heinz (Latz) waren da, aber ihre Lieblichkeit Jungfrau Josefine (Günter Josef Korf) fehlte krankheitsbedingt.

Das Kommerner Prinzenpaar will die Tradition der „Prinzenblutspende“ fürs Rote Kreuz fortführen, deren Termin immer beim Tollitätenempfang bekannt gegeben wurde: Am 17. Januar wollen Guido I. und Sabine II. der KG Greesberger zwischen 16.00 und 20.00 Uhr in der Bürgerhalle in Kommern auch selbst zur Ader gelassen werden. [pp/Agentur Profi-Press]

8.12.2017Land & LeuteMechernich0 Kommentare pg

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