"Viele kleine Dinge wurden durch die richtige Art von Werbung groß gemacht."

Mark Twain
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Christoph Pranter [cpm], Heimbach

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Infraschall-Opfer organisieren sich

„Es geht Dir schlecht und kein Arzt findet den Grund. Du wirst ausgelacht und als Spinner hingestellt. Die anderen halten Dich für einen Simulanten.“ So geht es vielen Infraschall-Opfern. Das soll sich jetzt ändern, findet ein Betroffener.

20.4.2018 • Leben • Kreuzau [cpm]
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Dauven wegen Lebensgefahr gesperrt

Unsachgemäße Baumfällungen führen zur einer vorübergehenden Sperrung der Wanderwege zum Aussichtspunkt Dauven. Das beschloss die Stadt Nideggen, nachdem man sich ein Bild von der Situation gemacht hatte.

13.4.2018 • Natur • Nideggen [cpm]
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BI fordert: Runter mit den Anliegerbeiträgen

Die Schleidener kritisieren die Anliegerbeiträge des Rates für die Straßenerneuerung. Mit einem „Einwohnerantrag“ soll nun der Stadtrat aufgefordert werden, die beschlossene Erhöhung der Anliegerbeteiligung zurückzunehmen. Dafür sammeln die Bürger in den nächsten Wochen Unterschriften.

13.4.2018 • Politik • Schleiden [cpm]
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Mysteriöse Wald-Attacke auf dem Dauven

Abenden hat vier Hausberge: Den Roßberg, den Kühlenbusch, die Hundsley und den Dauven. In den letzten Jahren haben Nationalpark und ein privater Eigentümer zwei dieser Wanderreviere gesperrt, jetzt läuft die Attacke auf den dritten Hausberg. Abenden wird eingekreist.

6.4.2018 • Natur • Nideggen, Abenden [cpm]
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Landwirtschaftsministerin trifft Bündnis für Energiewende

Zu einem ersten Informationsaustausch zwischen der neuen Bundesumweltministerin Juliane Klöckner und dem Bündnis für Energiewende für Mensch und Natur e.V., einem der großen Umweltverbände im Westen Deutschlands, kam es in Mainz. „Konstruktiv und informativ“ war das Resümee auf beiden Seiten.

30.3.2018 • Politik • Eifel [cpm]
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ZwEifler: Vor dem Gesetz sind alle gleich…oder doch nicht?

Gibt es zweierlei Recht? Eines für die Bürger und ein weiteres für die Windlobby? Wenn Gerichte eine Entscheidung treffen, halten sich alle Bürger daran. Alle? Nein nicht alle, die privilegierte Windindustrie hat anscheinend Sonderrechte.

17.3.2018 • Politik, Kommentar • Eifel [cpm]
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Bauausschuss: Mehr Windräder für Nideggen?

Schwierige Gemengelage in Nideggen. Die ausgewiesenen möglichen Konzentrationszonen für die Windenergie finden wenig Beifall bei Räten und Bürgern. Am Dienstag soll der Ausschuss Beschlüsse fassen. Darin sieht die Bürgerinitiative WIR keinen Sinn.

16.3.2018 • Politik • Nideggen [cpm]
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Stellungnahmen und Antrag der SPD zu Eschauel

Die SPD beschäftigt sich in einem Antrag mit der zukünftigen möglichen Gestaltung des Kletterwaldes in Eschauel und kritisiert die vorliegenden Unterlagen der Investorin zur Offenlage. Auch BI und Naturschutzverbände nehmen Stellung zur neuen Offenlage.

16.3.2018 • Politik • Nideggen [cpm]
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Richtfest am Dürener Bismarck-Quartier

Es geht Schlag auf Schlag. Mit höchstem Tempo wird die Bismarck-Planung durchgezogen. Alle Gewerke liegen im Zeitplan. Am 2. März konnte Richtfest gefeiert werden. Ab 2. November 2018 sollen die ersten Gäste einziehen.

9.3.2018 • Wirtschaft • Umland, Düren [cpm]
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Naturschutzverbände wollen Bauarbeiten für den Windpark Münsterwald stoppen

Was steht, das steht! Trotz Aufhebung der Aachener Windkonzentrationszonen durch das OVG Münster: Juwi und STAWAG beginnen mit dem Aufbau der Windräder im Münsterwald. Die Naturschutzverbände sind fassungslos.

23.2.2018 • Politik • Umland, Aachen [cpm]

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Zülpich beschließt erneute Offenlage der Windenergiezonen

Ralf Hoffmann von der BI argumentiert im Rat für eine Verschiebung der Abstimmung. [Foto: cpm]
Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat am vergangenen Donnerstag, mit einer Gegenstimme der FDP, die Aufstellung der 20. Änderung des Flächennutzungsplans "Windenergiekonzentrationszonen" beschlossen. Damit kommt es zu einer dritten Beteiligung der Öffentlichkeit. Im Vorfeld war die Sitzung unterbrochen worden, um der Bürgerinitiative (BI) „Menschen für Enzen“ Gelegenheit zu geben, ihre Argumente gegen eine Weiterführung der Pläne zum jetzigen Zeitpunkt darzustellen. Dr. Ralf Hoffmann appellierte an die Ausschussmitglieder, die Offenlage zu verschieben, ...weiterlesen
20.4.2018 • Zülpich cpm

Baumfällungen am Dauven: Nideggen setzt Belohnung aus

Die Stadt sucht die Urheber des Waldschadens. [Foto: cpm]
Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der illegalen Fällaktion auf dem Dauven führen, setzt die Stadt Nideggen eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus. Nach einer Mitteilung der Stadt wurden in dem Waldgebiet „Am Dauven“ östlich des Ortsteils Abenden über 500 Bäume unsachgemäß und vermutlich illegal gefällt. Auf einer Länge von etwa einem Kilometer ist der Weg von Berg nach Abenden durch die Baumfällungen beschädigt und beeinträchtigt. Die Bäume ...weiterlesen
20.4.2018 • Nideggen cpm

Neue Windradpläne für Zülpich: BI ist für Abwarten

Weitere Windenergiezonen für Zülpich sind bei den Bürgern umstritten. [Foto: cpm]
Am kommenden Donnerstag, 19. April, 18.00 Uhr, steht die Windenergie beim Stadtentwicklungsausschuss wieder auf der Tagesordnung. Eine erneute Offenlage des wieder geänderten Flächennutzungsplans für Enzen, Füssenich und Mülheim-Wichterich soll beschlossen werden. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass nur die Windkonzentrationszone (WKZ) in Enzen und die Erweiterung der bestehenden WKZ Mülheim - Wichterich weiter verfolgt werden, die Planung für Füssenich wird aus naturschutzfachlichen Gründen fallengelassen. Füssenich erscheint danach für Windanlagen ...weiterlesen
13.4.2018 • Zülpich, Enzen cpm

Endspurt: Petition gegen Windräder im Außenbereich

Fortgesetzte Landschaftszerstörung dank Bundes-Bau-Gesetz. [Foto: cpm]
Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das maßgeblich für die Zerstörung unserer Landschaften durch immer mehr und größere Windräder verantwortlich ist: Das Bundesbaugesetz. Hier regelt der Paragraph 35 die „Privilegien der Windräder“. Im Wald, im Landschaftsschutzgebiet, neben der Splittersiedlung, überall in unserer Landschaft haben Windräder Vorrang. Der Paragraph 35 BauGB „Bauen im Außenbereich“ ist neben dem umstrittenen Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) die zweite juristische Säule einer verfehlten Windradplanung in Deutschland. „Im Außenbereich ...weiterlesen
24.3.2018 • Eifel cpm

Rein in die Kartoffel – raus aus den Kartoffeln?

Vier Räder 230 Meter hoch plant KEVER für Blankenheim. [Foto: cpm]
Am vergangenen Donnerstag fasste der Gemeinderat den Beschluss zur Rücknahme des erst im vergangenen Herbst beim Kreis beantragten "Antrags auf  Zurückstellung der Windenergieplanung“.  Der Antrag auf Zurückstellung war urspünglich gefasst worden, um im Vorfeld einer Windradplanung durch die Firma KEVER, Änderungen am Flächennutzungsplan und an der Bebauungsplanung vorzunehmen. Der Kreis hatte dem Wunsch der Gemeinde entsprochen und den Zurückstellungsantrag bis September 2018 genehmigt. Nun soll auf Wunsch und Antrag der ...weiterlesen
23.3.2018 • Blankenheim cpm

Selbst schuld, wer im Münsterwald in eine Baugrube fällt?

Ungesicherte Fundamentbaustellen im Münsterwald. [Foto: Gerald Kroll]
Die Absicherung der Windrad-Baustellen im Münsterwald mit den über drei Meter tiefen Baugruben für die Windradfundamente nimmt die bauausführende Firma sichtlich nicht sehr genau. „Anscheinend ist, wer da hineinfällt, selber schuld“, ärgerte sich Dipl. Geologe und Naturfreund Gerald Kroll, der im letzten halben Jahr immer wieder Führungen für Interessierte zu den Rodungsflächen im Münsterwald angeboten hat. (Eifelon berichtete) Bei mehreren Baustellenbesichtigungen in den letzten Tagen stellte er fest, dass es ...weiterlesen
17.3.2018 • Umland, Aachen cpm

Hürtgenwalder Windräder haben Zuschlag – Bürger über Kosten besorgt

Aufforderung an die Hürtgenwalder Gemeinderäte. [Foto: cpm]
Vor der Ratssitzung in der Gemeinde Hürtgenwald am vergangenen Donnerstag wurden Flugblätter verteilt. Die Bürgerinitiative „Stop-den-Schuldenwahn“ rief die Ratsvertreter auf, sich der Schuldensituation in Hürtgenwald zu stellen. Anlass war die Sorge der Bürger, dass die Gemeinde durch ihre Beteiligung an den fünf geplanten Windrädern in Raffelsbrand-Peterberg weitere Verbindlichkeiten in Millionenhöhe zu Lasten des bereits äußerst angespannten Haushalts eingehen würde. Hat doch die Belastung der Hürtgenwalder mit 950 Punkten bei der ...weiterlesen
23.2.2018 • Hürtgenwald cpm

Kletterwald Eschauel geht in die nächste Bürgerbeteiligung

Der Kletterpark Eschauel geht in die nächste Runde. Nach einem Stadtratsbeschluss findet eine weitere Planung nur noch für den nördlichen Teil des ursprünglich zweigeteilten Kletterwaldgeländes statt. Deshalb  muss nun diese 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Nideggen erneut zur Beteiligung der Bürger und der Behörden öffentlich bekannt gemacht werden. Ab kommenden Montag können Bürger, Verbände und Behörden die entsprechenden Unterlagen im Rathaus oder auf der Webseite der Stadt Nideggen einsehen ...weiterlesen
27.1.2018 • Nideggen cpm

Wird Gemeinde Windenergie-Unternehmer?

Fünf 200-Meter-Windanlagen will Hürtgenwald bauen. [Foto: cpm]
Die Gemeinde Hürtgenwald ist ihrem Wunsch, selbst Windradunternehmer zu werden, einen Schritt näher gekommen. Die Kreisbehörden haben am 8. Januar den Genehmigungsbescheid für „5 Windenergieanlagen in Hürtgenwald-Vossenack Vorrangzone Peterberg“ unter Auflagen erteilt. Die Genehmigung erhält die Gesellschaft IEH (Innovative Energieanlagen Hürtgenwald), die sich je zur Hälfte aus der Hürtgenwalder „Gemeinde und Dienstleistungsgesellschaft“ (GED) und einer Beteiligung der REA Firmengruppe aus Düren zusammensetzt. Geschäftsführer mit gleichen Rechten: Bürgermeister Buch und Hans-Willi ...weiterlesen
26.1.2018 • Hürtgenwald, Raffelsbrand cpm

Wackelt der Kletterwald?

Negative Stellungnahme des Naturschutz-Beirats zu geänderter Kletterwaldplanung [Foto: cpm]
Durch eine Bürgeranfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz ist ein interner Briefwechsel zwischen zwei Abteilungen der Bezirksregierung Köln an die Öffentlichkeit gelangt. Inhalt des Schreibens ist eine kritische Stellungnahme der für die Beurteilung des Projektes „Kletterwald Eschauel“ zuständigen Abteilung 51 für den Bereich Natur und Landschaftsschutz. Der Referent kritisiert, dass für die Errichtung eines Kletterwaldes Veränderungen im Wald-Bestand nötig seien. Auch das vorgelegte Schallgutachten lasse eine sogenannte „ruhige Erholung“ in diesem Bereich ...weiterlesen
12.1.2018 • Nideggen cpm

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