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EIFELON - wöchentliche eMailZeitung für die Eifel

Diese Woche in der Eifel: Dagmar Gißler: Die „Bienenköngin“ von Hillesheim Kulturleuchten in Bad Münstereifel: Musik und Kunst von morgens bis abends WEA Lausbusch: Umweltverträglichkeitsprüfung durch den Kreis Düren Sprachenakademie Aachen eröffnet Dependance in Düren Kunst oder Quatsch? Kölner Museum ist im „Spielrausch“ Gekräutertes Hähnchenfilet Es geht rund im Sport #131 Gerhard Wagner: „Männchen und Weibchen“ – männliche und weibliche Tiere


Land & Leute: Erörterungstermin zur UVP Windenergiezone Hürtgenwald „Peterberg“ am Mittwoch Eifelverein fordert A1-Lückenschluss Wahlhilfepakete für Blinde und Sehbehinderte Nordeifelwerkstätten: Kunst und Kultur von besonderen Künstlern Musik im Hause Arenberg Heilpflanzenexkursion: Blüten und Früchte des Spätsommers Mittelalterliche Frauenpower: Ein Komponistinnen-Programm mit dem Ensemble Sanstierce Bürgerverein mit neuem Aufschwung Begegnung in der Dorfmitte: Sommerfest und Kirmes 18.000-Euro-Geldregen für Kitas im Südkreis Bürgerinitiative „Schöne Straßen an leeren Häusern“ lädt zur Info-Veranstaltung Neue Kurse an der Musikschule Düren Der ganze Kreis Düren wird zum Geschenk


Events & Veranstaltungen: Kräutertag Kunst und Kunsthandwerk im Garten Mittelalterliche Frauenpower: ein Komponistinnen-Programm Festival Tanzende Stadt Oliver Steller singt mit Kindern Böhmische Musikantennacht: Junge Eifelländer Blasmusik spielt THE MAN IN THE CROWD: Kneipenkonzert im KOMM "Antonow" und "Transall" landen beim Flugplatzfest Betrogene Hoffnungen Familienfest: 20 Jahre Müllverbrennungsanlage Weisweiler Tag der offenen Tür und Trödelmarkt THE ART OF THE CHART - Das BundesJazzOrchester OPEN AIR auf Burg Langendorf


Dagmar Gißler: Die „Bienenköngin“ von Hillesheim

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Eine Wildbiene auf Nahrungssuche. [Foto: privat]

Mit dem Bau von großen Bienenhotels und bienenfreundlichen Saatmischungen fördert Dagmar Gißler das Überleben wilder Bienenarten wie die Rote und die Gehörnte Mauerbiene. Ihr Projekt „Hofzeit – Verein für Umwelt-, Natur- und Tierschutz e.V.“ ist mittlerweile als gemeinnützig anerkannt. [bwp]

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Kulturleuchten in Bad Münstereifel: Musik und Kunst von morgens bis abends

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Beim "Kulturleuchten" können die Besucher von Kunst zu Kunst flanieren. [Foto: pg]

Zwei Jahre haben sie gebraucht, um die Veranstaltung vorzubereiten und am Samstag, 2. September, ist es soweit: Erstmalig findet in Bad Münstereifel das „Kulturleuchten – zwo-neun-siebzehn“ statt. [pg]

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WEA Lausbusch: Umweltverträglichkeitsprüfung durch den Kreis Düren

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Wie umweltverträglich sind Windräder im Landschaftsschutzgebiet? [Foto: cpm]

Die Planung der fünf Kreuzauer Windräder vor den Toren der historischen Stadt Nideggen stoßen bei Denkmalbehörden und Naturschützern auf heftige Ablehnung. Der Kreis will sich mit der veranlassten UVP rechtlich absichern. [cpm]

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Sprachenakademie Aachen eröffnet Dependance in Düren

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Sprachkurse nach Maß gibt es jetzt auch in Düren: Dafür sorgen Oliver Grüter (v.l.), Heike Fahl und Raphael Schmelter. [Foto: Stephan Johnen]

Die Aachener Sprachenakademie eröffnet eine Zweigstelle in Düren. Geplant sind Integrationskurse für spezifische Zielgruppen, zum Beispiel für lerngewohnte Akademiker. Auch Basis- und Spezialmodule, die auf den Sprachgebrauch im Berufsalltag von Ärzten, Pflegern oder Ingenieuren vorbereiten, gehören zum Portfolio. [bwp]

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Kunst oder Quatsch?

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Mit zwei Kulleraugen beginnen selbst Straßenlaternen zu staunen. [Fotos: fab]

Zwei Kulleraugen reichen aus, um das urbane Umfeld schmunzelnd umzugestalten. Kreative Querdenker haben diese Idee umgesetzt. Schmunzeln Sie mit… [redaktion]

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Kölner Museum ist im „Spielrausch“

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Mit Zinnsoldaten – hier preußische Truppen aus der Zeit des Siebenjähriges Kriegs (1756-1763) - konnte die Geschichte auf den Kopf gestellt werden. [Foto: ehu]

Im Spiel fürs Leben lernen, verschiedene Rollen ausprobieren, einen Gegner austricksen und gewinnen. Oder einfach Spaß haben. Wie das schon seit alters her „funktioniert“, ist Thema der Ausstellung „Im Spielrausch“, die bis zum 4. Februar im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) gezeigt wird. [Gast Autor]

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Gekräutertes Hähnchenfilet

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.EIFELON wünscht guten Appetit. [Foto: Brigitte Lerho]

Petersilie und Dill geben diesem Gericht eine frische Kräuternote. Serviert werden die in Scheiben geschnitten Hähnchenfilets mit Kartoffelpüree und Gurkensalat. [rm]

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Es geht rund im Sport #131

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Der Bad Münstereifeler Frank Stippler fuhr im Phoenix Audi R8 LMS gemeinsam mit Peter Terting auf den 3. Gesamtrang. [Fotos: pd]

Frank Stippler fährt auf Platz drei – Fußballer starten in die neue Saison – Gölden/Ohl fahren auf den 2. Rang – Top Leistung der Nachwuchsleichtathleten [pd]

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Das letzte Wort hat...
Gerhard Wagner: „Männchen und Weibchen“ – männliche und weibliche Tiere

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.

Egal, ob große biblische Sintflut oder intensive heutige Landwirtschaft: Um das Überleben vieler Tierarten zu gewährleisten, muss man manchmal ungewöhnliche Wege gehen. [gw]

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Land & Leute:

Bürgerinitiative „Schöne Straßen an leeren Häusern“ lädt zur Info-Veranstaltung

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.[©: Volker Tenner]

Schleiden: Am Dienstag, dem 5. September, lädt die Bürgerinitiative Mitglieder und interessierte Bürger zur Info-Veranstaltung ins Restaurant Mayer’s, Blankenheimer Straße 1, in Schleiden. Die Bürgerinitiative, die vor anderthalb Monaten gegründet wurde, hat bereits mehr als 100 Mitglieder. Sie strebt ein sozialeres und solidarischeres Prinzip bei der Finanzierung von Anliegerbeiträgen für Straßenbauprojekte an – in NRW und in den Kommunen. „Wichtig ist, dass wir Bürger uns endlich zusammenschließen. So lange sich die Anlieger betroffener Straßen nur murrend in die Gegebenheiten fügen, wird sich gar nichts ändern“, so Lydia Schumacher, Sprecherin der BI. „In NRW zahlen wir immer noch einmalige Anliegerbeiträge, wenn die Kommune die Straße neu baut. Nach persönlichen Verhältnissen wird nicht gefragt, jeder wird mit einem hohen vier- oder fünfstelligen Betrag belastet – viele verlieren am Ende ihr Haus. Gleichzeitig sind die Kommunen so klamm, dass sie stetig an der Kostenschraube für uns Bürger drehen.

In Schleiden wurden vor ein paar Jahren die Beiträge für Anlieger von 50 auf 65 Prozent erhöht. Wer sagt uns, dass sie nicht bald schon bei 75 Prozent oder sogar höher liegen werden? So darf das nicht weitergehen.“ Dass Kommunen Anliegerbeiträge nehmen müssen, steht so im Kommunalabgabengesetz NRW (KAG). In anderen Bundesländern sind längst weitaus solidarischere Lösungen in diesem Bereich möglich oder diese Anliegerbeiträge sogar ganz abgeschafft worden. Das Anliegen der Bürgerinitiative ist es, dass NRW das KAG ebenfalls ändert und dass das schleunigst in den kommunalen Satzungen Niederschlag findet. „Dafür setzen wir uns ein und darüber wollen wir die Bürger informieren.“ Auf der Veranstaltung will die Initiative ihr Ziel genauer vorstellen und darüber sprechen, welche Maßnahmen sie ergreifen will.

Weitere Infos, Facebook: Schöne Straßen an leeren Häusern

Mail-Adresse: schoene-Strassen-an-leeren-haeusern@web.de

(auf eifelon.de lesen) [cpm]

Erörterungstermin zur UVP Windenergiezone Hürtgenwald „Peterberg“ am Mittwoch

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Überraschung: Der Uhu brütet in der geplanten Windenergiezone "Peterberg" [Foto: Harry Neumann]

Hürtgenwald: Am kommenden Mittwoch, dem 30.August, findet um 10.00 Uhr der öffentliche Erörterungstermin zur Umweltverträglichkeitsprüfung des Kreises Düren (UVP) zur geplanten Windenergiezone in Raffelsbrand „Am Peterberg“ im großen Sitzungssaal der Gemeinde Hürtgenwald, August-Scholl-Str. 5, statt. Dabei kommen alle vorgebrachten Einwendungen gegen die geplanten fünf 200-Meter-Windräder in den Wäldern an den Hängen des Kalltals zur Sprache.

Die Antragsunterlagen: http://www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/66/oeffverfahren66/WP_Petersberg.php

Als Investor und Projektentwickler sind neben der Dürener REA GmbH die kommunale Hürtgenwalder „Gemeinde Entwicklungs- und Dienstleistungsgesellschaft“ (GED GmbH) an dem Windenergieprojekt beteiligt. Beide Investoren haben die gemeinsame Firma „Innovative Energie Anlagen Hürtgenwald GmbH“ (IEA) gegründet, welche die Errichtung und Vermarktung des Windparks betreiben soll.

„Dieses hoch umstrittene Projekt bindet kommunale Mittel, die die klamme Kommune Hürtgenwald finanziell überfordert“, kritisiert man in Teilen des Rates und in der Gemeinde.

Eine lange Liste an Einwendungen gegen dieses WEA-Projekt haben auch die Naturschutzverbände eingebracht. So sind unter anderem aktuelle Uhu-Brutplätze in unmittelbarer Nähe von der geplanten Baumaßnahme betroffen.

Einwendungen der Naturschutzverbände zur UVP „Peterberg“: http://www.bund-dueren.de/uploads/media/BUND_Dueren_2017_07_19_BImSch_WEA_Peterberg_Juli_2017.pdf

Auf 13 Seiten kritisieren die Verbände die vorliegenden Gutachten und verweisen darauf, dass „die geplante Windenergiezone ‚Am Peterberg’ in nächster Nähe zu geschützten Biotopen und den Naturschutzgebieten ‚Peterbachquellgebiet’, ‚Steinbruch Kallbrück und Peterbach’ sowie zum NSG und FFH-Gebiet ‚Kalltal und Nebentäler’, einem Gebiet von landesweiter, sogar europäischer Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz und des Biotopverbundes“, errichtet werden soll.

Auch die extrem geringen Abstände der Windräder zur Wohnbebauung und damit der Schutz der Bewohner werden mit Sicherheit bei dieser Anhörung zur Sprache kommen.

(auf eifelon.de lesen) [cpm]

Eifelverein fordert A1-Lückenschluss

Kreise, Kreis Euskirchen: Nach dem Regierungswechsel in NRW hofft der Eifelverein jetzt auf eine zügige Realisierung des A1-Lückenschlusses. Das geht aus einem Schreiben hervor, das die Hauptvorsitzende Mathilde Weinandy jetzt an den neuen Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) geschickt hat. Dabei sieht sich der 1888 gegründete Eifelverein mit seinen rund 25.000 Mitgliedern als „älteste Bürgerinitiative der Eifel“.
Wie der Euskirchener Landrat Günter Rosenke als stellvertretender Vorsitzender des Eifelvereins erklärte, hat sich der Hauptvorstand in seiner jüngsten Sitzung mit dem Thema „Weiterbau der A1“ beschäftigt und dabei den einstimmigen Beschluss gefasst, die Verkehrsminister in NRW und Rheinland-Pfalz nachdrücklich auf den „dringend erforderlichen Lückenschluss“ hinzuweisen.

Im Schreiben der Hauptvorsitzenden Mathilde Weinandy heißt es unter anderem: „Seit mittlerweile über 30 Jahren setzt sich der Eifelverein für die durchgängige Fertigstellung der A1 zwischen Puttgarden und Saarbrücken ein. Auch wir als Eifelverein sehen die Vollendung des Lückenschlusses als große Chance für die Eifel, die hiesige Wirtschaftskraft zu stärken und gleichzeitig die Lebensqualität in den Städten und Dörfern unserer Heimat zu erhöhen.“

Im Hinblick auf die durch den Weiterbau der A1 erforderlichen Eingriffe in die Natur heißt es im Schreiben des Eifelvereins, dass damit doch weniger Nachteile verbunden seien, als wenn man im aktuellen Zustand verharren würde. Der Eifelverein fordert daher, schnellstmöglich das notwendige Baurecht zu schaffen, „damit in einem absehbaren Zeitraum mit der Realisierung vor Ort gerechnet werden kann. Damit könnte für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und Förderung des Wirtschaftsraumes Eifel ein deutliches positives Zeichen gesetzt werden.“ (auf eifelon.de lesen) [pg]

Wahlhilfepakete für Blinde und Sehbehinderte

Eifel: Das Recht auf Teilnahme an freien, gleichen und geheimen Wahlen gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie. Deshalb stellen die Blinden- und Sehbehindertenvereine in NRW auch zur kommenden Wahl des Bundestages am 24. September den blinden und sehbehinderten Wahlberechtigten Wahlhilfepakete zur Verfügung. Der Bund unterstützt die einheitliche Gestaltung der Stimmzettel für die Nutzung der Schablone.

Ein Wahlhilfepaket enthält eine Stimmzettelschablone aus Karton sowie eine Audio-CD. Die CD beinhaltet eine Anleitung zur Handhabung der Stimmzettelschablone sowie die vollständigen Texte der Stimmzettel der einzelnen Wahlkreise in NRW. Die Schablone hat die Form einer Mappe, in die der Stimmzettel eingelegt wird. Durch die runden Öffnungen über den zu markierenden Kreisen können blinde und sehbehinderte Menschen ihre Stimme abgeben. Welche Kandidatinnen und Kandidaten bzw. welche Partei zu den jeweils auf der Schablone in Großdruck und Punktschrift nummerierten Öffnungen gehören, ist der Audio-CD zu entnehmen. An jedem Stimmzettel wurde die rechte obere Ecke abgetrennt, damit der Stimmzettel selbstständig korrekt einlegt werden kann.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. stellt die Schablonen her,
die Arbeitsgemeinschaft der Blinden- und Sehbehindertenvereine in Nordrhein-Westfalen (BSVNRW) übernimmt die Verteilung. Die Kosten werden vom Bund erstattet, so dass die Schablonen kostenlos an die Wahlberechtigten abgegeben werden können. Die Mitglieder der örtlichen Bezirksgruppen und der Blinden- und Sehbehindertenvereine in NRW erhalten ihre Wahlhilfen automatisch. Blinde und sehbehinderte Wahlberechtigte, die nicht in diesen Vereinen organisiert sind, können sie telefonisch anfordern: über die bundesweite Hotline unter 01805 – 666456 (0,14 €/Min aus dem Festnetz) oder bei der Landesgeschäftsstelle unter Tel. 02159 – 96550.

Wählerinnen und Wähler, die die Wahlhilfen nutzen möchten, sollten diese möglichst frühzeitig anfordern, damit sie noch rechtzeitig zur Wahl geliefert werden können. (auf eifelon.de lesen) [pg]

Nordeifelwerkstätten: Kunst und Kultur von besonderen Künstlern

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Zum dritten Mal wird in Kuchenheim ein Kunst- und Kulturmarkt angeboten.[Foto: Rodger Ody]

Euskirchen, Kuchenheim: „Wir wollen zum dritten Mal in einem Kunst- und Kulturmarkt zeigen, was unsere Beschäftigten so alles können“, berichtet Rodger Ody, Abteilungsleiter Sozialer Dienst am Standort Euskirchen-Kuchenheim der Nordeifelwerkstätten (NEW). Die NEW bieten Menschen mit Behinderung verschiedenste Arbeitsplätze im gesamten Kreis Euskirchen, fördern die Talente der Beschäftigten, aber auch in kreativen Bereichen wie Musik, bildender Kunst oder Tanz. Besuchern vorgestellt werden die Ergebnisse am Samstag, 9. September, von 10.00 bis 15.00 Uhr im Rahmen der Veranstaltung „Kunst & Kultur“ auf dem Werksgelände in Kuchenheim, Grondahlsmühle 14-16 (Gewerbegebiet).

Höhepunkt auch im wörtlichen Sinne soll eine Kunstaktion sein, bei der auch Besucher Hand anlegen dürfen: Für einen in Euskirchen geplanten Skulpturenpark will das NEW-Team eine von innen beleuchtete Kunstfigur schaffen, die zusammengesetzt mehrere Meter hoch sein soll. Handgemachte Bonbons entstehen in der Bonbonmanufaktur. Aus dem Textilstudio kann man Taschen oder weitere Accessoires wie Schlüsselanhänger erstehen, Beschäftigte bieten Lesungen an, dazu gibt es Kunsthandwerkliches von dekorativ bis nützlich aus den verschiedenen Handwerksbetrieben.

Aus der eigenen Druckerei sind Exponate der Kunstausstellung zu sehen, es gibt Spielangebote und eine Live-Vorführung der NEW-Cajón-Combo, die ihr rhythmisches Können auf der Kistentrommel unter Beweis stellen will. [epa] (auf eifelon.de lesen) [pg]

Musik im Hause Arenberg

Adenau, Arenberg: Nach 2016 veranstaltet das Ensemble „Aremberger Hofmusik“ gemeinsam mit dem Förderverein Burgruine Arenberg e.V. bereits zum zweiten Mal ein Wandelkonzert auf der Schloßruine Arenberg und in der Kirche St. Nikolaus im Dorf Aremberg. Am Sonntag, dem 10. September, treffen sich die Besucher um 16.30 Uhr an der Kirche im Dorf und spazieren zur Schloßruine. Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr im Turm der Schloßruine Arenberg mit dem Londoner Trio No. 3 G-Dur von Joseph Haydn (1732 – 1809) und einem Kurzreferat zur Musik des Hauses Arenberg.

Anschließend ziehen die Musiker und das Publikum um 18.00 Uhr in die Kirche St. Nikolaus in Aremberg um und setzen das Konzert mit Werken aus der Sammlung des Hauses Arenberg fort. Ausführende sind die „Aremberger Hofmusik“ mit Almut Nikolayczik (Barockvioline), Ulrike Friedrich (Traversflöte), Robert Nikolayczik (Barockcello) und Professor Johannes Geffert (Cembalo). Der Turm ist nur fußläufig erreichbar. Deshalb wird festes Schuhwerk empfohlen. Die Karten kosten 15,00 Euro und können bei Cornelia Josten reserviert werden: E-Mail: Cjosten@gmx.de, Telefon: 0171 – 1480750, Post: Burgstr. 26, 53533 Aremberg. (auf eifelon.de lesen) [pg]

Heilpflanzenexkursion: Blüten und Früchte des Spätsommers

Bonn, Bad Godesberg: Der Spätsommer ist in der Pflanzenwelt eine schillernde Zeit: War es bislang trocken, so müssen wir von der Blütenwelt Abschied nehmen, war es regnerisch, so kann es an manchen Ecken wieder frühlingshaft wirken. Auf jeden Fall ist es aber die Zeit der Reife, des Fruchtbringens, der Ernte. Interessierte können am Mittwoch, 30. August, an einer Heilkräuterwanderung mit Dr. Christine Richter, Heilpraktikerin und Diplom-Biologin, teilnehmen, die von der Frauenbeauftragten des evangelischen Kirchenkreises Bad-Godesberg-Voreifel organisiert wird. Treffpunkt ist am Haupteingang des Waldfriedhofs Heiderhof, Breiter Weg, 53177 Bad Godesberg. Die Exkursion beginnt um 17.30 Uhr und endet um 20.00 Uhr. Die Kosten betragen neun Euro pro Person. Anmeldung beim evangelischen Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel, Tel.: 0228 – 3078710, Email: superintendentur.badgodesberg-voreifel@ekir.de (auf eifelon.de lesen) [pg]

Mittelalterliche Frauenpower: Ein Komponistinnen-Programm mit dem Ensemble Sanstierce

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Das Ensemble Sanstierce gastiert in Düren. [Foto: Dominik Schneider]

Umland, Düren: Nach einer langen Sommerpause beginnt am Montag, dem 28. August, die neue Spielzeit der Dürener Konzertreihe für Alte Musik „Tonspuren“: Das Ensemble Sanstierce wird mit Maria Jonas sein aktuelles Mittelalterprogramm in der Kulturfabrik Becker & Funck, Binsfelder Straße 77, in Düren, präsentieren. Dieses Mal stehen Komponistinnen auf dem Programm, die sogenannten „Trobairitzen“. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Die Lieder des Mittelalters waren – wie die mittelalterliche Lyrik überhaupt – nicht für die Lektüre bestimmt, sondern für den öffentlichen Vortrag. Wie der Text und die Musik realisiert wurden, welche Rolle die freie Improvisation spielte und wie dies alles bei der Aufführung der Lieder zusammenwirkte, ist schwer zu ermitteln, zumal nur in Ausnahmefällen Melodien zu den Liedern überliefert sind. Darum ist die Improvisation auf Grundlage mittelalterlicher Quellenforschung die Arbeitsbasis. Die Sängerin Maria Jonas zählt sicherlich zu den schillernsten Persönlichkeiten der Alten Musik. Im Ensemble Sanstierce musiziert sie mit Bassem Hawar (Djoze, eine irakische Fidel) und Dominik Schneider (Mittelalterflöten).

Die Konzertreihe „Tonspuren“ wird mit zehn Konzerten jährlich vom Kunstförderverein Kreis Düren veranstaltet. Karten gibt es an der Abendkasse für 15,00 Euro (7,00 Euro Schüler/Studenten). Reserviert werden können Tickets unter tonspuren@darja-grossheide.de. Weitere Informationen unter www.tonspuren-dueren.de (auf eifelon.de lesen) [pg]

Bürgerverein mit neuem Aufschwung

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Im Vorstand des Bürgervereins Breitenbenden engagieren sich viele junge Dorfbewohner. [Foto: privat]

Mechernich, Breitenbenden: Es war in der Vergangenheit nicht immer leicht für den Bürgerverein Breitenbenden. Der Nachwuchs blieb wie bei vielen Vereinen aus, es drohte mehr als 20 Jahre nach der Gründung die Auflösung. Doch wie durch ein Wunder stieg plötzlich das Interesse der jungen Dorfbevölkerung am Bürgerverein – und zwar bis in den Vorstand hinein. Das zeigte sich auch bei der jüngsten Jahreshauptversammlung, bei der ein neuer Vorstand gewählt wurde, in dem nun auch einige junge Dorfbewohner mitwirken.

Gewählt wurden Jörg Lodzinski zum ersten und Andreas Engelke zum zweiten Vorsitzenden, Zhera Skutnik zur ersten und Simone Kneer zur zweiten Kassiererin, Vanessa Lodzinski zur ersten und Doris Krämer zur zweiten Schriftführerin, und als Beisitzer fungieren André Kaltwasser, Norman Kops, Heinz Loosen und Sven Lodzinski.

Der neue Vorstand hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben den traditionellen Veranstaltungen wie Martinszug und Seniorennachmittag eine Neuauflage des Rosenmontagszugs zu organisieren. Als erste Amtshandlung beantragte der Bürgerverein aber die Eintragung ins Vereinsregister, mittlerweile darf er sich „Bürgerverein Breitenbenden e.V.“ nennen. Die nächste Veranstaltung, ein Familienwandertag, findet am 26. August statt. Treffpunkt ist um 14 .00 Uhr an der ausgeschilderten Grillhütte (sie liegt zwischen der Straße Richtung Holzheim und dem Friedhof). Die Wanderung ist kindergartentauglich und sollte in zwei Stunden zu bewältigen sein. Mit einem Waldfest endet der Wandertag. Dabei gibt es Kinderschminken und Spiele für die jungen Wanderer. [pp] (auf eifelon.de lesen) [pg]

Begegnung in der Dorfmitte: Sommerfest und Kirmes

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Mit ordentlich „Kawumm“ können es Festbesucher beim „Hau den Lukas“ bis zum „Kirmeskönig“ schaffen. [Foto: Steffi Tucholke/pp]

Zülpich, Bürvenich: Im vergangenen Jahr war es endlich so weit: Zum ersten Mal konnte das 43. Sommerfest des Heilpädagogischen Zentrums „Haus Lebenshilfe“ (HPZ) und die Kirmes der Ortsgemeinschaft Bürvenich-Eppenich auf dem neugestalteten Dorfplatz gefeiert werden. Nun gibt es die Wiederholung. Am Samstag, 2. September, beginnt die Kirmes um 20.00 Uhr mit dem Hahnenkönigsball zu Live-Musik im Saal der Gaststätte „Bürvenicher Stübchen“. Der amtierende Hahnenkönig Thomas Foemer und seine Freundin Nina Esser freuen sich auf viele Gäste und Besucher.

Am Sonntag, 3. September, wird dann der Dorfplatz zum „Ort der Begegnung“, wenn dort Menschen mit und ohne Behinderung beim 44. Sommerfest mit Kirmes zusammenkommen. Nach der Heiligen Messe (Beginn 9.30 Uhr in der Pfarrkirche) geht es gemeinsam zum bayerischen Frühschoppen auf den Dorfplatz – mit Haxen-Essen, Erbsensuppe, Pizza und Platzkonzert des Musikvereins Berg-Bürvenich.

Am Nachmittag darf es eine ordentliche Portion gute Laune sein: Ab 13.30 Uhr stehen die Bewohner der Lebenshilfe HPZ mit ihren Showeinlagen auf der Bühne. Jung und Alt sind bei der bayerischen Spaß-Olympiade gefragt. Für Kinder gibt es außerdem eine Hüpfburg, Kinderschminken und Bastelaktionen. Mit etwas Glück sind ab 15.00 Uhr bei einer Verlosung tolle Preise zu gewinnen, bevor ab 16.00 Uhr das Tambourcorps Blau-Weiß-Bürvenich das Hahneköppen eröffnet.

Ausklingen wird die Kirmes am Montag, 4. September, um 10.00 Uhr, mit einer Messe in der Pfarrkirche und dem anschließenden Frühschoppen im „Bürvenicher Stübchen“. „Inklusion war und ist in dieser Gemeinschaft schon immer selbstverständlich gewesen“, betont Rolf Emmerich, dem in 34 Jahren als Geschäftsführer des HPZ‘ das Miteinander im Dorf ein erklärtes Anliegen war und ist. [pp] (auf eifelon.de lesen) [pg]

18.000-Euro-Geldregen für Kitas im Südkreis

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Bernd Altgen (l.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Nordeifel e.G., überreichte DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker den Spenden-Scheck. [Foto: Sarah Winter]

Kreise, Kreis Euskirchen: Die VR-Bank Nordeifel e.G. spendete insgesamt 18.000 Euro für zwölf DRK-Kitas, die jeweils 1.500 Euro erhalten. „Das Geld können die Kitas gut gebrauchen“, bestätigt DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker. Eingesetzt werden soll die Spende insbesondere für Partizipations- und Inklusionsprojekte. In einigen Einrichtungen wird durch die 1.500 Euro je Kita auch die Anschaffung neuer Außenspielgeräte ermöglicht.

Das Rote Kreuz betreut im Kreis Euskirchen in 30 Kindertageseinrichtungen täglich 1.500 Kinder (in den Kommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Nettersheim, Schleiden und Weilerswist) sowie darüber hinaus in fünf Offenen Ganztagsgrundschulen täglich 350 Kinder (in den Kommunen Mechernich, Zülpich und Dahlem).
Folgende DRK-Kitas im Einzugsbereich der VR-Bank wurden mit je 1.500 Euro bedacht: Dreiborn, Inklusive Schwerpunkt-Kita Gemünd, Familienzentrum Gemünd, „Wilde Wiese“ Harperscheid, „Kindertraumland“ Oberhausen, Olef, „Holzwürmer“ Engelgau, „Löwenzahn“ Lommersdorf, „Mühlenzwerge“ Mülheim, Familienzentrum Blankenheim, „Die kleinen Strolche“ Dollendorf und „Kastanienlaube“ Ripsdorf. [pp] (auf eifelon.de lesen) [bwp]

Neue Kurse an der Musikschule Düren

Umland, Düren: Nach den Sommerferien starten an der Musikschule Düren neue Kurse. Am Donnerstag, den 14. September, beginnt für Kinder im Grundschulalter um 16.30 Uhr der Schnupper-Workshop zum Kennenlernen vieler Instrumente. Die Kurse für die dreijährigen Musik-Minis finden nach den Ferien dienstags von 16.00 bis 16.45 Uhr oder freitags um 16.45 Uhr statt. Für Vier- und Fünfjährige sind bei der musikalischen Früherziehung noch Plätze frei, hier stehen verschiedene Termine zur Auswahl. Auskünfte erhalten Interessierte telefonisch unter 02421 – 252573 oder per E-Mail an musikschule@dueren.de. Anmeldeformulare gibt es unter www.musikschule.dueren-kultur.de (auf eifelon.de lesen) [redaktion]

Der ganze Kreis Düren wird zum Geschenk

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige.Ausschnitt aus dem Bild von Sabine Schramm. [Foto: PKD]

Kreise, Kreis Düren: Wenn Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar zu einer besonderen Feier einer Löschgruppe oder Gemeindefeuerwehr eingeladen wird, dann macht er sich nicht mit leeren Händen auf den Weg. Ab sofort überreicht er – etwa anlässlich markanter Jubiläen – als Ehrengabe ein Bild von Sabine Schramm. In ihm hat die Dürener Malerin weithin bekannte Motive aus allen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden vereint. So stehen zum Beispiel ein Riesenrad und die Annakirche für Düren, die Burg Hengebach für Heimbach, das Glasmalereimuseum für Linnich, ein Eurofighter für Nörvenich und die Laufenburg für Langerwehe. Ein Feuerwehrmann spritzt Löschwasser in die Bildmitte, wo der Obermaubacher Stausee mit seiner Dammmauer Kreuzau repräsentiert.

„Das ist eine überaus gelungene Komposition, die unseren vielfältigen Kreis Düren sehr schön repräsentiert“, würdigte Landrat Wolfgang Spelthahn das Werk. Das Original bekommt nun einen Ehrenplatz im Feuerschutztechnischen Zentrum des Kreises Düren. 50 kleinformatigere Versionen des Bildes dienen Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar nun als Ehrengabe, wenn es bei den Feuerwehren im Kreisgebiet besondere Anlässe zum Feiern gibt. (auf eifelon.de lesen) [redaktion]

Events & Veranstaltungen:

Sonntag, 27.08.2017:

Donnerstag, 31.08.2017:

Samstag, 02.09.2017:

Sonntag, 03.09.2017:

Freitag, 25.08.2017 // Ausgabe No. 150 // © eifelon.de, gegründet 2014
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