Online-Info: „Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit“
Kreise, Kreis Düren: Das Thema „Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit“ steht bei dem virtuellen Infonachmittag des Familienzentrum Purzelbaum im Mittelpunkt. In Kooperation mit dem katholischen Forum für Erwachsenen- und Familienbildung lädt das Familienzentrum alle Interessierten zu dem Onlinetreffen am Mittwoch, 24. März, um 14.00 Uhr ein. Die Teilnahme ist kostenlos.
Kaum ist der Schwangerschaftstest positiv, muss schon auf gewisse Lebensmittel verzichtet werden. Manche bekommen von ihrem Arzt eine Liste der zu meidenden Lebensmittel, andere hingegen nicht und es wird geraten, sich möglichst ausgewogen zu ernähren. Aber was genau bedeutet das und muss jetzt nicht eigentlich „für zwei“ gegessen werden? Wird das Baby nach der Geburt voll gestillt, ist der Bedarf an Energie, Vitaminen und Mineralstoffen deutlich erhöht – aber die Zeit knapper, sich um die eigene Ernährung ausgiebig zu kümmern.
Die Ernährungsberaterin Natalie Kirch informiert über die Lebensmittel, die es zu meiden gilt, über ausgewogene Ernährung für Schwangere und darüber, was in der Stillzeit zu beachten ist. Natürlich ist auch genügend Zeit für Fragen.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird der Themennachmittag online über Microsoft Teams organisiert. Die Teilnehmer/-innen benötigen lediglich eine stabile Internetverbindung, sowie einen Laptop/PC mit integrierter Kamera und Mikrofon. Möglich ist die Teilnahme auch über das Smartphone oder Tablet. Einen Tag vor dem Veranstaltungstermin bekommen die Interessierten einen Link zugeschickt, über den sie zum virtuellen Veranstaltungsraum gelangen. Die Anmeldung ist ab sofort telefonisch möglich unter 02461 – 53595 oder [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]. Bitte bei der Anmeldung unbedingt die Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse) angeben.
[redaktion]
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Corona: Schnelltests für Kinder, Lehrer und Erzieher
Kreise, Kreis Düren: „Die Zahl der positiven Corona-Fälle ist bei uns im Kreis Düren leider nach wie vor hoch“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn in seiner heutigen Video-Botschaft. Mittlerweile liegt der Anteil der ansteckenderen britischen Mutation gemessen an der Gesamtzahl der aktuell Infizierten bei rund 50 Prozent. „Wir müssen alles daran setzen, eine weitere Verbreitung einzudämmen, damit es möglichst bald Lockerungen geben kann“, sagte der Landrat. Der Kreis Düren hat deshalb ein entsprechendes Maßnahmenpaket beschlossen.
Es sieht im Wesentlichen vor:
– ab Sonntag, 7. März, wird es kostenlose Schnelltests geben. Die Johanniter-Unfallhilfe wird diese Tests von 9.00 bis 17.00 Uhr voraussichtlich in Düren und Jülich anbieten (genauer Ort wird noch bekanntgegeben). Unter der Woche werden die Schnelltests an unterschiedlichen Orten im Kreisgebiet angeboten (derzeit in der Regel noch kostenpflichtig).
– in der nächsten Woche wird bei Kindern, bevor sie ihre Kita oder Grundschule betreten, mit einem speziellen Gerät kontaktlos an der Stirn Fieber gemessen. Sollte die Temperatur höher als 37,5 Grad sein, dürfen die Jungen und Mädchen die Einrichtungen nicht besuchen. Die Geräte sind bestellt und sollen Anfang der kommenden Woche geliefert werden
– ab Dienstag, 2. März, werden drei mobile Teams der Hilfsorganisationen in die Grundschulen und Kitas im Kreis Düren fahren, um freiwillige Schnelltests für Kinder, Erzieher und Lehrer anzubieten. Dieses Angebot wird vom Kreis-Gesundheitsamt koordiniert und läuft zunächst bis zu den Osterferien.
– ab Montag, 1. März, dürfen die Friseure wieder öffnen. Über die genauen Verhaltensregeln informiert der Kreis Düren anhand eines Schaubilds, das allen Friseursalons zur Verfügung gestellt wird. Die Ordnungsämter der Kommunen im Kreisgebiet werden kontrollieren, ob die geltenden Corona-Regeln eingehalten werden.
„Diese Maßnahmen dienen alle dem Ziel, so bald wie möglich wieder zu einem guten Stück Normalität zurück zu kommen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. „Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass sich alle nach Lockerungen sehnen.“ Die weitere Verbreitung des Virus werde aber entscheidend davon abhängen, „wie wir uns alle verhalten“. Deshalb appellierte der Landrat in seiner Video-Botschaft mit dem Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes, Dr. Norbert Schnitzler, eindringlich, sich vollumfänglich an die Corona-Regel zu halten.
Beide betonten, dass im Kreis Düren der jeweils vom Land NRW zugeteilte Impfstoff auch tatsächlich zeitnah verbraucht wird. Es würde alles genutzt, keine Impfdose verfalle. „Natürlich hoffen wir immer, mehr Impfstoff vom Land zu bekommen, um noch mehr Menschen vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen“, sagte Gesundheitsamtsleiter Dr. Nobert Schnitzler.
[redaktion]
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Instandsetzung: Rad- und Wanderweg gesperrt
Simmerath, Rurberg: Der Rad- und Wanderweg auf der nördlichen Seite des Obersees im Nationalpark Eifel zwischen Staudamm Paulushof bei Rurberg und Urftstaumauer wird vom 1. bis zum 5. März gesperrt. An einer Stelle ist der Weg abgesackt und muss dort aufgebaggert und neu aufgebaut werden. Die Arbeiten finden von Montag bis Freitag statt. So kann der beliebte Weg an den Wochenenden weiter genutzt werden.
Wer dennoch unter der Woche zur Urftstaumauer radeln möchte, hat drei Möglichkeiten: Vom Internationalen Platz Vogelsang über die Victor-Neels-Brücke, von Gemünd über den Urftuferrandweg oder von Einruhr entlang der Ost-und Südseite des Obersees.
Der Weg erhielt bereits während der Instandsetzungsarbeiten im Dezember vergangenen Jahres auf dem 3,7 Kilometer langen Wegeabschnitt eine neue Wegdecke. Es ist geplant, im Frühjahr die Qualität des Weges weiter zu verbessern. Auch dann muss der Weg noch einmal gesperrt werden.
[redaktion]
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Deutsche Glasfaser eröffnet Baubüro in Vettweiß
Vettweiß: Die Planungsphase für die notwendigen Ausbauarbeiten des Glasfasernetzes in Vettweiß in den Stadtteilen Disternich, Gladbach, Jakobwüllesheim, Kelz, Lüxheim, Müddersheim und Sievernich wird in Kürze beendet. Die Kolonnen und Baumaschinen stehen auf Startposition. Für alle Fragen rund um den Ausbau wird es nun auch einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort geben. Am Montag, dem 1.3.2021 eröffnet das Baubüro von Deutsche Glasfaser in Vettweiß, Schulstraße 3. Alle Bewohner sind herzlich zur Eröffnung eingeladen. Kunden und Interessierte können alle Fragen und Anregungen zum Bau und auch zu vertraglichen Themen klären. Die Mitarbeiter vor Ort beantworten gerne alle individuellen Fragen oder beraten Neukunden zu Verträgen und schließen diese auch vor Ort ab. Das Baubüro hat montags von 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
[redaktion]
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Wirtschaftsförderung bietet Gründern und Unternehmern Online-Beratung
Kreise, Kreis Düren: Das Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung des Kreises Düren lädt in Kooperation mit der IHK Aachen seit Jahren monatlich zu kostenfreien Sprechtagen in die Region ein. Der nächste Termin ist Mittwoch, 10. März. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Vorsichtsmaßnahmen sind die Beraterinnen der Wirtschaftsförderung Kreis Düren dazu übergegangen, diese Sprechtage online über Webex anzubieten.
Der nächste Termin ist am Mittwoch, 10. März, und richtet sich an interessierte Existenzgründer und bestehende Unternehmen aus dem Kreis Düren. In dem – vorab vereinbarten – 45-minütigen Beratungsgespräch können konkrete Fragen mit den Gründungs- und Betriebsberatern der Industrie- und Handelskammer Aachen und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren besprochen werden. Egal, ob man sich allgemein über ein Existenzgründungsvorhaben informieren möchten, ob ein etabliertes Unternehmen über Neuinvestitionen, Unternehmensnachfolgeregelung oder einen möglichen Rechtsformwechsel nachdenkt, der ob coronabedingte unternehmerische Probleme angesprochen werden sollen, die erfahrenen Fachberaterinnen Sabrina Hauck, Elke Mehl und Birgit Müller-Langohr – alle auch tätig für das Startcenter NRW – stehen mit ihrem Praxiswissen gerne zur Verfügung.
Eine vorherige Anmeldung ist aus technischen und organisatorischen Gründen unbedingt notwendig. Möglich ist dies beim Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung, Sachgebiet 61/2 Wirtschaftsförderung. Elke Mehl ist telefonisch unter 02421 – 221061211 oder im Netz unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] erreichbar.
[redaktion]
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Wettbewerb für junge Chöre, Schulklassen und Jugendgruppen
Eifel: Kreative Köpfe und Ideen sind gesucht: Der Fachbereich Kirchenmusik, der Fachbereich Jugend und die Abteilung Erziehung und Schule im Bischöflichen Generalvikariat haben zum ersten Mal einen Song-Wettbewerb ausgeschrieben. Mitmachen können junge Chöre, Schulklassen oder Jugendgruppen. Unter dem Motto „wertvoll“ soll der Song ausdrücken, was Jugendlichen und jungen Menschen im Leben wichtig und wertvoll ist.
„Der Kreativität der Teilnehmer sind keine Grenzen gesetzt: egal ob Familie, Gesundheit, Freundschaften, Länder und Kulturen kennenlernen, etwas für die Umwelt oder andere Menschen tun – wir wollen von Euch wissen, was Euch wirklich bewegt“, sagt Professor Michael Hoppe, Leiter des Fachbereichs Kirchenmusik. Mitmachen lohnt sich: Der Siegertext, gekürt durch eine Jury, bestehend aus Jugendlichen, Vertretern der Abteilungen und dem Musikproduzenten, wird durch den bekannten Songwriter Lothar Kosse aus Köln vertont und mit seiner Band im Studio produziert. Anschließend haben alle die Möglichkeit, diesen Song zu einem zugeschickten Playback zu Hause mit einzusingen und so an einem virtuellen „Kachelchor“ teilzunehmen.
Lothar Kosse absolvierte den Studiengang Popularmusik an der Hochschule für Musik und bildende Kunst in Hamburg. Neben seinen Solo-Alben hat er als Studiogitarrist, Arrangeur, Komponist und Produzent an über 300 CDs unterschiedlichster Art mitgearbeitet. 2007 wurde er mit dem „David-Award“ als „Künstler des Jahres“ ausgezeichnet.
„Wir freuen uns auf viele junge Talente, die bei unserem Song-Wettbewerb mit dabei sein wollen“, ermuntert Michael Hoppe zur Beteiligung. Einsendeschluss für die Songtexte ist Sonntag, 14. März. Die Texte gehen per Mail an [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]
[redaktion]
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Miele Euskirchen: 206 Beschäftigte in Quarantäne
Euskirchen: Insgesamt 18 Mitarbeitende des Euskirchener Miele-Werkes sind positiv auf Corona getestet worden. In zehn Fällen wurde dabei die britische Corona-Variante B 1.1.7. nachgewiesen, weitere acht Fälle befinden sich noch in der Diagnostik. Dieses Ergebnis hat die Reihentestung aller Miele-Mitarbeiter vom vergangenen Dienstag ergeben.
Die Quarantäne-Anordnung des Kreis-Gesundheitsamtes für 206 Beschäftigte des Fertigungsbereiches wird damit aufrechterhalten und auf 14 Tagen ausgedehnt. Eine Negativ-Testung vor Quarantäne-Entlassung ist am 14. Tag erforderlich, eine Verkürzung der Quarantäne nicht möglich.
Die vom Kreis Euskirchen veranlassten Maßnahmen dienen vorrangig dem Gesundheitsschutz der Miele-Beschäftigten, deren Angehörigen sowie der Bevölkerung insgesamt. Da neben der Fertigung keine weiteren Betriebsteile des Euskirchener Miele-Werkes betroffen sind, kann die Arbeit in anderen Bereichen aufrechterhalten werden. Das Gesundheitsamt steht dazu in engem Austausch mit der Werksleitung.
[redaktion]
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