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Eine spannende Startphase ist wieder zu erwarten. [Foto: pd]

Es geht rund im Sport #225 24h-Rennen Extra

Eifel: Das Motorsport-Highlight des Jahres steht in der kommenden Woche am Nürburgring auf dem Plan – Neben den 24h-Rennen in Le Mans ist die Veranstaltung am Nürburgring wohl die bekannteste Langstreckenveranstaltung der Welt – Großes Rahmenprogramm ab Mittwoch

Motorsport

24h-Rennen am Nürburgring

Vorjahressieger Manthey Racing Porsche vor voll besetzten Tribünen. [Foto: pd]

Nur noch wenige Tage bis zum größten Rennen der Welt. Rund 160 Fahrzeuge treten vom 20. bis 23. Juni beim ADAC TOTAL 24h-Rennen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings im Kampf um eine der begehrtesten Trophäen im internationalen Langstreckensport an. Werksteams und werksunterstützte Mannschaften von Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche fighten mit den Herausforderern auf Ferrari, Lamborghini, Nissan und Lexus. In den zwei Dutzend Fahrzeugklassen setzen unter anderem Toyota, Subaru und Hyundai Werksteams auf den Klassensieg an. Mit weit über 30 Fahrzeugen ist die Spitzengruppe der GT3 (Klasse SP9) die am stärksten besetzte Klasse. Dutzende Weltstars sitzen in den Cockpits – genauso wie die Fahrer der vielen kleine Privatteams, die das Rennen erfolgreich bestreiten wollen.
Nicht nur bei den über 200.000 an der Rennstrecke erwarteten Fans macht sich kurz vor dem Event die Vorfreude breit, auch die Fahrer schwärmen vom Riesenspektakel, das Spitzen-Motorsport und Festival-Atmosphäre vereint. Beim 24h-Qualirennen holte sich BMW durch Walkenhorst-Teams und zweier Rowe-BMW M6 GT3 einen blitzsauberen Dreifacherfolg.

Beim Adenauer Racing Day rollen die Rennboliden über den Marktplatz. [Foto: pd]

Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Neben dem Motorsport und der selbstinszenierten Fan-Party rund um die Nordschleife findet ein Riesenprogramm statt. In der Fan-Arena (historisches Fahrerlager) wechseln sich die Falken-Drifttaxis mit Vorführungen im Sportholzfällen ab, die Stihl Timbersports am Ring präsentiert. Ebenfalls zu sehen: Motorrad-Stuntfahrer Chris Rid. Im Fahrerlager gibt es ein großes Riesenrad und Auftritte von Audi und Mercedes-AMG. Ebenfalls im Rahmenprogramm startet der Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup auf der Grand-Prix-Strecke und die ADAC 24h-Classic auf der gesamten Strecke. Am Donnerstag beginnt der Renntag mit dem RCN-Lauf „Feste Nürburg“ (siehe unten). Eröffnet wird das Spektakel mit dem Adenauer Racing Day bereits am Mittwoch um 16.00 Uhr. Dann rollt ein Rennwagenkorso durch die Eifelgemeinde bis zum Marktplatz, Fahrer geben Interviews und Autogramme, Teams und Fans treffen in entspannter Atmosphäre aufeinander.

Teams und Fahrer aus der EIFELON-Region
#4 & #5 Phoenix Racing

Hier der Phoenix Audi R8 LMS beim Regentraining während des Qualifikationsrennens. [Foto: pd]

Gleich auf zwei Audi R8 von Phoenix Racing Team wird der Bad Münstereifeler Frank Stippler versuchen, um den Gesamtsieg des 24h-Rennens 2019 mitzukämpfen. In der Startnummer #4 fährt er gemeinsam mit Pierre Kaffer (Schweiz), Frédéric Vervisch (Harelbeke) und Dries Vanthoor (Belgien). Im zweiten Audi R8 LMS teilt sich Stippler das Cockpit mit Jamie Green (GB), Vincent Kolb (Frankfurt) und Kim-Luis Schramm (Wümbach).

#11 & #22 Wochenspiegel Team Monschau

Leonrad Weiss geht gemeinsam mit seinem Vater und Teamchef Georg Weiss im Wochenspiegel Team Monschau an den Start. [Foto: pd]

Nach dem Ausstieg aus der VLN-Langstreckenserie zu Saisonbeginn kehrt das Wochenspiegel Team Monschau von Teamchef Georg Weiss beim ADAC Total 24h-Rennen an die alte Wirkungsstätte zurück. Dabei setzen die Monschauer gleich zwei Ferrari 488 GT3 in der Königsklasse SP9 ein. Die #11 wird in der Grünen Hölle pilotiert von Daniel Keilwitz (Villingen), Oliver Kainz (Mayen), Jochen Krumbach (Eschweiler) und Alexander Mattschull (Bad Homburg). Auf der #22 geht Teameigner Georg Weiss gemeinsam mit Sohn Leonard ins Rennen. Komplettiert wird das Fahrerquartett von David Perel (London) und Hendrik Still (Schalkenbach). Im 6h-Qualirace belegte das Team ohne David Perel Rang 18  in der Gesamtwertung. Die #22 musste das Fahrzeug beim Qualirace bereits in der zweiten Runde abstellen.

#45 Kondo Racing/mcchip-dkr

Das Mechernicher Team mcchip-dkr unterstützt den Einsatz des Nissan GT3 von Kondo Racing. [Foto: pd]

Das Mechernicher GTronix 360° Team mcchip-dkr (Kreis Euskirchen) unterstützt rund um Teamchef Danny Kubasik den Einsatz des japanischen Teams Kondo Racing. Die Mannschaft aus dem Land der aufgehenden Sonne setzt dabei einen Nissan GT-R Nismo GT3 in der Klasse SP9 ein. Beim letzten Test, dem 6h-Qualifikationenrennen, belegte der Nissan den 17. Gesamtrang. Dabei lag der Fokus des Einsatzes aber nicht auf einer guten Platzierung, sondern darauf, so viele Testkilometer wie möglich abzuspulen. Die Fahrer Matsuda Tsugio, Takaboshi Mitsunori und Tomonobu Fujii (alle Japan) werden beim 24h-Rennen wieder durch den schnellen Niederländer Tom Coronel unterstützt, der wegen des WTCR-Einsatzes auf dem Circuit Zandvoort beim Qualifikationsrennen verhindert war.

#49 rent2Drive-Familia-racing
Mit einem von vier Fahrzeugen des Rennstalls rent2Drive-Familia-racing geht der Euskirchener Jörg Wiskirchen in den 24h-Marathon. Wiskirchen teilt sich dabei das Cockpit des Topfahrzeugs, einem Porsche 991 GT3 Cup MR, mit Dmitriy Lukovnikov (Monaco), Csaba Walter (Ungarn) und Teameigner David Ackermann (Döttingen) in der Klasse SP8. In einem SP6-Porsche von rent2drive-Racing holte Wiskirchen den Klassensieg.

#59 CP Racing C&R Motorsport

Das Eifeler Team C&R Motorsport betreute dem Porsche 911 GT3 vom amerikanischen Team CP Racing. [Foto: pd]

Das Team C&R Motorsport von Christoph Stoll und Ralf Skrotzk aus Hellenthal-Reifferscheid setzt in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Team CP Racing einen Porsche 911 GT3 Cup in der Klasse SP7 beim ADAC 24h-Rennen ein. Als Fahrer zum Einsatz kommen Charles Putman, Charles Espenlaub, Joe Foster und Shane Lewis (alle USA), die gemeinsam in der Creventic-24h-Series an den Start gehen und dabei auch von C&R Motorsport unterstützt werden. Espenlaub, Putman und Forster liegen in dieser Serie im Augenblick in der Fahrerwertung auf dem dritten Rang. Beim 24-h Qualirace lief es für die Amis nicht ganz so rund. Kurz vor dem Ende mussten sie den Porsche mit technischen Problemen abstellen. Aber eine schlechte Generalprobe soll ja ein gutes Omen sein.

#68 Prosport-Performance
Nach einer längeren Auszeit steigt der Nettersheimer Christoph Breuer wieder in einen Rennwagen. Beim diesjährigen 24h-Rennen pilotiert Breuer einen Aston Martin Vantage GT4 in der immer härter umkämpften Klasse SP10 von Prosport-Performance. Dabei teilt sich Breuer das Lenkrad mit Kay van Berlo (Niederlande), Alexander Mies (Heiligenhaus) und Mike David Ortmann (Hoppegarten).

#70 Black Falcon Team Identica Tobias Müller Euskirchen

Der Euskirchener Tobias Müller geht für Black Falcon in einem Mercedes AMG GT4 an den Start. [Foto: pd]

Nach einem guten Saisonbeginn in seinem neuen Fahrzeug, dem Black Falcon Team Identica Mercedes AMG GT4 in der Klasse SP10, will Youngster Tobias Müller auch beim 24h-Rennen zeigen, wie schnell er ist. Dabei teilt er sich den Fahrerplatz mit Mustafa Mehmet Kaya (Türkei), Yannick Mettler (Schweiz) und Tristan Viidas (Estland). Beim Qualirace wurde bei Black Falcon viel getestet. Am Ende landete die Truppe auf dem 3. Klassenrang.

#118 TJ-Racing-Team
Einen besonderen Ausflug macht der Düren Bernd Küpper beim diesjährigen 24h-Rennen. Der Inhaber von Küpper Racing, dessen Truppe unter anderem vom Schweizer Team Hofer Racing unterstützt wird, tritt mit einem absoluten Exoten an. Gemeinsam mit Tobias Jung (Bonn), Daniel Jenichen (Linz) und Christian Rziczny (Neuenk.-Vörden) startet er in einem der ältesten Autos im Feld – einem Opel Calibra TJ-R vom TJ-Racing-Team.

#144 GTronix 360° Team mcchip-dkr

Das Team mcchip-dkr setzt einen Porsche Cayman in der Klasse V5 ein. [Foto: pd]

Neben dem Supporteinsatz bei Kondo-Racing kommt beim Mechernicher Team mcchip-dkr auch noch der Porsche Cayman 981 in der Klasse V5 zum Einsatz. Den letzten Test absolvierten die Fahrer Ben Bünnagel und Markus Diederich (beide Bonn) beim letzten Lauf zur RCN-Meisterschaft im Rahmen des Qualiraces. Das Fahrerduo wird zusammen mit Fahrzeugeigner Kohei Fukuda (Japan) und Thomas D. Hetzer (Bonn) das 24h-Rennen auf dem Porsche Cayman absolvieren. Der RCN Lauf auf der 24h-Streckenvariante der Nürburgring-Nordschleife diente dabei als perfekte Vorbereitung für die Porsche Crew.

#155 Team Avia Sorg Rennsport Björn Simon Weilerswist

In einen V4 BMW 325i von Sorg Rennsport bestreitet Björn Simon das Rennen. [Foto: pd]

Der Weilerswister Björn Simon wechselt für das 24h-Rennen das Cockpit. In der VLN sitzt Simon in einem V6-Porsche vom Team Sorg Rennsport aus Wuppertal. Beim Langstreckenklassiker pilotiert Simon nun einen BMW 325i in der enorm hart umkämpften Produktionswagenklasse V4. Dabei sieht Technik-Chef Benjamin Sorg berechtigte Chancen auf den Klassensieg, denn in dem gleichen Auto wie Björn Simon greife auch Torsten Kratz ins Lenkrad und peilt dabei nach den Klassensiegen 2017 und 2018 den Hattrick an. Komplettiert wird die Fahrerbesetzung von Joseph Moore und Oliver Frisse.

#173 FEV-Racing

Der Kreuzauer Benedikt Gentgen startet wieder im TCR-Seat von FEV Racing. [Foto: pd]

In seinem angestammten Cockpit nimmt der Kreuzauer Benedikt Gentgen beim 24h-Rennen Platz. Nach dem Debüt beim 24h-Rennen im vergangenen Jahr geht das Team FEV-Racing aus Aachen auch in diesem Jahr mit dem Seat Cupra TCR in der TCR-Klasse an den Start. Mit dem gleichen Fahrzeug geht FEV Racing auch in der VLN-Langstreckenmeisterschaft ins Rennen. Beim 3. VLN-Lauf schafften es die Stammfahrer Benedikt Gentgen (Kreuzau), André Gies (Braunschweig) und Lukas Thiele (Hamburg) in der TCR-Klasse mit Rang drei auf das Podest. Das Fahrertrio wird beim Langstreckenklassiker durch den Münchener Martin Pischinger auf vier Fahrer erhöht.


MITTWOCH
Ab 16.00 Uhr: Adenauer Racing Day Ortskern Adenau

DONNERSTAG
8.00 bis 11.10 Uhr: Rundstrecken Challenge (RCN) Leistungsprüfung (Nordschleife)
8.15 bis 8.45 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Freies Training 1 (Grand-Prix-Strecke)
9.15 bis 09.45 Uhr :Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Freies Training 2 (Grand-Prix-Strecke)
10.35 bis 11.05 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Qualifying 1 (Grand-Prix-Strecke)
11.30 bis 12.10 Uhr: FIA WTCR Freies Training 1
12.30 bis 13.10 Uhr: FIA WTCR Freies Training 2
13.20 bis 15.00 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Freies Training
15.30 bis 16.10 Uhr: FIA WTCR Qualifying 1
17.00 bis 18.50 Uhr: ADAC 24h-Classic Qualifying
19.30 bis 20.10 Uhr: FIA WTCR Qualifying 2
20.30 bis 23.30 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Qualifying 1

FREITAG
8.05 bis 8.35 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Qualifying 2 (Grand-Prix-Strecke)
9.15 bis 9.45 Uhr: ADAC 24h-Classic Startaufstellung
10.05 bis 13.05 Uhr: ADAC 24h-Classic Rennen
13.45 bis 13.55 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Startaufstellung
14.00 bis 14.30 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Rennen 1
14.55 bis 16.45 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Qualifying 2
17.10 bis 17.30 Uhr: FIA WTCR Startaufstellung
17.30 bis 18.05 Uhr: FIA WTCR Rennen 1 (3 Runden)
19.00 bis 19.40 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Top-Qualifying
19.55 bis 20.45 Uhr: Pit-Walk ADAC Total 24h-Rennen Boxengasse
19.50 bis 21.30 Uhr: Falken Drift Show Müllenbachschleife

SAMSTAG
8.10 bis 8.20 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Startaufstellung
8.25 bis 8.55 Uhr: Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup Rennen 2 (Grand Prix Strecke)
9.10 bis 10.10 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Warm-up
11.00 bis 11.35 Uhr: FIA WTCR Rennen 2 (3 Runden)
12.20 bis 13.05 Uhr: FIA WTCR Rennen 3 (3 Runden)
13.30 bis 15.10 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Startaufstellung
15.10 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Einführungsrunde
15.30 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Start

SONNTAG
15.30 Uhr: 47. ADAC Total 24h-Rennen Zieleinlauf

RCN 4

Sven Oepen und Manuel Dormagen starten beim RCN-Lauf in einem V4 BMW. [Foto: privat]

Im Rahmen des ADAC-Total 24h-Rennens trägt die Rundstrecken Challenge Nürburgring ihren 4. Wertungslauf aus. Veranstalter des Laufes „Feste Nürburg“ ist die Scuderia Augustusburg Brühl. Auch das Starterfeld dürfte sich im Rahmenprogramm wiedersehen lassen. Erstmals an den Start geht der Kommerner Sven Oepen. „Wir nehmen den Lauf als Test und wollen danach in die VLN wechseln“, erklärt Oepen den Einsatz gemeinsam mit Manuel Dormagen. Zum Einsatz kommt dabei ein BMW 325i in der Produktionswagenklasse V4. Betreut wird der BMW von Küpper Racing aus Düren. Oepen und Dormagen haben geplant, in diesem Jahr noch die anstehenden VLN Läufe, sowie ein paar RCN Läufe zu bestreiten.

14.6.2019SportEifel0 Kommentare pd

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