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EIFELON - Wöchentliche eMailZeitung für die Eifel
Ausgabe Nr. 178 • Freitag, 09.03.2018 • gegründet 2014

Diese Woche in EIFELON: Die Eifel präsentiert sich auf der Internationalen Tourismusmesse in Berlin „Nackte Tatsachen“ in den Römerthermen Zülpich zu sehen Landvergnügen: Willkommen auf den schönsten Höfen Deutschlands Studieren in Euskirchen: Studiengang Wirtschaftsinformatik kommt Richtfest am Dürener Bismarck-Quartier Kulturerbejahr 2018 wird im Bonner LandesMuseum eröffnet Immobilien für 1,5 Milliarden Euro gekauft Staudensellerietoast mit Roquefort Es geht rund im Sport #159 Hans Jürgen Sittig: „Honigmuscheln“


Land & Leute: Zur WWF Earth Hour 2018: Blick in den Sternenhimmel Erstretter werden per Smartphone-App alarmiert Robotik und Digitalisierung in Holzbranche Geschichte im Kreisarchiv anfassen und verstehen Buchvorstellung: Zwangsarbeit im Schleidener Land Carl Schurz: Vom rheinischen Freiheitskämpfer zum Innenminister der USA Was passiert beim Urologen? Ist der Jagdschein noch gültig? Vorsorgemaßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest Weyerer Solomariechen siegt bei den Verbandsmeisterschaften Wallgrabenkonzerte: Das Duo Aust gastiert Theater: Wirrwarr um neue Dönerbude Info-Broschüre: Tolle Aktivitäten in den Oster-, Sommer und Herbstferien Wien spielt auf: Ein Salonkonzert im Wiener Kongress 1805 Staupe-Virus grassiert: Hunde sollten gegen den tödlichen Erreger geimpft sein KITA-Koffer soll Integration fördern Landwirte sollen Dorfleben mitgestalten Song-Poet Manuel Depryck spielt beim achten Kultur-Picknick von Tante Erna auf Theater Künster mit der Zauberflöte im Kinderkulturprogramm OFF BEAT Projekt im Kulturhof Velbrück


Veranstaltungen & Events: Schubladen-Projekt, Portraitfotografien von Meike Hahnraths Hear my song AKTuell - Menschenbilder Teil1 Blutegeltherapie Christine Courvoisier 5Tett: Deutsch-französischer Jazz im Haus der Stadt Baumesse Euskirchen "Ich bin Eifler und ich bin stolz drauf" Green White Orange - Irish Folk in Bad Münstereifel Verdammte Liebe Szenische Lesung mit Flöte und Schlagwerk Barock und Moderne mit dem Duo Festivo

Umland: Die Eifel präsentiert sich auf der Internationalen Tourismusmesse in Berlin

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der neue Kurzfilm des Nationalparks Eifel hatte in Berlin Uraufführung. [Foto: Nationalpark Eifel/pp/Agentur ProfiPress]

Seit Mittwoch ist die Eifel Tourismus (ET) GmbH in Berlin auf der Internationalen Tourismusbörse, der weltweit größten Reisemesse, in Berlin vertreten, um die Werbetrommel für die Eifel zu rühren. [pg]

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Zülpich: „Nackte Tatsachen“ in den Römerthermen Zülpich zu sehen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Kuratorin Theresa Zöller (l.) und Museumsleiterin Dr. Iris Hofmann-Kastner im typisch ostdeutschen Badezimmer. [Foto: pg]

„Nackte Tatsachen“ in den Römerthermen? Ganz so nackt sind die Tatsachen dann doch nicht. Es geht in der neuen Sonderausstellung der Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur um das Baden in Ost und West. [pg]

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Umland: Landvergnügen: Willkommen auf den schönsten Höfen Deutschlands

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Aus diesen knackigen Äpfeln wird Schnaps gebrannt. [Foto: Landvergnügen]

Bereits zum fünften Mal bringen Ole Schnack und sein Team den alternativen Wohnmobilführer „Landvergnügen“ auf den Markt. Dem Buch liegt ein Mitgliedsausweis und eine Vignette für 2018 bei, die jeweils für 24 Stunden das kostenlose Übernachten auf einem der 585 idyllisch gelegenen Bauernhöfe ermöglicht. [bwp]

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Euskirchen: Studieren in Euskirchen: Studiengang Wirtschaftsinformatik kommt

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Sie glauben an den Erfolg des neuen Studienganges: Professor Thomas Barth (RFH) (v.l.), Professor Martin Wortmann (RFH), Udo Becker (KSK), Professor Dr. Dr. Michael Lauster (INT), Bürgermeister Uwe Friedl (Euskirchen), Jochen Kupp (BZE), René Bantes (INT) und General Roland Brunner. [Foto: pg]

Zum Studieren in die Großstadt? Dies muss nicht zwingend sein, denn ab September dieses Jahres ist es möglich, Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend in Euskirchen zu studieren. Es ist neben Schleiden der zweite Ort in der Eifel, in dem die Rheinische Fachhochschule Köln einen Studienort anbietet. [pg]

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Umland, Düren: Richtfest am Dürener Bismarck-Quartier

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen des Bismarck Quartier Düren. [Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa]

Es geht Schlag auf Schlag. Mit höchstem Tempo wird die Bismarck-Planung durchgezogen. Alle Gewerke liegen im Zeitplan. Am 2. März konnte Richtfest gefeiert werden. Ab 2. November 2018 sollen die ersten Gäste einziehen. [cpm]

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Umland, Bonn: Kulturerbejahr 2018 wird im Bonner LandesMuseum eröffnet

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Dieser kostbare Spangenhelm stammt aus dem Jahr 600 n. Chr. [Foto: Jürgen Vogel]

Mit sechs Fachbeiträgen stimmen das Bonner LandesMuseum und das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland Archäologie-Interessierte auf das Kulturerbejahr 2018 ein. Vom 21. September 2018 bis zum 6. Januar 2019. [redaktion]

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Kreise, Städtereg. Aachen: Immobilien für 1,5 Milliarden Euro gekauft

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Bodenrichtwerte für Wohnbauland 2018. [Grafik: StädteRegion Aachen]

Nach 2016 erneut Rekordumsatz auf dem Immobilienmarkt in der StädteRegion Aachen 2017: Die gezahlten Kaufpreise stiegen auf den Höchstwert von 1,53 Milliarden Euro. 2016 waren schon 1,38 Milliarden Euro auf dem Immobilienmarkt der StädteRegion umgesetzt worden. Auch die Zahl der Kauffälle hat ein Rekordhoch erreicht: 2017 wechselten 6.010 Einheiten (vom Baugrundstück bis hin zum Mehrfamilienhaus) den Besitzer. [js]

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Eifel: Staudensellerietoast mit Roquefort

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. EIFELON wünscht guten Appetit. [Foto: Brigitte Lerho]

Dieser kleine Snack für zwischendurch ist im Handumdrehen zubereitet. [rm]

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Eifel: Es geht rund im Sport #159

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Das Hellenthaler Team Bogenwerkstatt will erfolgreich bei der Europameisterschaft in Oberwiesenthal starten. [Foto: pd]

Bogenschützen trainieren für Europameisterschaft – powervolleys empfangen Solingen – TV Birkesdorf weiter auf Titelkurs – ErftBaskets verlieren nach Verlängerung – Kantersieg für Freialdenhoven – FVM Jugend-Freizeit in den Sommerferien [pd]

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Das letzte Wort hat...
Hans Jürgen Sittig: „Honigmuscheln“

Katz und Maus: Ein vergnügliches Gedicht von Hans Jürgen Sittig. [Gast Autor]

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Land & Leute:

Zur WWF Earth Hour 2018: Blick in den Sternenhimmel

Heimbach: Auch in diesem Jahr findet zur WWF-Earth Hour am 24. März eine Sternenwanderung statt. Bei dieser Nachtwanderung auf den Meuchelberg können die Teilnehmer mithilfe professioneller Beobachtungsgeräte den sensationellen Nachthimmel über dem Nationalpark Eifel erkunden. Hier ist unsere Galaxie, die Milchstraße, selbst mit bloßem Auge noch erkennbar.
Bei Bewölkung findet alternativ ein PowerPoint-Vortrag im Wasser-Info-Zentrum Eifel statt.

Eine Anmeldung auf der Webseite des Veranstalters ist erforderlich: www.sterne-ohne-grenzen.de/veranstaltungsprogramm/programmangebot/

Für Erwachsene kostet die Teilnahme 15,00 Euro, Kinder und Jugendliche zahlen 7,50 Euro. Kinder bis zwölf Jahre haben in Begleitung jeweils eines zahlenden Erwachsenen freien Eintritt. Die Teilnahme an der Veranstaltung findet auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr statt. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Treffpunkt für die nächtliche Wanderung ist um 20.00 Uhr auf dem Parkplatz „Über Rur“, von wo um 20.15 Uhr die Abschaltung der Burg-Beleuchtung beobachtet werden kann. Burg Hengebach liegt dann den Rest der Nacht im Dunklen. Danach geht es mit den Fahrzeugen ein Stück auf den Meuchelberg. Das letzte Stück muss zu Fuß bewältigt werden. Auf dem Meuchelberg steht dann die mobile Sternwarte mit einem großen Teleskop und einem Großfernglas für die Beobachtung des Sternenhimmels zur Verfügung. Die Veranstaltung dauert bis circa 22.00 Uhr.

[bwp]

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Erstretter werden per Smartphone-App alarmiert

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Damit möglichst viele Menschen überleben und das möglichst ohne Beeinträchtigungen, sollen jetzt im Notfall möglichst viele Ersthelfer über eine Smartphone-App alarmiert werden. [Foto: Andreas Schmitter]

Eifel: Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In Aachen startete jetzt die Initiative „Region Aachen rettet“. Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region – u.a. auch aus dem Kreis Euskirchen – setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen. Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretter, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelfern in der Bevölkerung. Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern.“

Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über dieses Alarmierungssystem ist auch nach Überzeugung von Udo Crespin, Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Euskirchen, eine effektive Möglichkeit, um die Überlebenschancen zu steigern. „Je früher Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden, desto besser. Dadurch kann wertvolle Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes gewonnen werden“, so Crespin. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizinnahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden. Unternehmen und Einrichtungen aus der Gesundheitsbranche sind aufgerufen, die Initiative durch die Registrierung ihres medizinisch geschulten Personals als Erstretter, die regelmäßig Erste-Hilfe Maßnahmen trainieren, zu unterstützen. Diese qualifizierten Erstretter dienen Bürgern als Vorbild, Wiederbelebungsmaßnahmen immer wieder zu üben.

„Der Name „Region Aachen rettet“ soll ein fester Begriff in der Region werden und dafür stehen, dass Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand selbstverständlich, schnell und bestmöglich geholfen wird“, resümiert die Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt, zugleich Schirmherrin der Initiative.

[redaktion]

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Robotik und Digitalisierung in Holzbranche

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Wie verändern Robotik und Digitalisierung die Holzverarbeitung? Darum geht es am 21. März im Holzkompetenzzentrum in Nettersheim. [Foto: R. Hövel]

Nettersheim: Die Verwendung von Abbundanlagen ist heutzutage für viele Holz verarbeitende Betriebe selbstverständlich. Robotik und Digitalisierung bieten jedoch viel mehr Möglichkeiten. Wie ist der Stand der Forschung? Welche Arbeiten werden bereits heute mit Robotern erledigt? Welche anderen Technologien können eingesetzt werden? Zu diesen Fragen nehmen Experten am Mittwoch, 21. März, 14.00 bis 17.00 Uhr im Holzkompetenzzentrum Rheinland in Nettersheim (Römerplatz 12) Stellung.

Die Veranstaltung bietet auch die Möglichkeit, das Leistungsspektrum des Kompetenznetzwerks Umweltwirtschaft.NRW kennenzulernen. Dieses Kompetenznetzwerk unterstützt die Unternehmen der Umweltwirtschaft durch die Bereitstellung von Know-how zu Innovations- und Marktpotenzialen und durch Förderung der Kooperation zwischen Unternehmen, Hochschulen, Verbänden und Verwaltung. Es ebnet zugleich durch Informationsveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen, Unternehmerreisen und Messen den Weg der kleineren und mittleren Betriebe ins internationale Geschäft. Zielgruppe der kostenlosen Veranstaltung sind Betriebe aus dem Bereich der Säge- und Holzwirtschaft, Maschinenbauer, Architekten und Planer.

Der Mehrwert der Veranstaltung für die Teilnehmer:

  • Impulse der FH Aachen über Zukunftstechnologien in der Holzverarbeitung
  • Inspiration für den eigenen Betrieb anhand eines Praxisbeispiels aus Belgien
  • Kontakte zu Kompetenzträgern der Umweltwirtschaft NRW
  • Informationen über Förder- und Kooperationsmöglichkeiten.

Die Kreiswirtschaftsförderung bittet um Anmeldung per E-Mail ([Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]) oder per Fax (02251-15 581) bis zum 16. März 2018. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Das Programm ist dem Flyer zu entnehmen.

[pg]

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Geschichte im Kreisarchiv anfassen und verstehen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. GAT-Schulleiter Micha Kreitz, Landrat Günter Rosenke und Inga Keltholdt (v. l. n. r.) unterzeichneten in Anwesenheit von Schüler- und Lehrervertretern den Kooperationsvertag zwischen Gymnasium und Kreisarchiv. [Foto: pd]

Kreise, Kreis Euskirchen: Das Gymnasium am Turmhof in Mechernich und das Kreisarchiv in Euskirchen vereinbarten eine Bildungspartnerschaft. Durch den Vertag können jetzt Mittel beim Landesverband Rheinland beantragt werden.
Über 50 Lernpartnerschaften hat der Kreis Euskirchen in den letzten Jahren mit Schulen und Betrieben abgeschlossen. Am vergangenen Freitag kam eine weitere dazu. „Eine Bildungspartnerschaft mit dem Kreisarchiv Euskirchen ist neu in der langen Liste der Kooperationen“, freute sich Landrat Günter Rosenke bei der Vertragsunterzeichnung im Mechernicher Gymnasium am Turmhof. Das Kreisarchiv ist ein Instrument, auf das die Schüler nun in Arbeitskreisen aus Geschichte und Erdkunde zurückgreifen können. „Sicherlich kann man im Internet vieles über die Geschichte unserer Region und unseres Kreises herausfinden, aber es ist schon etwas anderes, wenn man in Büchern und Unterlagen aus der ehemaligen Zeit stöbern und forschen kann“, so der Landrat. Die Archivarbeit macht die Historie dabei enorm lebendig. Schulleiter Micha Kreitz begrüßte die Zusammenarbeit mit dem Kreisarchiv.
Seit über zehn Jahren wird die Zusammenarbeit kommunaler Kultur- und Bildungseinrichtungen mit Schulen, aber auch mit Firmen unter dem Namen Bildungspartner NRW als gemeinsame Initiative des Landes NRW und der Kommunen erfolgreich entwickelt und ausgebaut.
Der Umgang mit Originalquellen stärkt die Recherchekompetenz und der aktive Zugang zu historisch-politischer Bildung motiviert zu Eigeninitiative und eigenverantwortlichem Lernen der Schüler. Und spannende Geschichte gibt es im Kreis Euskirchen zu Genüge. Günter Rosenke nannte als Paradebeispiel das große Thema Vogelsang. Als Ansprechpartnerin für das Archiv wird Kreisarchivarin Heike Pütz fungieren. Für das Gymnasium am Turmhof wird Lehrerin Inga Ketelhodt als Ansprechpartnerin für die verschiedenen Projekte zur Verfügung stehen.
„Wir nutzen bereits seit drei Jahren das Kreisarchiv als Informationsquelle bei unseren Facharbeiten. Dabei versuchen wir, zwischen der regionalen Geschichte einen Bogen zu spannen mit dem Weltgeschehen. Dabei bietet das Archiv viele Möglichkeiten“, erklärt die Fachbereichslehrerin für Geschichte Inga Ketelhodt. Als nächstes Projekt arbeiten die Schüler an der Geschichte der Kriegsgräber in Mechernich und Umgebung und werden dabei sicherlich das Angebot des Kreisarchives nutzten.

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Buchvorstellung: Zwangsarbeit im Schleidener Land

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Freuen sich über die gelungene Publikation des Buches: Der Autor Franz Albert Heinen und die Direktorin des KSK-Vorstandsstabs Rita Witt. [Foto: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa]

Schleiden: Vier Jahre lang hat der Journalist und Buchautor Franz Albert Heinen Nachforschungen zur Lebenswirklichkeit von Zwangsarbeitern im ehemaligen Kreis Schleiden während der NS-Diktatur angestellt. Jetzt ist seine knapp 500 Seiten umfassende, mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Bildern versehene Arbeit fertig, und er möchte sie gerne der Öffentlichkeit vorstellen: Zur öffentlichen Buchvorstellung mit dem Autor lädt das Geschichtsforum Schleiden für Sonntag, 18. März, 15.00 Uhr, in die Aula des Städtischen Johannes Sturmius-Gymnasiums in Schleiden ein. Die inhaltliche Vorstellung will der Euskirchener Historiker und langjährige frühere Vorsitzende des Kreisgeschichtsvereins, Dr. Reinhold Weitz, übernehmen. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten aus dem Kreisgebiet herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Neben seiner akribischen Recherchearbeit hat der Autor auch 32 Zeitzeugen ausfindig gemacht, die nach über 70 Jahren ihr Schweigen brachen und ihre Erinnerungen an Zwangsarbeiter erstmals der Öffentlichkeit mitteilten. Der Journalist verweist für die Zeit von 1939 bis 1945 auf mindestens 337 Todesopfer unter den Zwangsarbeitern im ehemaligen Kreisgebiet. Darüber hinaus aber rückt diese Publikation erstmals den Zwangsarbeitseinsatz in der Forstwirtschaft des Rheinlandes in den Blick, der bisher noch überhaupt nicht untersucht wurde. [epa]

[pg]

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Carl Schurz: Vom rheinischen Freiheitskämpfer zum Innenminister der USA

Euskirchen: Der Kreisgeschichtsverein stellt in seinem nächsten Vortrag einen Mann vor, der einen beeindruckenden Lebensweg aufweist. „Carl Schurz – Vom rheinischen Freiheitskämpfer zum amerikanischen Staatsmann“: So lautet der Titel des Vortrages von Walter Keßler. Termin: Dienstag, 20. März, 18.00 Uhr, Casino Euskirchen. Der Eintritt ist frei.

Carl Schurz wurde 1829 auf Schloss Gracht in Liblar, das damals zum Kreis Euskirchen gehörte, geboren. Er war Enkel eines Landwirts und Sohn eines Lehrers und wuchs in einer anregenden Familie auf. Kein Wunder, dass er nach der Schulzeit in Liblar, Brühl und Köln für die Ideen der Märzrevolution 1848/49 empfänglich war. Mit seinem Lehrer und Freund Gottfried Kinkel setzte er sich in Bonn und seiner Umgebung für diese Ideale ein. Nach dem gescheiterten Zug zum Siegburger Zeughaus flüchteten beide über die Pfalz nach Baden, wo die Revolution bei der Bevölkerung auf fruchtbaren Boden fiel, jedoch der militärischen Übermacht vor allem Preußens erlag. Schurzens Flucht aus der eingeschlossenen Festung Rastatt und die tollkühne Befreiung Kinkels aus dem Zuchthaus Spandau machten den jungen Mann populär, der natürlich von den Behörden gesucht wurde.

In den USA fand er wie viele 48er eine neue Heimat. Er setzte sich im Wahlkampf für Abraham Lincoln ein, wurde Gesandter in Spanien, Brigadegeneral und Generalmajor im Bürgerkrieg auf Seiten der Nordstaaten, die die Sklaverei bekämpften. Als Senator setzte er sich kritisch mit Präsident Grant auseinander. Rutherford B. Hayes machte ihn zum amerikanischen Innenminister. In diesem Amt setzte er sich für den Naturschutz, die Reform des öffentlichen Dienstes und eine gerechte Indianerpolitik ein. 1906 starb er in New York.

[redaktion]

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Was passiert beim Urologen?

Simmerath: Zu einer Lesung aus dem gleichnamigen „Enthüllungsbuch für SIE & IHN“ von
Dr. Christoph Pies und damit zu einem vielleicht auf den ersten Blick für eine Bücherei ungewöhnlichen Thema laden Gemeindebücherei Simmerath und die Freunde fürs Lesen am Freitag, dem 23.März, um 20.00 Uhr ein.

Dr. Christoph Pies studierte Medizin u.a. in Düsseldorf, bevor er in einer Kölner Klinik seine Berufung zum Urologen fand. Nach seiner Facharztausbildung und Oberarzttätigkeit ließ er sich 2004 als Urologe in Stolberg nieder. Und obwohl der Begriff „piesacken“ auf seinen Vorfahr Diederich Pies zurückgeht, hat Christoph Pies zum Glück ein anderes Bestreben: Er möchte unterhalten und aufklären.

Selbst die eloquentesten Zeitgenossen werden einsilbig, wenn sie über „untenrum“ reden sollen oder müssen, weil es da Probleme gibt. Das erlebt der erfahrene Arzt seit Jahren in seiner Praxis. Und nein, er ist kein reiner Männerarzt, denn wenn frau Schmerzen beim Wasserlassen hat, wird er zum Frauenversteher.

Nun erlaubt er einen Blick in seine Praxis und in den OP – und verrät, wie spannend und vielfältig sein Fachgebiet ist. Gekonnt kombiniert er dabei medizinische Informationen mit amüsanten Anekdoten und zeigt, wie sensibel und humorvoll Urologen mit ihren Patienten umgehen.

Eintritt 5,00 €. Kartenvorverkauf und Tageskasse in der Bücherei.
Weitere Informationen unter www.simmerath.de.

Gemeindebücherei Simmerath, Bickerather Str. 1.
Tel.: 02473 – 6680, E-Mail: [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]
Online-Katalog: www.bibkat.de/simmerath
Geöffnet: Dienstag 14.00 -18.00 Uhr, Mittwoch 10.00 – 13.00 und 14.00 -18.00 Uhr, Donnerstag 14.00 – 19.00 Uhr und freitags 15.00 -19.00 Uhr.
[redaktion]

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Ist der Jagdschein noch gültig?

Kreise, Städtereg. Aachen: Am 1. April startet das neue Jagdjahr. Falls nötig, können Jäger ihren Jagdschein bei der unteren Jagdbehörde der StädteRegion Aachen verlängern lassen. Dazu benötigen sie einen unterschriebenen Verlängerungsantrag, die Versicherungsbestätigung für den beantragten Zeitraum sowie den Jagdschein. Die Antragsformulare sind unter www.staedteregion-aachen.de/jagd eingestellt.

[js]

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Vorsorgemaßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Kreise, Kreis Düren: Für Menschen ist der Erreger der Afrikanischen Schweinepest ungefährlich, für Schweine dagegen tödlich. Ob die Seuche den Kreis Düren erreichen wird, kann niemand voraussehen. Im Kreis Düren ist man sich jedoch einig, vorsorglich schon einen Plan für die Seuchenbekämpfung zu erstellen.
Mit einer verstärkten Bejagung von Schwarzwild soll der ohnehin zu große Tierbestand vorsorglich verringert und so einer möglichen Verbreitung des Erregers vorgebeugt werden. Darauf haben sich der Kreis Düren sowie die Kreisjäger- und Kreisbauernschaft verständigt. Nach Abstimmungsgesprächen mit den benachbarten Kreisen und dem Nationalpark Eifel sollen revierübergreifende Jagden auf Wildschweine stattfinden. Da die Tiere sehr lernfähig sind, soll die Jagdinfrastruktur ständig verändert werden.
Da insbesondere die Beprobung von tot aufgefundenem Schwarzwild von großer Bedeutung für die Früherkennung der Seuche ist, hat das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Düren eine Bereitschaft eingerichtet, die etwaige Schwarzwildkadaver in Absprache mit dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten zur Beprobung einsammelt und die genauen Koordinaten der Fundorte für den Fall eines positiven Nachweises dokumentiert. Den Landesbetrieb Straßen NRW will man auf die Bedeutung der Müllentsorgung an den Autobahnraststätten hinweisen. Raststätten sind für die Tiere eine ergiebige Futterquelle.
Beim Gespräch im Kreishaus wurde zudem vereinbart, die kommenden Versammlungen der Jäger- und Landwirtschaft zu nutzen, um verstärkt über die Afrikanische Schweinepest und die aktuelle Lage zu informieren. Die Kreisverwaltung hat ihre Wildsammelstelle in Stockheim bereits aktiviert und alle Schweinehalter im Kreisgebiet über die zu beachtenden Hygienemaßnahmen informiert.

Für die StädteRegion Aachen sind vergleichbare Maßnahmen geplant.

[redaktion]

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Weyerer Solomariechen siegt bei den Verbandsmeisterschaften

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. [Foto: privat]

Mechernich, Weyer: Die neue Verbandsmeisterin des Regionalverband Rhein-Sieg-Eifel (RSE) im Bund Deutscher Karneval kommt aus Weyer. Das Solomariechen der KG Weyerer Blömche Larissa Hutflies konnte sich beim 26. Verbandsturnier für karnevalistische Tänze am ersten Märzwochenende in Bonn Bad Godesberg gegen starke Konkurrenz durchsetzen.

Nach einer zweijährigen Zwangspause aufgrund fehlender Austragungshalle und mangelnder Teilnehmerzahlen konnte das Turnier in diesem Jahr wieder stattfinden. In der gut besuchten Stadthalle Bad Godesberg kämpften Tänzerinnen und Tänzer der Mitgliedsvereine des RSE in drei Altersklassen und bis zu fünf verschiedenen Kategorien um die Meisterschaften. Larissa Hutflies trat in der Kategorie Senioren Tanzmariechen gegen drei weitere Tänzerinnen an und konnte sich am Ende mit der zweithöchsten Tageswertung in Höhe von 276 Punkten als neue Verbandsmeisterin durchsetzen. Die Neunzehnjährige tanz seit 2010 bei dem Weyerer Blömche und konnte in dieser Zeit schon einige Podiumsplätze und Meisterschaften für sich entscheiden. So war sie bereits im Jahr 2014 Junioren-RSE-Verbandsmeisterin. Mit dem erneuten Erfolg krönt Larissa Hutflies die Session der Weyerer Karnevalisten. „Wir sind wahnsinnig stolz auf unsere Larissa“, so Oberblömche Björn Wassong „Sie trainiert das ganze Jahr für diese Turniere und fährt sich mit diesem tollen Erfolg den verdienten Lohn für Ihre Arbeit und Mühe ein. Sie beschert damit der ganzen KG einen grandiosen Sessionsabschluss, dafür gebührt ihr unser aller Dank.“ Auch den Eltern der neuen Verbandsmeisterin dankt Wassong im Namen der Blömche: „Man glaubt nicht, wie viel Aufwand hinter solch einer Leistung steckt. Das ist lange nicht selbstverständlich und verdient großen Respekt.“ Somit können sich die Blömche schon auf die nächste Session freuen, die sie mit der amtierenden Verbandsmeisterin erleben können.

[pd]

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Wallgrabenkonzerte: Das Duo Aust gastiert

Bad Münstereifel: Der Verein “Konzerte am Wallgraben“ begrüßt am Sonntag, dem 18. März, um 18.00 Uhr in der Konviktkapelle, Trierer Straße in Bad Münstereifel, das Duo Aust: Bettina Aust, Klarinette, und Robert Aust, Klavier. Die Geschwister führen Werke von Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Norbert Burgmüller und Johannes Brahms auf.

Bettina Aust gewann 2015 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und im Jahr zuvor diverse Preise in internationalen Wettbewerben. Sie studierte unter anderem bei Sabine Meyer und war langjährige Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2014 ist Bettina Aust Soloklarinettistin bei den Augsburger Philharmonikern. Der Pianist Robert Aust wurde im Jahre 2012 mit einem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und aufgenommen in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. Er trat deutschland- und europaweit auf und konzertiert regelmäßig erfolgreich als Solist mit renommierten Orchestern. Seit ihrer Jugend spielen die Geschwister zusammen im Duo. Sie wurden mehrfach bei Wettbewerben ausgezeichnet.

Restkarten sind zu 30,00 und 24,00 Euro erhältlich in Bad Münstereifel in den Buchhandlungen „Leserei“ und „Mütters Buchhandlung am Markt“, sowie in Euskirchen in der Buchhandlung Rotgeri. Schüler, Studenten, Auszubildende und Schwerbehinderte erhalten im 2. Parkett eine Ermäßigung von 50 Prozent.

[redaktion]

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Theater: Wirrwarr um neue Dönerbude

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Die Theaterfreunde Kall führen den Schwank „Döner, Durst und Dosenwurst auf. [Foto: Theaterfreunde Kall/pp/Agentur ProfiPress]

Kall, Steinfeld: Die Theaterfreunde Kall führen am Samstag, 24. März, und Sonntag, 25. März, den Dreiakter „Döner, Durst und Dosenwurst“ von Bernd Gombold in der Aula des Steinfelder Hermann-Josef-Kollegs auf.
Der Eintritt ist frei(willig). Mit dem Erlös werden ein Schulprojekt in Brasilien und die Aktion „Lichtblicke“ von Radio Euskirchen unterstützt. Die Aufführung samstags beginnt um 19.00 Uhr, die am Sonntag um 15.00 Uhr – sonntags gibt es vorher Kaffee und Kuchen.

Die Akteure proben bereits seit November fleißig. Zur Handlung: Am Marktplatz eröffnet der quirlige Erkan (Markus Wollenweber) einen Dönerladen. Kritisch wird er von den dortigen Geschäftsleuten beäugt: der „Vollblut-Fleischereifachverkäuferin“ Edeltraud (Elke Savelsberg), der Friseurmeisterin Gitti (Sabrina Schlenger) und dem schrägen Joe (Markus Heinen) vom Tattoo- und Fitnessstudio. Erkan wirbelt die angestaubte Geschäftswelt gehörig durcheinander. Sehr skeptisch steht auch die streitbare Grundschulrektorin (Monika Wings) dem neuen Dönerladen gegenüber, denn Erkan erlaubt sich, die Grundschüler mit Döner zu beliefern. Aber die Rektorin stößt nicht nur bei Erkan mit ihren penetranten Nörgeleien auf Ablehnung. Auch mit dem Landwirtsehepaar Huber (Bernd Hecker, Elke Arens), das eigentlich nur eine Frau für ihren altledigen Sohn August (Andreas Poth) sucht, legt sie sich an. So ist es kein Wunder, dass sogar Polizist Edgar (Stefan Diederichs), der sich nichts sehnlicher als seinen baldigen Ruhestand wünscht, genug von der Grundschulrektorin hat, die jeden anzeigt und ständig für Arbeit und Ärger sorgt. Anlässlich des Marktplatzfestes lädt Erkan schließlich alle in seinen neu eröffneten Laden ein. Die Party läuft jedoch aus dem Ruder. Am nächsten Morgen ist die Grundschulrektorin wie vom Erdboden verschluckt und im Dönerladen und im Tattoo-Studio werden zwei „Leichen“ entdeckt und keiner kann sich erinnern, was in der Nacht geschehen ist. Souffleuse ist Steffi Weiler, es treten noch diverse Statisten in Aktion. [pp]

[redaktion]

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Info-Broschüre: Tolle Aktivitäten in den Oster-, Sommer und Herbstferien

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Elke Ricken-Melchert, Landrat Wolfgang Spelthahn und Thomas Mohr präsentieren die Ferien-Info-Broschüre. [Foto: PKD]

Kreise, Kreis Düren: Auch in diesem Jahr bringt das Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren der Kreisverwaltung Düren wieder eine „Ferien-Info“- Broschüre heraus. Darin sind vielfältige örtliche Ferienaktionen, Tagesveranstaltungen und Ferienfahrten aufgeführt, die in den Oster-, Sommer- und Herbstferien von verschiedenen Trägern angeboten werden. Die Broschüre liegt bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Kreisgebiet sowie im Kreishaus in Düren aus. Online ist sie auf der Seite www.kreis-dueren.de zu finden. Für Fragen steht Thomas Mohr unter der Rufnummer 02421 – 221111 oder per E-Mail an [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] oder [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] zur Verfügung. Auskünfte zu den einzelnen Angeboten geben die jeweiligen Veranstalter.

[redaktion]

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Wien spielt auf: Ein Salonkonzert im Wiener Kongress 1805

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Ein Salonkonzert wie zu Zeiten des Wiener Kongress 1805 gibt es beim TonSpuren Konzert zu hören. [Foto: Ralph Bauer]

Umland, Düren: Am Montag, dem 19. März, ist um 19.30 Uhr im Rahmen der Konzertreihe TonSpuren in der Kulturfabrik Becker & Funck, Binsfelder Straße 77, ein sowohl unterhaltsames als auch anspruchsvolles Salonkonzert mit Musik von Beethoven, Hummel, Wilms und Matiegka zu hören, wie es auch im Jahr 1815 beim Wiener Kongress hätte stattfinden können. Spannend ist die damals typische Wahl der Instrumente mit Hammerflügel, Gitarre, Flöte und Bratsche. Allein durch die speziellen Klangeigenschaften der Originalinstrumente, auf denen Darja Großheide (Traversflöte mit 8 Klappen), Michael Goldort (Wiener Gitarre von 1830), Michael Borgstede (Hammerflügel) und Christian Goosses (Viola mit Darmsaiten und klassischem Bogen) spielen, lassen sich die Kompositionen für Gitarre und Flügel oder Triobesetzungen für Flöte, Viola und Gitarre in klanglicher Ausgewogenheit präsentieren.

Der Wiener Kongress: Nach 23 Jahren Krieg treffen sich gekrönte Häupter und Politiker aus ganz Europa zu Friedensverhandlungen in Österreichs Metropole Wien. Der Wiener Kongress beginnt im September 1814. Geplant sind zwei Monate Verhandlungen. Die Gäste werden üppig bewirtet und mit Bällen, Festen, Mätressen, Theater und Konzerten köstlich unterhalten. Wien gilt in dieser Zeit als die Amüsiermeile Europas. Nicht umsonst sagt man „der Kongress tanzt“. Und weil sich alle so wohl fühlen im schönen Wien, bleiben sie ganze neun Monate und kosten Österreich ein Vermögen. In zahlreichen Salons, die von sogenannten „Salonieren“ geführt werden, finden regelmäßig Konzerte und Lesungen, aber auch politische Debatten statt. In einem „Charakteristischen Tongemälde“ für das Pianoforte lässt der Komponist Wilms die gerade überstandene Schlacht bei Waterloo Revue passieren mit all ihrem Schlachtengetümmel, mit Befehlen, Siegeshymnen etc. Zarte Töne finden sich in der Fantasie „L`Amoureux“ von Sigismund von Neukomm, während Matiegka sein Nocturne mit einer „Zingara“ beschwingt.

Die Konzertreihe Tonspuren wird vom Kunstförderverein Kreis Düren veranstaltet. Karten für 15,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro, gibt es an der Abendkasse oder sie können unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] bestellt werden. Weitere Infos unter www.tonspuren-dueren.de

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Staupe-Virus grassiert: Hunde sollten gegen den tödlichen Erreger geimpft sein

Kreise, Kreis Düren: Im Kreis Düren sind erneut drei mit dem hochansteckenden Staupe-Virus infizierte Füchse gefunden worden. Die betroffenen Reviere lagen dieses Mal im Raum Titz und Jülich. Die Kreisjägerschaft Düren und Veterinärmediziner des Kreises Düren raten Hundehaltern deshalb, ihre Tiere gegen das Virus impfen zu lassen. Für Menschen ist die Staupe nicht gefährlich.
Die Staupe ist eine für den Haushund gefährliche Infektionskrankheit. Insbesondere Hunde, die regelmäßig in der freien Natur ausgeführt oder eingesetzt werden – wie Hüte- oder Jagdhunde –, können sich infizieren. Die Infektion mit dem Virus erfolgt durch die Luft und das Maul über die Schleimhäute der oberen Atem- und Verdauungswege. Sie führt in der Regel zum Tod.
Die Krankheit hat sich in den vergangenen Jahren deutschlandweit unter hiesigen Wildtieren (Fuchs, Dachs, Iltis, Marder, Wiesel, Waschbär) sehr stark ausgebreitet. Im Kreis Düren sind im vergangenen Jahr an Staupe verendete Füchse in den Kommunen Vettweiß, Nörvenich und Merzenich sowie im Stadtgebiet Düren gefunden worden.
Ein möglicher Hinweis auf eine Infektion sind insbesondere Verhaltensauffälligkeiten wie der Verlust der Scheu vor Menschen. Viele erkrankte Tiere magern ab, zeigen Hautveränderungen oder Bewegungsstörungen. Verendete aufgefundene Wildtiere werden immer auf Erreger von Tollwut und Staupe überprüft.
Auf Spaziergänge im Wald müssen Hundebesitzer nach dem Bekanntwerden der Staupe-Infektionen nicht verzichten. Allerdings raten die Kreisverwaltung Düren und die Kreisjägerschaft Düren allen Hundehaltern, den Impfschutz ihres Vierbeiners zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen und die Hunde nicht frei im Wald laufen zu lassen. Zudem sollten Bürger verhaltensauffällige oder tot aufgefundene Füchse, Waschbären oder andere Wildtiere dem zuständigen Jagdpächter oder dem Veterinäramt im Kreishaus Düren (E-Mail [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage], Telefon 02421 – 221915) unverzüglich melden.

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KITA-Koffer soll Integration fördern

Kreise, Städtereg. Aachen: Erzieher können sich ab sofort den „KITA-Koffer“ vom Kommunalen Integrationszentrum der StädteRegion Aachen ausleihen. Er enthält Fachbücher mit Praxistipps, wie der Kita-Alltag gestaltet werden kann, sowie Ideen für kreatives Arbeiten, das die Integration der neuzugewanderten Eltern und Kinder erleichtern kann. Der Koffer enthält etwa mehrsprachige Kinderbücher und Spiele. Interessenten wenden sich an Aljona Altergott (0241-51984609, [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]).

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Landwirte sollen Dorfleben mitgestalten

Kreise, Städtereg. Aachen: Städteregionsrat Helmut Etschenberg und Oberbürgermeister Marcel Philipp haben sich vor Kurzem mit 30 Vertretern aus der Landwirtschaft ausgetauscht. Bei dem Jahresgespräch ging es um das Miteinander von Landwirtschaft und Dorfgemeinschaft, den aktuellen Stand zur Wildschweinpest und die neue Düngeverordnung. Die Teilnehmer wurden über den künftigen Aachener Landschaftsplan und die Fördermöglichkeiten der Artenvielfalt durch die Landwirtschaft informiert. Etwa soll die Kulturlandschaft gepflegt, Naherholungsgebiete geschaffen und die Landwirte aktiv am Dorfleben beteiligt werden mit Schlafmöglichkeiten auf Bauernhöfen, einem kleinen Streichelzoo oder Hofcafés für Ausflügler.
Der Leiter des Fachbereichs Umwelt der Stadt Aachen Elmar Wiezorek berichtete zum Thema „Biodiversität“. Der Vertragsnaturschutz oder andere Ausgleichsmaßnahmen sollen ausgebaut werden, ungenutzte Wegparzellen aus städtischem Eigentum bepflanzt und somit Heimat für verschiedene Pflanzen- und Tierarten werden.

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Song-Poet Manuel Depryck spielt beim achten Kultur-Picknick von Tante Erna auf

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Tante Erna lädt zum achten Kultur-Picknick in Bad Münstereifel ein. [Foto: Jojo Ludwig]

Bad Münstereifel: Tante Erna hat wieder einmal einen wunderbaren Künstler aufgestöbert: den Song-Poeten und Gitarristen Manuel Depryck.
In ihrem achten Kultur-Picknick stellt sie ihn am Samstag, 17. März, um 20.00 Uhr im „Kulturhaus theater 1“, Langenhecke 2 – 4 in Bad Münstereifel den Zuschauern vor. Sie bittet außerdem darum, dass sich das Publikum ess- und trinkbare Verpflegung mitbringen und zu sich nehmen möge, denn schließlich wäre es sonst kein Picknick.

Manuel Depryck ist ein Musiker mit einer außergewöhnlichen Stimme, gepaart mit einem faszinierend unaufdringlichen, erstklassigen Gitarrenspiel. Schließt man die Augen, fühlt man sich durch seine Musik in eine andere Welt versetzt.
Schon lange von der keltischen Kultur fasziniert, unternahm er zahlreiche Reisen nach Schottland und fand damit einen Ort, der ihn völlig in seinen Bann schlug. Meist reiste er zu Fuß und mit dem Rucksack, und immer wieder gab es diese besonderen Begegnungen zwischen Menschen, die er in abgelegenen Gegenden unterwegs traf und die viel zu erzählen hatten. Viele dieser Geschichten haben Manuel Depryck zu Liedern inspiriert, in denen er dieses besondere Gefühl des Zusammentreffens, das Erlebte und das eigentlich Unbeschreibliche musikalisch weitergibt. Zwischen seinen Songs erzählt er gern von den dort erlebten Abenteuern, was seinen Konzerten immer eine besondere Note verleiht. Wie immer mit von der Partie Tante Ernas Nichte Zilli Eschbach und ihr Neffe Hauke Lütjensteen.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist wie immer frei, der Austritt aber nicht. Das bedeutet, dass man nicht vorher, sondern am Ende des Abends die Arbeit der Künstler angemessen honoriert.
Da das Kultur-Picknick im ersten Stockwerk stattfindet, kann der Zugang nur über Treppen erfolgen und ist ausnahmsweise nicht barrierefrei.

Die Veranstaltung ist auf nur 33 Plätze begrenzt, deshalb wird empfohlen, Karten unter 02257 – 4414 oder unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] zu reservieren.

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Theater Künster mit der Zauberflöte im Kinderkulturprogramm

Bad Münstereifel: Spannende Veranstaltungen stehen im März auf dem Programm des Kinderschutzbundes Bad Münstereifel. Am Mittwoch, 14. März, kommt das Theater Künster in die Kurstadt und zeigt die „Zauberflöte“ nach Wolfgang Amadeus Mozart. Beginn ist um 16.00 Uhr im Großen Saal im Seniorenzentrum, Otterbach 80. Die Mächte des Guten kämpfen gegen die Mächte des Bösen. Tamino, ein Prinz, wird durch die Königin der Nacht vor einer riesigen Schlange gerettet. Dafür soll er ihre Tochter Pamina aus dem Palast von Sarastro, dem Herrn des Lichts, befreien. Mit Hilfe von Papageno, einem Vogelfänger, gelingt dies auch – wenn auch anders als von der Königin der Nacht geplant. Ein märchenhaft spannendes musikalisches Figurenspiel mit der Musik Mozarts. Gespielt wird mit Tischfiguren.

Am Montag, 19. März, wird im Rats- und Bürgersaal um 15.00 Uhr „Misami“ gezeigt. Der schwedische Film erzählt eine spannende Geschichte über Trauer und Trost, über ein Stadtkind auf dem Land und über die Beziehung von Mensch und Natur. Misa besucht ihre Großmutter in Lappland. Es gibt keinen Fernseher und die Großmutter liest die Uhrzeit am Stand der Sonne ab. Misa erlebt eine Wölfin mit zwei Jungen. Nach dem Film werden die Kinder noch mehr über Wölfe erfahren.

Am Mittwoch, 21. März, steht im Apothekenmuseum, Werther Straße 13, um 15.00 Uhr der Erdbeerspinat im Mittelpunkt. Den gibt es wirklich und die Kinder können ihn aussäen. Die Blätter und Blüten sind essbar und können sogar auf der Fensterbank oder dem Balkon wachsen. Drei bis vier Monate nach der Aussaat ist Erntezeit. Dann können die Kinder den Erdbeerspinatsalat zubereiten. Sie werden staunen.

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OFF BEAT Projekt im Kulturhof Velbrück

Weilerswist, Metternich: Am Sonntag, 18. März, startet das Kulturprogramm im Kulturhof Velbrück, Meckenheimer Str. 47, in Metternich. Um 17.00 Uhr, präsentieren Kinder und Jugendliche aus der Region ihre OFF BEAT Roadshow. Professionelle Coaches – unter anderem Achim Sondermann, Leiter der Musikschule Weilerswist – proben regelmäßig mit den Nachwuchstalenten und haben eine poppige Musik- und Tanzperformance einstudiert. „Hab’ keine Angst vor der eigenen Stimme, sondern mach’ mit und zeig’s uns!“ – so lautet das Motto des OFF BEAT Projekt. Der Eintritt für Erwachsene kostet 10,00 Euro, für Kinder 5,00 Euro. Das gesamte Programm im Kulturhof Velbrück ist abwechslungsreich gestaltet.

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Veranstaltungen & Events:

Viele weitere Events - z.B. Dauerausstellungen - finden Sie auch online in unserem Veranstaltungskalender.

Wenn Sie kostenlos eigene Veranstaltungen eintragen wollen, klicken Sie hier.

  • Samstag, 10.03.2018

  • Ausstellung in Euskirchen:
    Schubladen-Projekt, Portraitfotografien von Meike Hahnraths
    10.03.2018 bis 27.05.2018, 11:00 bis 18:00 Uhr
  • Theater in Hürtgenwald, Vossenack:
    Hear my song
    10.03.2018, 20:00 bis 21:30 Uhr
  • Sonntag, 11.03.2018

  • Ausstellung in Schleiden, Gemünd:
    AKTuell - Menschenbilder Teil1
    11.03.2018 bis 26.05.2018, 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 14.03.2018

  • Bildung / Lehrgang in Kreise, Städtereg. Aachen:
    Blutegeltherapie
    14.03.2018, 19:30 bis 21:00 Uhr
  • Freitag, 16.03.2018

  • Konzert in Umland, Düren:
    Christine Courvoisier 5Tett: Deutsch-französischer Jazz im Haus der Stadt
    16.03.2018 ab 20:00 Uhr
  • Samstag, 17.03.2018

  • Ausstellung in Euskirchen, Wißkirchen:
    Baumesse Euskirchen
    17.03.2018 bis 18.03.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Kabarett / Bühne in Heimbach:
    "Ich bin Eifler und ich bin stolz drauf"
    17.03.2018, 19:00 bis 22:00 Uhr
  • Konzert in Kreise, Kreis Euskirchen:
    Green White Orange - Irish Folk in Bad Münstereifel
    17.03.2018, 20:00 bis 23:00 Uhr
  • Sonntag, 18.03.2018

  • Lesung in Schleiden, Gemünd:
    Verdammte Liebe Szenische Lesung mit Flöte und Schlagwerk
    18.03.2018, 11:00 bis 12:30 Uhr
  • Konzert in Euskirchen, Kuchenheim:
    Barock und Moderne mit dem Duo Festivo
    18.03.2018 ab 16:00 Uhr
  • Das war EIFELON Nr. 178. Bis nächste Woche, Ihre [redaktion]

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