Bürgerbegehren: Keine Windenergieanlagen im Nöthener Wald
Bad Münstereifel: Der Stadtrat der Stadt Bad Münstereifel stimmte in seiner Sitzung am 2. März einstimmig für die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Keine Windenergieanlagen auf städtischen Grundstücken im Nöthener Wald“ in Bad Münstereifel.
Damit ist das Bürgerbegehren für zulässig erklärt worden. Vor der Abstimmung teilte die Bürgermeisterin, Sabine Preiser-Marian, mit, dass von den abgegebenen 1.920 Stimmen insgesamt 1.815 Stimmen gültig waren. Das sind deutlich mehr als die benötigten 1.374 Unterschriften. In der nächsten Sitzung – voraussichtlich in der 12. Woche – wird das Thema Windenergieanlagen im NöthenerWald im Stadtrat diskutiert. Die Sitzung wird in die Heinz-Gerlach-Halle verlegt, da man zu diesem Thema mit einem größeren Besucherandrang rechnet.
Die Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens können in der Stadtratssitzung ihren Standpunkt darlegen. Der Rat muss dann entscheiden, ob er dem Bürgerbegehren folgt, oder ob es zu einem Bürgerentscheid kommt. Vor der Sitzung des Stadtrats hat der Ortsvorsteher der Nachbargemeinde von Nettersheim-Bouderath der Bürgermeisterin ein Schreiben und eine Unterschriftenliste mit 132 Unterschriften der Bouderather Bürger übergeben. In dem Schreiben heißt es: „Sehr geehrte Frau Preiser-Marian, wir fordern Sie, die CDU-Fraktion, sowie Bündnis 90 – die Grünen und Die Linke auf: Nehmen Sie Abstand vom Bau der Windkraftanlagen im Nöthener Wald!“
Die Vertreter des Bürgerbegehrens bedanken sich bei den Bürgern der Stadt Bad Münstereifel und der Gemeinde Nettesheim, die das Bürgerbegehren unterstützt haben. Weitere Informationen: www.gegenwind-badmuenstereifel.de
[redaktion]
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Parkplatzsituation am Regionalen Impfzentrum in Marmagen
Kreise, Kreis Euskirchen: Das Wetter lädt aktuell viele Tagestouristen in die schöne Nordeifel ein. Auch rund um die Gemeinde Nettersheim ist das Besucheraufkommen angestiegen. Viele nutzen als Ausgangpunkt für ihre Aktivitäten die Parkplätze an der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen. Der Kreis Euskirchen weist allerdings darauf hin, dass diese Parkplätze derzeit ausschließlich den Mitarbeitenden des Regionalen Impfzentrums und den zu impfenden Personengruppen, die mit dem Auto anreisen, zur Verfügung stehen.
Die Zufahrt auf das Gelände des Regionalen Impfzentrums wird durch Angehörige der Hilfsorganisationen vor Ort organisiert. Nur wer ein berechtigtes Anliegen im Impfzentrum hat, kann die dortigen Parkplätze nutzen.
[redaktion]
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Theater-Live-Stream: Kaspers Oma in Gefahr
Kasper muss sich mit einem frechen Virus auseinandersetzen. [Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa]
Mechernich, Holzheim: Das Figurentheater „spielbar“ möchte „in der Corona-Krise ein Zeichen setzen und gerade Kindern helfen, die belastende Situation mit den vielen Einschränkungen besser zu verstehen“, sagt Nartano Petra Eden, Leiterin des Holzheimer Figurentheater „spielbar“. Mit „Kaspers Oma in Gefahr“ hat das Theater im vergangenen Sommer eine Inszenierung rund um das Corona-Virus auf kindgerechte Weise umgesetzt, um zu informieren, aber auch Ängste zu nehmen. Von der richtigen Art des Händewaschens bis zu Kontaktmöglichkeiten mit den Großeltern zeigt die Aufführung erstmals als Live-Stream auf Facebook, wie Kasper wichtige Dinge über das Virus und einen zuversichtlichen Umgang damit lernt.
Die Aufführung selbst ist für die Zuschauer kostenlos, Spenden sind willkommen. Nartano Petra Eden: „Ich habe seit fast einem Jahr quasi Berufsverbot. Es gibt verständlicherweise auch für dieses Jahr bislang keine einzige Anfrage eines Veranstalters, die staatlichen Hilfen sind begrenzt.“ Die Diplom-Figurenspielerin rechnet mit einem langen Zeitraum, bis sich die Lage normalisiert, denn selbst nach Lockerungen werde es dauern, bis Veranstalter wieder den Mut zu Publikumsveranstaltungen fassen.
Zum Stück des Holzheimer Figurentheaters „spielbar“: Kasper liebt es, seine Oma zu besuchen, doch das soll jetzt gefährlich sein. Er will unbedingt etwas dagegen machen, Angst und Panik sind keine guten Reaktionen, wie er schnell feststellt. Für ihn fühlt es sich an wie verhext – also kann nur die Hexe dran schuld sein, nimmt er an. Doch auch die bringt keine Lösung, sondern erst die Oma selbst. Ein Stück über Angst, Zuversicht, Vertrauen und Liebe. Die Aufführung findet statt am Sonntag, 14. März, um 11.00 Uhr. Weitere Infos und Zugangslink unter www.figurentheater-spielbar.de [Eifeler Presse Agentur/epa]
[redaktion]
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„Wasserdialog“ des WVER zum Tag des Wassers
Die Rurtalsperre Schwammenauel, das Herzstück der Talsperrenlandschaft in der Nordeifel. [Foto: WVER]
Eifel: Seit 1993 ist er fester Bestandteil des Jahreskalenders: Am 22. März findet wieder der „Internationale Tag des Wassers“ statt. Er soll die Aufmerksamkeit auf das für uns alle überlebenswichtige Element lenken. Der diesjährige Tag des Wassers steht unter dem Leitspruch „Der Wert des Wassers.“ „Gerade die drei letzten Trockensommer haben uns den Wert des Wassers noch einmal vor Augen geführt“, betont Dr. Joachim Reichert, Vorstand des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER). Deswegen habe der Verband sich entschlossen, am 22. März im Rahmen seiner Reihe „Wasserdialog“ eine Informationsveranstaltung rund um die Zukunft des Wassers und des Trinkwassers in unserer Region anzubieten. Diese wird in Zusammenarbeit mit der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel mbH (WAG) durchgeführt. Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen wird der Wasserdialog erstmals digital stattfinden. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Dialogveranstaltung steht allen Interessierten offen.
Vorgesehen sind zwei Vorträge zum Thema. Dr. Christof Homann, Leiter der Hydrologie beim WVER, wird zum Thema „Talsperrenbewirtschaftung der Zukunft“ berichten. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Herausforderungen, die der Klimawandel für die Stauanlagen darstellt. Den zweiten Vortrag wird unter dem Titel „Die Bedeutung der Eifeltalsperren für die Trinkwasserversorgung im Raum Aachen“ Walter Dautzenberg, technischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel mbH (WAG), halten. Dabei geht er unter anderem der Frage nach, wie das Talsperrenverbundsystem der Eifel geschützt wird, um die Trinkwasserversorgung des Raumes Aachen sicherzustellen. Die WAG – ein Tochterunternehmen der STAWAG AG und der Enwor GmbH- betreibt u. a. das Trinkwasserwerk an der Dreilägerbachtalsperre in Roetgen.
Im Anschluss soll es eine Podiumsdiskussion geben, an der neben den Referenten auch der WVER-Vorstand, sowie der Gewässer-Dezernent des Verbands, Dr. Gerd Demny, teilnehmen werden. Hier werden auch Fragen der interessierten Gäste beantwortet. Zur kostenfreien Veranstaltung kann man sich anmelden über www.wver-live.de.
[redaktion]
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„Museumsliebling“: Bürger stellen ihre Favoriten im Stadtmuseum Simeonstift vor
Ausschnitt aus der Fotografie „Kreuz“ von Rut Blees Luxemburg [© Stadtmuseum Simeonstift Trier]
Umland, Trier: Während des Lockdowns bleibt das Stadtmuseum fürs Publikum geschlossen. Das bedeutet für viele Interessierte auch, dass sie ihre Lieblingsstücke im Museum nicht besuchen können. Um diesen ‚Trennungsschmerz‘ ein wenig zu lindern, bietet das Stadtmuseum Simeonstift das neue Format „Museumsliebling“ an: Einzelpersonen oder Angehörige eines Haushalts können coronakonform und exklusiv das Museum besuchen und sich vor ihrem Lieblingsobjekt fotografieren lassen. Das Foto wird gemeinsam mit einem kurzen Statement auf den Social-Media-Kanälen des Museums unter dem Hashtag #museumsliebling veröffentlicht. Den Anfang machte der Trierer Konzeptkünstler Laas Koehler, der sich in die Fotoarbeit „Kreuz“ von Rut Blees Luxemburg verliebt hat: „Mich erinnert dieser Blick von der Mariensäule über das nächtliche Trier an meine erste Zeit in Trier. Nach all den Jahren hier ist mir dieser Anblick immer noch nicht langweilig geworden“. Wer mitmachen will, kann sich direkt an das Museum unter 0651 – 7181454 oder [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] wenden.
[redaktion]
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Literatur und Begegnung
Eifel: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Unter diesem Erich Kästner-Motto startet der „Regionale Arbeitskreis Seniorenbildung und mehr“ am Montag, dem 17. März 2021, von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr wieder ein Literaturtreffen mit der Germanistin Margret Hanuschkin. Damit allen die Zeit bis zu einem Zusammentreffen von Angesicht zu Angesicht nach der Corona-Pandemie nicht zu lang wird, möchte Margret Hanuschkin ein paar kleine Kostbarkeiten digital ins Haus liefern. Sie hat Texte und Gedichte gesammelt, die ihr in den letzten Monaten begegnet sind, ihr in der Ausnahmesituation weitergeholfen haben, ja, die sie vielleicht ein Stück durch die Pandemie getragen haben.
Wer Interesse hat teilzunehmen, sollte sich zügig anmelden. Anschließend erhalten Interessierte einen Link, der zur Online-Veranstaltung führt. Die einstündige Lesung wird kostenfrei angeboten. Kontaktaufnahme und Anmeldung ist telefonisch montags bis freitags von 9.00 bis 11.00 Uhr bei Janine Ahlert (02421 – 48163) möglich. Per E-Mail ist sie unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] zu erreichen.
[bwp]
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Kinder.Bau.Stelle Tufatopolis – Planungen ab April
Vielleicht kann bald die Kinderbaustelle im „Schammat“ wieder öffnen. [Foto: Tufa Trier]
Umland, Trier: Die ersten Sonnentage derzeit sind ein schöner Vorbote auf den nahenden Frühling und die kommende Saison auf der Kinder.Bau.Stelle. im Schammat. Aufgrund der aktuellen Situation wird der Saisonstart, der für gewöhnlich mit einem Workshop in den Osterferien beginnt, auf die Pfingstferien 2021 verschoben, wo wieder ein viertägiger Workshop angeboten werden soll.
Man hofft jedoch, die offene Baustelle, die von April bis Oktober immer Freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr angeboten wird, bereits nach den Osterferien im April für die Kinder und Jugendlichen öffnen zu können. Die Vorbereitungen auf dem Gelände laufen daher bereits an, um das Outdoor-Angebot starten zu können. Neben der offenen Baustelle sind für 2021 längere Workshops in den Pfingstferien, Sommerferien und Herbstferien geplant.
Anmeldungen für den Pfingstworkshop können jedoch – aufgrund der derzeit noch nicht vorhersehbaren Lage im Mai – erst ab Anfang April entgegengenommen werden. Sobald abschätzbar ist, ob und unter welchen Voraussetzungen die Workshops stattfinden können, wird auf der Website der Tuchfabrik Trier (http://tufa-trier.de) veröffentlicht.
[redaktion]
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Verlängerung des Jagdscheins nun online möglich
Kreise, Städtereg. Aachen: Ist der Jagdschein noch gültig? Diese Frage sollten alle Jägerinnen und Jäger in der StädteRegion Aachen kurzfristig klären, denn das neue Jagdjahr beginnt am 1. April. Wer den Jagdschein verlängern muss, kann sich an die untere Jagdbehörde der StädteRegion Aachen wenden. Dafür werden der ausgefüllte und unterschriebene Verlängerungsantrag, eine SEPA-Lastschrift, die Versicherungsbestätigung für den beantragten Zeitraum und der Jagdschein selbst benötigt. Ist kein Platz mehr für eine Verlängerung vorhanden, bitte zusätzlich ein Passfoto für den neuen Jagdschein einreichen.
Wegen der momentanen Pandemie bittet die Jagdbehörde, von einem persönlichen Besuch abzusehen. Die Formulare (Antrag und SEPA-Lastschrift) sind im Internet zu finden. Die Unterlagen können per Post an folgende Adresse gesandt werden: StädteRegion Aachen, Untere Jagdbehörde, 52090 Aachen. Es ist auch möglich, sie an der Information im Foyer des Hauses der StädteRegion Aachen in der Zollernstraße 10 abzugeben. Der Jagdschein wird dann per Post zurückgesandt. Wer Fragen hat, kann sich telefonisch Frau Gronowski (0241 – 51982585) oder Frau Kinkartz (0241 – 51982238) von der unteren Jagdbehörde wenden.
[redaktion]
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Zweifachturnhalle in Schleiden soll zur Mehrzweckhalle werden
Die Zweifachturnhalle wird zur Mehrzweckhalle umgebaut. [Foto: Kerstin Wielspütz]
Schleiden: Die in die Jahre gekommene Zweifachturnhalle des Schulzentrums am Mühlenberg wird saniert: Hierzu erhält die Stadt Schleiden einen Förderbescheid in Höhe von 900.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Zweifachturnhalle wird seit Jahrzehnten für unterschiedliche Sportarten, überwiegend von Sportvereinen und während der Schulzeit von Schülerinnen und Schülern genutzt. Die Förderung in Höhe von 900.000 Euro eröffnet völlig neue Chancen: „Es ist nun möglich, diese Turnhalle als barrierefreie Mehrzweckhalle umzubauen und durch energetische Maßnahmen den CO2-Ausstoß im Sinne des Klimaschutzes positiv zu beeinflussen“, freut sich der Erste Beigeordnete, Marcel Wolter, über die Förderzusage.
Mit der Modernisierungsmaßnahme möchte die Stadt Schleiden die Nutzung der Halle für verschiedene Akteure aus Schule und Bürgerschaft ausweiten und zudem die Nutzung für Veranstaltungen ermöglichen. Die günstige Lage in unmittelbarer Nähe zum Ortskern und des Busbahnhofes macht die Turnhalle für Jedermann gut erreichbar. Durch die Erweiterung der Zweifachturnhalle in eine Mehrzweckhalle komme man dem Wunsch der Grundschule und der Vereine nach, einen Raum für Veranstaltungszwecke, ähnlich einer Aula zu schaffen, so Wolter. Hierzu wird ein Bereich der Turnhalle entsprechend umgebaut und ein Umkleideraum sowie eine WC-Anlage für behinderte Menschen integriert. Im Zuge der Sanierung werden neben der Außenfassade auch das Dach und die kompletten Umkleide- und Duschräume saniert. In der Turnhalle selbst wird die Hallendecke erneuert und die Beleuchtung gegen eine ballwurfsichere LED-Beleuchtung ausgetauscht.
Weiteres Ziel des Projekts soll sein, alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber behinderte Menschen in den Alltag zu integrieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Die künftige Mehrzweckhalle kann damit sozialen Organisationen, Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Kindergärten und Schulen einen Treffpunkt bieten, an dem sie sich zusammenfinden können.
Für das Gesamtprojekt wurden insgesamt zwei Millionen Euro kalkuliert. Bei der 45-prozentigen Förderung durch den Bund verbleibt damit bei der Stadt Schleiden ein Eigenanteil in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Nach dem Eintreffen des Förderbescheides werden die Planungsleistungen ausgeschrieben. Ziel ist es, noch in diesem Jahr die Baugenehmigung für die Nutzungserweiterung zu bekommen.
[redaktion]
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Professionell pflegen in der Notaufnahme: Bildungs- und Forschungsinstitut bietet neue Fachweiterbildung an
Im Notfall zählt jede Sekunde. [Foto: GK Mittelrhein]
Koblenz: Mit den steigenden Veränderungen und Herausforderungen als Pflegefachkraft in der Notaufnahme umgehen und hierfür spezialisierte Kompetenzen in der Notfallversorgung erlangen – darauf zielt die neue Fachweiterbildung „Notfallpflege“ am Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (BFI).
Die Fachweiterbildung ist durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) anerkannt und richtet sich an Fachkräfte mit grundständiger Ausbildung in der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege, die bereits ein halbes Jahr in der Notfallpflege gearbeitet haben. Nach dem Start am 17. Mai finden über zwei Jahr hinweg festgelegte Blockwochen statt. Diese umfassen 720 theoretische Unterrichtsstunden sowie mindestens 1.800 Stunden praktische Weiterbildung, beispielsweise in der Notaufnahme und Anästhesie, auf der Intensivstation und im Rettungsdienst. Hinzu kommen Wahleinsatzbereiche wie OP, Kreißsaal, Herzkatheter oder Psychiatrie. Wurde bereits eine andere Weiterbildung absolviert, ist eine Teil-Anerkennung möglich.
Nähere Informationen stehen im Bildungsportal des GK-Mittelrhein zur Verfügung. Hierüber ist auch die Anmeldung möglich. Für Rückfragen steht Weiterbildungsleiterin Nele Nissen per Mail unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage], sowie telefonisch unter 0261 – 1371363 zur Verfügung.
[redaktion]
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