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Das Dreigestirn feierte mit "seinem" närrischen Volk. [Foto: pd]

Triumphmarsch des neuen Dreigestirns

Euskirchen: Fast 20 Minuten benötigte das designierte neue Euskirchener Dreigestirn, um den Weg aus den Katakomben des Cityforums auf die Bühne für ihre Proklamation zu schaffen. Aber nach der Übergabe der Insignien wurde dann kräftig gefeiert. Nervös warteten die „Schwaze Männ“ vom Festausschuss Euskirchener Karneval kurz vor 19.00 Uhr an der Eingangstür des Cityforum auf das Eintreffen des designierten Dreigestirns Prinz Dominik I. (Schmitz), Paulo Pinto (Bauer) und Michael Fischenich (Jungfrau Michaela).

Lange dauerte der Marsch zur Bühne für das neue Dreigestirn der Kreisstadt. [Foto: pd]

Aber die Drei schafften es dann doch um 19.11 Uhr bereit für ihren großen Einmarsch zu sein. „Ich bin froh, dass es jetzt endlich losgeht“, meinte Bauer Paulo Pinto kurz vor dem großen Triumphzug in das bestens besuchte Euskirchener City-Forum.

Den kosteten die Drei dann auch gnadenlos aus als sie unter dem Jubel ihrer närrischen Untertanen auf der Bühne angekommen waren. Bis dahin hatten die beiden Moderatoren Patrick Rothkopf und Otto Koch die Besucher mit Gesang und Sketchen bei guter Laune gehalten. Unzählige Strüßjer warfen die Drei ins Publikum, und immer wieder wurde der Marsch zur Bühne zum bützen und umarmen unterbrochen. Bürgermeister Dr. Uwe Friedl stellte das neue Dreigestirn dann auf eine weitere Probe. Die Übergabe der närrischen Insignien: Spiegel, Dreschflegel und Zepter zögerte er immer wieder heraus.

Prinz Dominik, Bauer Paulo und Jungfrau Michaela starten ihre närrische Zeit unter dem Motto: „Fiere – anstatt lamentiere“ und das wurde dann auch kräftig getan. Der Festausschuss Euskirchener Karneval hatte gemeinsam mit Vereinen aus der Kreisstadt ein hochkarätiges Programm für die große Kostümsitzung mit der Proklamation der Tollitäten zusammengestellt. Als Redner überzeugten dabei Martin Schopps als „Et Rumpelstilzje“. Musikalisch überzeugten die Klüngelköpp. Lupo, die Micky Brühl Band und „Cat Ballou“.

11.1.2019LebenEuskirchen0 Kommentare pd

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