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EIFELON - Wöchentliche eMailZeitung für die Eifel
Ausgabe Nr. 167 • Freitag, 22.12.2017 • gegründet 2014

Diese Woche in EIFELON: Editorial: Leuchtende Farben für vergängliche Bilder Vergängliche Spuren: Portraits aus Sand Gesichter-Meer im Fluss Das Meer und Ich: Spuren im Sand Das bin ich… Die Erinnerung bleibt „Eine störende Berührung des Sandbildes, – und weg ist die Illusion“ „Energiewende“: Wo wir wirklich stehen Gute Noten für die Kreisverwaltung Euskirchen „Drei-Königs-Nächte“: Burg Gladbach im Licht Eifel-Award: Sieben auf einen Streich ausgezeichnet Filmpremiere zum 100-jährigen Bestehen des Hermann-Josef-Hauses Putenoberschenkel auf Wurzelgemüse Es geht rund im Sport #148 Gerhard Wagner: „Auf Sand gebaut haben“ – sich auf unsichere Fakten verlassen


Land & Leute: Entfesselungspaket II: Mindestflächenvorgabe im LEP soll abgesenkt werden Wunschbaumaktion der StädteRegion erfolgreich abgeschlossen Harfenklänge und Phantom der Oper Bürgerpreis „Zivilcourage“ der StädteRegion Aachen geht an mutige Mitbürger aus Alsdorf und Burtscheid Geld für den Wintergarten: Bundeswehr erspielt Spenden Josef-Linden-Platz wurde eingeweiht Pendlerparkplatz ist freigegeben Stunde der Wintervögel 2018 Wehr Steinrausche jetzt barrierefrei für Fische und Kleinstlebewesen An die Kamera, fertig, los… Schulung für zukünftige Vorlesepaten Kammerkonzert zum Jahreswechsel


Veranstaltungen & Events: Weihnachtskonzert bei Kerzenschein

Editorial: Leuchtende Farben für vergängliche Bilder

Am Meer gibt es Ebbe und Flut… in der Wüste Wanderdünen… und in der Internationalen Kunstakademie Heimbach ein beeindruckendes Projekt mit dem israelischen Künstler Ira Marom: Aus Sand und prachtvoll leuchtenden Farbpigmenten konnten vergängliche Portraits gestaltet werden. Auch wir als EIFELON-Team haben dieses kostenlose Angebot wahrgenommen.

Begleiten Sie uns in dieser Weihnachts-Ausgabe auf der kreativen Reise durch den Gestaltungsprozess. Es gab einige Herausforderungen zu bewältigen, aber lesen Sie selber: Jeder von uns schildert seine eigenen Erfahrungen während dieser Kunstaktion. Und keiner von uns wusste im Vorfeld, was die Anderen im Team schreiben würden. Ein Selbstversuch: Das gleiche Event, aber jeder erlebt, erspürt solche Momente anders…

Mit unserer Weihnachts-Ausgabe verabschieden wir uns für dieses Jahr von Ihnen.

Wir wünschen Ihnen, liebe EIFELON-Leser, friedliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2018.

Auf Wiederlesen im neuen Jahr,
Ihre [redaktion]

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Heimbach: Vergängliche Spuren: Portraits aus Sand

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Aus Sand, einem Foto und leuchtenden Farbpigmenten das eigene Portrait zu gestalten… Vermutlich nicht nur für mich eine Herausforderung. [bwp]

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Heimbach: Gesichter-Meer im Fluss

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Eine kreative Reise in die Welt der Vergänglichkeit. [bl]

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Eifel: Das Meer und Ich: Spuren im Sand

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Es war ein besonderes Erlebnis, zusammen mit dem Künstler Ira Marom die Sandbilder zu erstellen. Viel Kreativität wurde freigesetzt und selbst Tage nach der Aktion schwirrten die Gedanken um Vergänglichkeit und Spuren im Sand im Kopf herum. [pg]

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Heimbach: Das bin ich…

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Sand assoziiert Vergänglichkeit, Bilder wollen den Moment bewahren – ein Spannungsverhältnis. [cpm]

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Eifel: Die Erinnerung bleibt

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Wenn ich in wenigen Wochen meinen Gesichtsabdruck verwische und den gefärbten Sand in die Rur rieseln lasse, dann gibt es ihn so in seiner Form nicht mehr. Dann bleibt nur noch die Erinnerung. [js]

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Heimbach: „Eine störende Berührung des Sandbildes, – und weg ist die Illusion“

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Wenn ich jetzt das eigene Bild auf dem Sandgrund sehe, wird mir alleine durch das Material, den Schaffensprozess und den Moment wieder bewusst, wie fragil und verletzlich nicht nur mein Abbild ist, sondern ich selber bin. Eine störende Berührung des Sandbildes, – und weg ist die Illusion. Eine Metapher für die latente plötzliche Vergänglichkeit. [Gast Autor]

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Umland: „Energiewende“: Wo wir wirklich stehen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Baustelle Energiewende. [Foto: cpm]

Ist die Energiewende sinnvoll? Können wir unsere Stromversorgung nur aus Wind und Sonne gewährleisten? Wenn noch nicht heute, vielleicht irgendwann? Eine kleine Broschüre fasst den Erkenntnisstand 2017 zusammen. 40 Seiten, die man gelesen haben sollte. [cpm]

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Kreise, Kreis Euskirchen: Gute Noten für die Kreisverwaltung Euskirchen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Die unabhängigen Prüfer der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) haben die Finanzen des Kreises genau unter die Lupe genommen. [Foto: pg]

Gutes Zeugnis für die Kreisverwaltung Euskirchen: Die unabhängigen Prüfer der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) haben die Finanzen des Kreises genau unter die Lupe genommen und besonders die „niedrige Belastung der kreisangehörigen Kommunen durch die Kreisumlage“ herausgestellt. [pg]

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Vettweiß, Gladbach: „Drei-Königs-Nächte“: Burg Gladbach im Licht

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Die Burg Gladbach wird illuminiert. [Montage: Heinz-Jürgen Schumacher]

Die Burg Gladbach bei Vettweiß wird Anfang 2018 hell erstrahlen: „Drei-Königs-Nächte“ heißt es vom 5. bis 7. Januar. Gefördert wird die Veranstaltung von der F. Victor Rolff-Stiftung. Die Burg und Teile des Parks werden illuminiert und verschiedene Künstler präsentieren Werke zum Thema „Heilige Drei Könige“. [pg]

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Eifel: Eifel-Award: Sieben auf einen Streich ausgezeichnet

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Landrat Wolfgang Spelthahn (l.) mit den Preisträgern. [Foto: PKD]

Der Tourismus in der Eifel boomt. Nun wurden sieben Beherbergungs-Betriebe aus der Region mit dem Eifel-Award-2017 ausgezeichnet. [redaktion]

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Kall, Urft: Filmpremiere zum 100-jährigen Bestehen des Hermann-Josef-Hauses

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Schulleiterin Susanne Beckschwarte (l.) ehrt die Filmmacher unter der Leitung von Michael Chauvistré und David Pesch sowie Schwester Goretti für ihr Werk mit einem Lebekuchenherz. [Foto: pd]

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten „100 Jahre Hermann-Josef-Haus“ in Urft präsentierten Jungen der Jugendhilfeeinrichtung einen Film über das Leben, den sie unter professioneller Anleitung von Filmemacher Michael Chauvistré und mit Unterstützung ihres Lehrers David Pesch gedreht haben. [pd]

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Eifel: Putenoberschenkel auf Wurzelgemüse

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. EIFELON wünscht guten Appetit. [Foto: Brigitte Lerho]

Dieses Weihnachts-Essen köchelt vor sich hin, während Sie sich der Bescherung widmen können. [rm]

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Eifel: Es geht rund im Sport #148

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Dürens Marvin Prolingheuer (vorne) setzt sich mit seinem Schmetterball gegen den Rottenburger Block durch. [Foto: Rudi Bartgens]

powervolleys feiern den zweiten Auswärtssieg in der Bundesliga und stehen im Europapokal-Achtelfinale – Deftige Niederlage für die ErftBaskets – TV Birkesdorf überwintert an der Tabellenspitze – Last-Minute-Sieg der Eifel-Mosel-Bären – 30. Runners Point Silvesterlauf rund um die Steinbachtalsperre – Schulsportprojekt an Nideggener Grundschule [pd]

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Das letzte Wort hat...
„Auf Sand gebaut haben“ – sich auf unsichere Fakten verlassen

Im Laufe der letzten Jahrhunderte gab es viele Beispiele von Projekten, die „auf Sand gebaut“ wurden – nicht nur in der Eifel. [gw]

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Land & Leute:

Entfesselungspaket II: Mindestflächenvorgabe im LEP soll abgesenkt werden

Kreise, Kreis Euskirchen: Das Landeskabinett hat am 19. Dezember beschlossen, die im Landesentwicklungsplan vorgegebene Mindestfläche für Erstansiedlungen an Standorten, die für landesbedeutende flächenintensive Großvorhaben reserviert sind, von 80 ha auf 50 ha abzusenken. Diese Änderung gilt auch für die im Kreis Euskirchen gelegene Prime Site Rhine Region.

Landrat Rosenke, Vorsitzender des Verwaltungsrats der LEP-AöR und Kreiskämmerer Hessenius, der zugleich auch Vorstandsmitglied im gemeinsamen Kommunalunternehmen LEP-AöR ist, begrüßen diesen Schritt. Die Senkung der Mindestflächenvorgabe entspricht einer langjährigen Forderung des Kreistages. Der im Dezember 2016 beschlossene Landesentwicklungsplan ging auf diese Forderung allerdings nicht ein.

Stadt und Kreis hatten im Sommer den Regierungswechsel zum Anlass genommen, die neue Landesregierung zu bitten, eine entsprechende Änderung des Landesentwicklungsplanes mit hoher Priorität anzugehen. Im Oktober konnte das Ansinnen dem zuständigen Minister Prof. Dr. Pinkwart persönlich vorgetragen werden.

„Ich bin erfreut, dass unsere Initiative Früchte getragen hat,“ so Landrat Rosenke: „Damit wird auch dem Wunsch des Kreistages Rechnung getragen, der in seiner Oktobersitzung nochmals die vorgetragenen Forderungen zur Änderung des Landesentwicklungsplanes bekräftigt hat.“ Die Erfahrungen der vergangenen Jahre bei der Vermarktung der Fläche zeigen, dass eine formelle Mindestflächenvorgabe von 80 ha durchaus zu Schwierigkeiten führen kann. So hatte auch die landeseigene NRW.INVEST, deren Aufgabe auch die Vermarktung der Prime Site ist, im Januar 2016 eine Reduzierung als „dringend erforderlich“ erachtet.

Kreiskämmerer Hessenius: „Natürlich wünschen wir uns eine Erstansiedlung mit einer größeren Fläche. Gleichwohl ist es sinnvoll, mit einer Reduzierung dieser starren Vorgabe ein potenzielles Vermarktungshemmnis zu beseitigen. Insofern lockert das Entfesselungspaket II tatsächlich eine Fessel für unseren Standort.“

[redaktion]

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Wunschbaumaktion der StädteRegion erfolgreich abgeschlossen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Susanne de Carvalho, Suzana Hendrikx, Angelika Kranz, Marion Elbnick und Andrea Klug-Beißmann freuen sich über eine gelungene Wunschbaumaktion [Foto: Detlef Funken – StädteRegion Aachen]

Kreise, Städtereg. Aachen: Das Spektrum der Wünsche reicht von Spielsachen über Bilderbücher und Kleidung bis hin zu praktischen Gebrauchsgegenständen des Alltags – die Liste war auch in diesem Jahr prall gefüllt. Aus den rund 200 „Wunschsternen“ sind rechtzeitig vor dem Fest liebevoll dekorierte Päckchen geworden, die jetzt an Kinder und Heranwachsende aus Baesweiler, Roetgen, Monschau und Simmerath verteilt werden. Das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen war in diesem Jahr für die Aktion verantwortlich.

„In Teamarbeit haben wir Wünsche eingesammelt, Sterne geschrieben und Geschenke verteilt. Nur wenn viele Helfer anpacken, kann so eine Aktion gelingen, die zusätzlich zur alltäglichen Arbeit abläuft“, resümiert Angelika Kranz, Arbeitsgruppenleiterin im Jugendamt. „Ohne Marion Elbnick, die alle Wunschsterne beschriftet und Geschenke entgegengenommen hat, hätten wir das nicht geschafft“, lobt Kranz.

Jetzt sind die Mitarbeiterinnen vom Allgemeinen Sozialen Dienst gefragt. Sie sorgen dafür, dass die Geschenke bei den Empfängern ankommen und werden dafür mit leuchtenden Augen belohnt. „Wenn man einmal miterlebt hat, welche Begeisterung bei den Kindern und Jugendlichen durch unsere Wunschbaumaktion ausgelöst wird, freut man sich jedes Jahr aufs Neue darauf“, sagt Suzana Hendrikx, die sich zusammen mit Susanne de Carvalho um Familien in Monschau kümmert. Andrea Klug-Beißmann wird in Roetgen, Rott und Mulartshütte die Geschenke verteilen. Die übrigen Helferinnen des Christkinds waren bereits in weihnachtlicher Mission unterwegs.

Bereits nach wenigen Tagen waren in diesem Jahr wieder alle Sterne vergriffen. Die Geschenke haben einen materiellen Wert von ca. 20,00 bis 25,00 Euro. Schenkende konnten dabei entweder anonym bleiben oder einen persönlichen Weihnachtsgruß an die Beschenkten richten.

[pg]

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Harfenklänge und Phantom der Oper

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der MGV Kommern wusste bei seinem Weihnachtskonzert wieder zu überzeugen. [Foto: pd]

Mechernich, Kommern: Am vergangen Samstag verzauberte der Männergesangsverein (MGV) Kommern mit seinem traditionellen Weihnachtskonzert wieder die rund 250 Besucher in der Bürgerhalle. Chorleiter Werner Harzheim hatte für das Konzert ein Programm aus weltlichen und weihnachtlichen Liedern zusammengestellt, und er stimmte damit zusammen mit seinen Sängern auf die bevorstehenden Festtage ein. Als Gast war in diesem Jahr die Harfenspielerin Giedrė Šiaulytė mit von der Partie. Die in Litauen geboren Musikerin erzeugte mit der großen Konzertharfe brillante Klänge mit großer Dynamik. Giedrė Šiaulytė hatte bereits während ihres Masterstudiums am Mozarteum in Salzburg im Jahr 2010 eine Anstellung als Soloharfenistin im Nationalen Symphonieorchester des polnischen Rundfunks bekommen. Ihre Engagements führten sie zu den Salzburger Festspielen, an die Kölner Philharmonie, die Cadogan Hall London und in weitere europäische Konzertsäle. Natürlich überzeugte sie auch das Kommerner Publikum, welches sich mit Standing Ovations bedankte.

Aber auch der Männergesangsverein wuchs über sich hinaus: „Wir sind so etwas wie eine gute Turniermannschaft. Wir steigern uns von Lied zu Lied“, freute sich der Vorsitzende Wolfgang Stratmann nach dem gelungen Konzert. Dabei zeigte sich das Männerensemble vor allem bei Stücken aus Lloyd Webbers Werk „Phantom der Oper“ sehr stark. Aber auch mit Weihnachtsliedern aus Polen, Irland und Amerika wussten die Männer aus Kommern zu überzeugen. Zum Konzertende lud der MGV die Zuhörer mit den Stücken „In das Warten dieser Welt“ und „Oh, du fröhliche…“ zum gemeinsamen Gesang ein.

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Bürgerpreis „Zivilcourage“ der StädteRegion Aachen geht an mutige Mitbürger aus Alsdorf und Burtscheid

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Engagierte Bürger wurden für ihre Zivilcourage ausgezeichnet. [Foto: Nina Krüsmann]

Kreise, Städtereg. Aachen: Für eine Kultur der gegenseitigen Achtung wirbt der Bürgerpreis „Zivilcourage“ der StädteRegion Aachen, der jetzt erneut an mutige „Lebensretter“ verliehen worden ist. Bei der Preisverleihung im Mediensaal des Hauses der StädteRegion Aachen betonte Prof. Dr. Edeltraud Vomberg, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, wie wichtig Zivilcourage für ein gesundes gesellschaftliches Klima ist. „Es geht darum, dass Menschen Verantwortung übernehmen, so wie die Mitbürger, die heute ausgezeichnet werden.“ In Vertretung von Städteregionsrat Helmut Etschenberg wohnte die stellvertretende Städteregionsrätin Elisabeth Paul der Preisverleihung bei.

Laudator Theo Steinröx, Ehrenamtbeauftragter der StädteRegion Aachen, stellte die Preisträger Markus Wacht und Sinan Altunkaya aus Alsdorf-Blumenrath vor. „Bei einem Wohnungsbrand war schnelles und entschlossenes Handeln gefragt. Die Nachbarn haben nicht gezögert, standen bei, leisteten Erste Hilfe, retteten die Betroffenen aus Lebensgefahr und gefährdeten sich dabei selbst. Gafferei oder Behinderungen der Feuerwehr gab es hier nicht, stattdessen wurde angepackt“, lobte Steinröx die beiden Männer.

Die zweite Ehrung ging in die Stadt Aachen: Manfred Reinders, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Aachen, hielt die Laudatio auf Mustafa Ahmad und Hasan Cheikh Hasan. Im Burtscheider Kurviertel hatten sie Hilferufe einer älteren Dame gehört. Während des Lichterfestes arbeitete Hasan Cheikh Hasan im Café seines Onkels Mustafa Ahmad. In der Wohnung darüber befand sich ein Mehrfachtäter auf der Flucht. Die Frau rief auf dem Balkon um Hilfe. Geistesgegenwärtig schaute sich Hasan Cheikh Hasan um. Als dann ein junger Mann aus dem Haus lief, zögerte Hasan nicht und hielt den Flüchtigen fest. „Der mutmaßliche Straftäter hatte bereits einige Monate zuvor im Pontviertel auf eine Gruppe von Doktoranden eingeschlagen. Und auch den 80-Jährigen Ehemann der hilferufenden Dame verschonte er nicht. Wer weiß, was er noch angestellt hätte?“, fragte sich Laudator Reinders und dankte dem Helfer für sein beherztes Eingreifen.

„Es kann ein kleines Vorgehen gegen eine Beleidigung oder eine große Hilfe bei einem Unfall sein, wodurch man Zivilcourage zeigt“, erklärte Vomberg. Mit der Auszeichnung werden seit 2010 Menschen und Initiativen für ihr Engagement gewürdigt, wenn jemand in Not ist und man spontan eingreift oder sich für die Werte der Gesellschaft einsetzt – zum Beispiel bei Überfällen oder medizinischen Notfällen. „Alle Ausgezeichneten haben Mut bewiesen und sind Vorbilder“, betonte Vomberg.

[redaktion]

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Geld für den Wintergarten: Bundeswehr erspielt Spenden

Umland, Düren: Über eine Geldübergabe von 2.542,50 Euro konnten sich die Bewohner des Gerd-Bonn-Meuser-Hauses der Lebenshilfe Düren e.V. freuen. Der Erlös des diesjährigen Bundeswehr-Wohltätigkeitskonzerts kann nun für die Neugestaltung ihres Wintergartens eingesetzt werden.

Oberst Stefan Kleinheyer, Kommodore Taktisches Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“, und Leutnant Marcel Schinkel, Projektoffizier des Luftwaffengeschwaders, Bürgermeister Paul Larue, und Sabine Briscot-Junkersdorf, die von Seiten der Stadt Düren das alljährliche Wohltätigkeitskonzert von Bundeswehr-Orchestern organisiert, erhielten ein selbstgestaltetes Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Danke“. Ein zweiter Scheck in der gleichen Höhe von 2.542,50 Euro geht an die Behinderteneinrichtung „Kutak radosti“ in Dürens Partnerstadt Gradačac in Bosnien-Herzegowina.

Die Wohltätigkeitskonzerte von Bundeswehr-Orchestern haben in der Stadt Düren eine lange und erfolgreiche Tradition. In diesem Jahr fand das 48. Konzert statt. Geschäftsführer Wolfgang Prümm, der den Scheck für die Lebenshilfe e.V. entgegennahm, lobte das diesjährige Konzert – musikalisch gestaltet vom Luftwaffenmusikkorps Münster unter Leitung von Oberstleutnant Christian Weiper – das ihn begeistert habe. „Die 40 Menschen in dieser Einrichtung freuen sich über die Spende, die dazu beitragen wird, den Wintergarten instandzusetzen“, sagte er. „Denn zur Teilhabe am Leben gehört auch das Wohnen.“

[bwp]

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Josef-Linden-Platz wurde eingeweiht

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der ehemalige Vorstand des SSC Firmenich hatte den Antrag zur Namensänderung gestellt. [Foto: pd]

Mechernich, Firmenich: Großer Bahnhof im Doppelort Firmenich und Obergartzem. Nachdem der ehemalige Vorstand des SSC Firmenich bei der Stadt Mechernich die Umbenennung des Dorfplatzes vor dem Feuerwehrhaus in Josef-Linden-Platz beantragt hatte, fand nun die offizielle Einweihung statt. Urenkel des ehemaligen Landrates enthüllten das neue Schild. Sohn Karl-Josef Linden, Wetterexperte und ehemaliger Lehrer der Euskirchener Marienschule aus Sinzenich, half den Kindern bei der Enthüllung. „Die ganze Familie freut sich über die Ehrung, die meinem Vater damit zu Teil wird. Leider konnte sie mein Vater nicht mehr erleben. Aber wir werden diesen Tag der Umbenennung zu einem Familienfeiertag machen“, so Karl-Josef Linden bei der Feierlichkeit.
Auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ehrte in seiner Einweihungsrede die politische Tätigkeit und die Arbeit von Josef Linden für den Doppelort Firmenich und Obergartzem: „Er hat viel getan für die Orte und unsere Region, daher ist die Umbenennung des Platzes hier im Mittelpunkt der beiden Orte mehr als richtig“, so das Stadtoberhaupt. Sein Dank ging dabei auch an die vier Initiatoren zur Namensänderung, die sich aus dem ehemaligen Vorstand des SSC Firmenich – Werner Böling, Hubert Schmidt, Rudolph Greuel und Günter Wagner – zusammensetzten. In seiner Einweihungsrede ging deren Sprecher Rudolph Greuel auf die Geschichte der beiden Orte ein und hofft, dass sich die Jugend mit ihrer Heimat auseinandersetzt. Musikalisch untermalt wurde die Einweihung vom Musikverein Obergartzem, der sein obligatorisches Weihnachtskonzert veranstaltete.
Das Vereinskartell, unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Elke Kläser hatte die Organisation der Veranstaltung übernommen und verkaufte gegen eine Spende Glühwein und warmen Kakao. Die Einnahmen aus dem Verkauf leitet das Vereinskartell an die Mechernich Stiftung weiter.

[pd]

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Pendlerparkplatz ist freigegeben

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. 130 Stellplätze stehen auf dem neuen, beleuchteten Pendlerparkplatz am Kreisverkehr Breitenbenden zur Verfügung. [Foto: Renate Hollermann/pp/Agentur ProfiPress]

Mechernich, Breitenbenden: Zur offiziellen Freigabe des Pendlerparkplatzes am Kreisverkehr Breitenbenden trafen sich dort jetzt die Verantwortlichen der Stadt Mechernich, der ausführenden Baufirma Backes, Ingenieur Rudi Mießeler und Projektleiter Andreas Groß vom Landesbetrieb Straßen NRW. Damit brachten Stadt und Landesbetrieb ein 1,5-Millionen-Gemeinschaftsprojekt nach gut einem Jahr Bauzeit erfolgreich zu Ende.

Nach dem Bau des großen Kreisverkehrs mit einem Durchmesser von 38 Metern, der für die langersehnte Entschärfung des einstigen Unfallhäufungsschwerpunktes sorgt, ist nun auch der Pendlerparkplatz fertiggestellt. Dieser kann über eine vom Kreisverkehr ausgehende Zufahrtsstraße angefahren werden. 130 Plätze stehen hier zur Verfügung, die ausschließlich Pkw vorbehalten sind. Das Parken ist kostenlos und zeitlich unbegrenzt möglich. Von hier aus können die Autofahrer Fahrgemeinschaften für den Weg zur Arbeitsstelle bilden. Mit der Schaffung der Pendlerparkplätze bemüht sich der Landesbetrieb, den Verkehr auf den Autobahnen und Bundesstraßen zu reduzieren. „Außerdem schonen die Fahrgemeinschaften die Umwelt und den eigenen Geldbeutel“, so Andreas Groß. Im Stadtgebiet Mechernich leben zahlreiche Berufspendler, die täglich in die umliegenden Großstädte zur Arbeit fahren müssen.

Betreut wird der Parkplatz durch den Landesbetrieb, die Zufahrtsstraße fällt hingegen in die Zuständigkeit der Stadt Mechernich. Bislang gab es an der A1-Anschlussstelle Bad Münstereifel/Mechernich lediglich einen kleinen Mitfahrerparkplatz mit 23 Stellplätzen. Anders als dieser, ist der neue Parkplatz beleuchtet. Die fehlende Beleuchtung auf dem alten Pendlertreffpunkt war insbesondere in den dunklen Wintermonaten für die Nutzer ein großes Ärgernis. [pp]

[redaktion]

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Stunde der Wintervögel 2018

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Dieses Jahr konnten fast drei Millionen Vögel beobachtet werden. [Foto: Günter Lessenich/Nabu Euskirchen]

Eifel: Jeder kann helfen bei der Aktion „Stunde der Wintervögel 2018“. Es gilt eine Stunde lang die Vögel im eigenen Garten oder in der freien Natur zu zählen und zu melden. Dabei wird von jeder Vogelart die höchste Zahl notiert, die sich gleichzeitig niederlässt oder die im überfliegen gezählt wird.
Für die Meldung stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Online unter www.stundederwintervoegel.de – unter dem Link gibt es auch eine Zählhilfe.
Telefonisch am 6. und 7. Januar von 10.00 bis 18.00 Uhr unter 0800-1157115

Interessierte können auch am Freitag, 5. Januar, zwischen 13.00 bis 18.00 Uhr den Infostand des Nabu im HIT-Markt, Georgstraße 22, in Euskirchen besuchen.

2017 schlug die „Stunde der Wintervögel“ alle Rekorde. ca. 125.000 Teilnehmer konnten fast drei Millionen Vögel beobachten. Dieser Rekord soll 2018 gebrochen werden. Die Prognose sieht in diesem Winter vor, dass es mehr Vögel als im Vorwinter in den Gärten geben wird, da die Waldbäume kaum Früchte tragen. Die Freude an der Naturbeobachtung steht ganz klar im Vordergrund, doch man freut sich auch über Gewinne. Der Top-Gewinn in diesem Jahr ist ein Fernglas von Zeiss und die anderen Gewinne können sich auch sehen lassen: Gutscheine für Ikea, Igelhäuser, Fledermausquartiere, Bücher, Futterkästen und und und …
Tipps zur Vogelfütterung im Winter gibt es unter www.nabu.de/wintervogelfuetterung

[pg]

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Wehr Steinrausche jetzt barrierefrei für Fische und Kleinstlebewesen

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Mit Hinweisschildern für den Fischbestand in der Erft: Norbert Engelhardt, Dr. Bernd Bucher (beide Erftverband) Anne Horst (Bürgermeisterin Weilerswist) und Stephan Post (Landesbetrieb Straßen NRW). [Foto: pd]

Umland, Weilerswist: Im September und Oktober hat der Erftverband das Wehr Steinrausche in Weilerswist umgestaltet: Ab sofort können Fische und Kleinstlebewesen dort durchgängig flussauf- und abwärts schwimmen. Weilerswists Bürgermeisterin Anne Horst und Erftverbandvorsitzender Norbert Engelhardt stellten das umgebaute Wehr der Presse vor. Die Wehranlage direkt neben dem Sportplatz in Weilerswist mit einem fast einen Meter hohen Absturz war vor dem Umbau ein unüberwindliches Hindernis für die Tiere. Alle drei Felder unter der Brücke nach Klein Vernich wurden deshalb umgebaut.

Bei niedrigen Wasserständen wird die Erft zukünftig durch das rechte Wehrfeld über eine sogenannte raue Rampe fließen. Die Betonschwellen des rechten und linken Wehrfelds wurden entfernt. Die entstehende Sohlrampe wurde mit Steinen angereichert, um die Fließgeschwindigkeit zu verringern und den Fischen und Kleinstlebewesen das Wandern auch bachaufwärts zu ermöglichen. Die Staueinrichtung wurde weiterhin belassen, weil mit deren Hilfe der Weilerswister Mühlengraben und die Burg Kühlseggen mit Wasser versorgt werden.
Insgesamt wurden rund 315 Tonnen Wasserbausteine, Kies und Schotter beim Umbau verbaut. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 130.000 Euro und wurden vom Landesbetrieb Straßen NRW als Kompensation für den Bau der Umgehung rund um Weilerswist übernommen. Durch den Umbau der Wehranlage ist das Gewässersystem aus Erft, Swist, Rot- und Veybach sowie dem Kuchenheimer Mühlengraben nun auf rund 120 Kilometer nahezu barrierefrei für Fische und Kleinlebewesen in beiden Richtungen durchwanderbar. „Für die Gemeinde Weilerswist ist das eine gute Sache, denn hier kommen Mensch und Natur zusammen“, freute sich Bürgermeisterin Anne Horst.

[pd]

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An die Kamera, fertig, los…

Eifel: Verschneite Landschaften, tiefgefrorene Details und stimmungsvolle Lichtsituationen: Der Winter bietet Fotografen eine Vielzahl an faszinierenden Motiven. Die Nationalparkverwaltung Eifel ruft deshalb zum Jahreswechsel Jugendliche und junge Erwachsene auf, zu Handy oder Kamera zu greifen und unter dem Motto „Wildnis im Schönheitsschlaf“ am ersten Fotowettbewerb im Nationalpark Eifel teilzunehmen. Egal ob Panorama, Makro-Aufnahme oder Tierfoto – in der Wahl der Motive sind den Teilnehmern keine Grenzen gesetzt. Voraussetzung ist, dass die Bilder im 110 Quadratkilometer großen Schutzgebiet entstanden sind und die Fotografen jünger als 30 Jahre alt sind.

Entstanden ist die Idee eines Fotowettbewerbs im Rahmen der Ausbildung von Christina Reuter. Die 20-Jährige aus Euskirchen absolviert im Nationalparkforstamt Eifel derzeit ihre Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Gemeinsam mit einer Projektgruppe mit drei weiteren Auszubildenden aus ganz Nordrhein-Westfalen organisiert sie den Wettbewerb, der gleichzeitig ihr Abschlussprojekt darstellt. Bis zu drei Bilder vom winterlichen Nationalpark Eifel an können pro Teilnehmer an [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] gechickt werden. Einsendeschluss für den Fotowettbewerb ist der 31. Januar 2018.

[bwp]

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Schulung für zukünftige Vorlesepaten

Kreise, Kreis Düren: Der Kreis Düren bildet erneut bis zu 20 Vorlesepaten aus, die ehrenamtlich in Schulen, Kindertagesstätten, Senioreneinrichtungen oder anderen Institutionen vorlesen. Das nächste Seminar findet am Montag, 29. Januar, von 9.00 bis 16.00 Uhr in der Kreisverwaltung Düren statt. Unter der Leitung von Lese- und Literaturpädagogin Manuela Hantschel erhalten die Teilnehmer im Workshop „Hand in Hand – Lesen verbindet Generationen“ Impulse und werden durch praktische Übungen auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Die Referentin zeigt anhand von Beispielen, wie die Art und Weise des Vorlesens den Text verändern kann und wie Lesemotivation vermittelt werden kann.

Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro. Anmeldungen werden bis zum 24.Januar 2018 unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] oder unter Telefon 02421 – 221503 entgegengenommen (Ansprechpartnerin: Kira Fackeldey). Das Amt für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren des Kreises Düren ist Ausbildungsstelle der Stiftung Lesen. Die zertifizierten Vorlesepaten können an allen darauffolgenden Schulungen und Netzwerktreffen kostenfrei teilnehmen.

[redaktion]

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Kammerkonzert zum Jahreswechsel

Euskirchen, Kuchenheim: Am Samstag, 30. Dezember, um 19.00 Uhr, können sich die Besucher der Kuchenheimer Pfarrkirche auf ein besonderes Konzert freuen: An diesem Abend gestalten die Kantorei und der Kammerchor an St. Nikolaus ein gemeinsames Weihnachtskonzert. „Dabei sind die Konzertbesucher auch herzlich dazu eingeladen, kräftig Weihnachtslieder mitzusingen“, sagt Karl-Josef Höller, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Musik-Kultur an St. Nikolaus.
Aufgeführt werden unter anderem Werke von Händel, Sweelinck, Handl, Rutter und Thiel. An der historischen Schorn-Orgel spielt Ulrich Peters aus Heinsberg. Dazwischen dürfen die Zuhörer immer wieder mit einstimmen, wenn bekannte Weihnachtslieder wie „Nun freut euch, Ihr Christen“, „Stille Nacht“ oder „Zu Bethlehem geboren“ erklingen.
Die Gesamtleitung hat Seelsorgebereichsmusiker und Kreischorleiter Volker Prinz. Der Eintritt beträgt für Erwachsene zehn Euro. Kinder und Jugendliche können kotenlos teilnehmen.

[bwp]

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Veranstaltungen & Events:

Viele weitere Events - z.B. Dauerausstellungen - finden Sie auch online in unserem Veranstaltungskalender.

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  • Samstag, 30.12.2017

  • Konzert in Euskirchen, Kuchenheim:
    Weihnachtskonzert bei Kerzenschein
    30.12.2017 ab 19:00 Uhr
  • Das war EIFELON Nr. 167. Bis nächste Woche, Ihre [redaktion]

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