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Badestrand am Eschauel. [Foto: cpm]

Spannender Bauausschuss am Dienstag in Nideggen

Nideggen: Am kommenden Dienstag, dem 11. Juli, um 19.00 Uhr findet in Nideggen in der Bürgerbegegnungsstätte die 19. Sitzung des Bau-, Planungs-, Denkmal- und Umweltausschuss statt.

Auf der Tagesordnung steht die Entscheidung zum Kletterwald in Eschauel. Die Verwaltung hat einen Beschlussvorschlag vorbereitet, der in mehreren Seiten das Für und Wider zu der, auch unter den Nideggener und Schmidter Bürgern umstrittenen Baumaßnahme zusammenfasst. Zu diesem Termin soll – auf Antrag der SPD – ein sachkundiger Vertreter des Kreises eingeladen werden. Ob dem Abstimmungsvorschlag der Verwaltung im Ausschuss mehrheitlich gefolgt wird ist offen.

Die Stellungnahme der Verwaltung.

Der Ausschuss will sich auch mit dem in Kreuzau am Donnerstag beschlossenen Bauantrag für die Windkonzentrationszone Lausbusch befassen. Kreuzau plant, gegen den Widerstand aus Nideggen die Errichtung einer Windenergiezone mit 175 Meter hohen Rädern vor den Nideggener Stadtpanorama. Sowohl der Denkmalschutz wie auch die Naturschutzverbände haben sich gegen das Projekt ausgesprochen. In Nideggen steht die Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen die Windradzone zur Abstimmung.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung richtet sich gegen die Windradpläne der Stadt Zülpich an der Stadtgrenze zwischen Embken und Füssenich. Hier steht eine Stellungnahme der Stadt zu dem Planungsvorhaben auf der Tagesordnung.

7.7.2017Land & LeuteNideggen1 Kommentar cpm

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  • Interessant wenn man sich aehnlich Projekte in der Umgebung anschaut. Der Markt scheint gesaettigt fuer Kletterwaelder, Auslastungen von 30-50% sind wohl zu erwarten.

    Die Windraeder in Thum stehen schon, wenigstens die Masten, weit sichtbar fuer jeden, fast schon ein Drohfinger, als wolle man sagen „wir sind hier und wir bleiben hier“.
    Jeder sollte man Richtung Dreiborn fahren und sich dir Riesendinger anschauen.
    Irre das jede Gemeinde ihr eigenes Ding macht anstatt eine gemeinsame Zone fuer den Kreis auszuschreiben und jede Gemeinde bekommt einen Anteil. Aber soweit geht die Solidaritaet dann doch nicht. Schade, so droht uns eine Verspargelung unserer Landschaft. Steht man in Vlatten auf der Waat und schaut Richtung Nord-Osten dann kann man das Ausmass sehen.
    Ja, Alternative Energie ist gut und sinnvoll. Aber bitte nehmt uns Buerger mit.

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