Thema: Flüchtlinge
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Land & Leute zum Thema Flüchtlinge
Stadt bittet um Hilfe für Flüchtlingskinder
Genau wie andere Gemeinden auch, muss Heimbach, die kleinste Stadt NRWs, schnell und unbürokratisch auf den stetig steigenden Flüchtlingsstrom reagieren. Und manchmal überstürzen sich die Ereigisse: Für die gerade angekommenen jungen Flüchtlingsfamilien mit Kleinkindern benötigt das Sozialamt der Stadt Heimbach dringend gut erhaltene, wintertaugliche Kinderwagen und Kinderbetten oder Reisebettchen. Gerne mit dem notwendigen Zubehör wie Kissen, Bettdecken und Bezügen. Wer weiterhelfen kann, sollte sich kurzfristig mit der Stadtverwaltung in Verbindung ...weiterlesenMit Stipendium berufsbezogen Deutsch lernen

Das Projekt-Team „Starthelfer gesucht!“ bietet Flüchtlingen mit qualifizierter Ausbildung Deutschkurse an. [Foto: SRAC]
Zweites Begegnungscafé der Flüchtlingshilfe
Am 21. August findet von 9.30 bis 11.30 Uhr das zweite Begegnungscafé im Pfarrheim St. Nikolaus statt. Die Flüchtlingshilfe Kall arbeitet in enger Vernetzung mit Politik und Verwaltung, sowie zahlreichen Organisationen ehrenamtlich an der nachhaltigen Unterstützung und Eingliederung von derzeit 81 Flüchtlingen aus 26 verschiedenen Nationen. Der überwiegende Teil von ihnen stammt aus akuten Kriegsgebieten. Alle Termine sind jetzt auch im Internet unter www.fluechtlingshilfe-kall.de abrufbar. Der Auftritt wurde mit Unterstützung ...weiterlesenBei Ferienfreizeit spielend Deutsch gelernt

Die Teilnehmer der „Spiel-Spaß-Sprache“-Ferienspiele 2015. [Foto: Tobias Röber, SRAC]
24-Stunden-Betreuung für 200 Flüchtlinge

Unter den Flüchtlingen, von denen viele vom Balkan stammen, sind viele Familien mit Kindern, insbesondere Kleinkindern, sowie schwangere Frauen. [Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress]
Auftakttreffen der „Flüchtlingshilfe Hürtgenwald“
Mitte Juni fand im Rathaus in Kleinhau die Auftaktveranstaltung für die Flüchtlingshilfe in Hürtgenwald statt. Der langjährige Flüchtlingsberater Barthel Korn vom Caritasverband Düren-Jülich e.V. informierte über die aktuelle Situation von Flüchtlingen in Deutschland, in NRW und im Kreis Düren. Ergänzt wurden seine Ausführungen vom Leiter des Sozialamtes, Ralf Görner, der die aktuelle Situation der Flüchtlinge in der Gemeinde Hürtgenwald darstellte. Ein Ziel dieser Veranstaltung war es, Vorurteile gegenüber neuen Mitbürgern ...weiterlesenBegegnungen mit Flüchtlingen im Gymnasium Vossenack

Eine Zusammenarbeit von der Flüchtlingshilfe Hürtgenwald, Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums und der Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes für die Region Düren-Jülich e.V. [Foto: Veranstalter]
Flüchtlingsprojekt für Hürtgenwald
Die Gemeinde will die „Flüchtlingshilfe Hürtgenwald“ ins Leben rufen. Wer Flüchtlingen helfen will, sich in der Gemeinde zu orientieren, ist eingeladen, sich am Montag, 15. Juni, ab 17.00 Uhr im Rathaus bei der Auftaktveranstaltung zu informieren. Zunächst sollen interessierte Bürger über die Situation der Asylbewerber in der Höhengemeinde informiert werden. Außerdem werden Bereiche aufgezeigt, in denen die Flüchtlinge besondere Hilfe und Unterstützung brauchen. Ansprechpartnerin ist Amira Boltersdorf. Telefon: 0151 - ...weiterlesenBürgerinformationsabend zur Flüchtlingsarbeit
Der „Runde Tisch Flüchtlingsarbeit Zülpich“ und die Stadt Zülpich laden für Montag, den 4. Mai, um 19.30 Uhr, zu einer Bürgerinformation zum Thema „Flüchtlinge in Zülpich“ ins Pfarrzentrum St. Peter, Mühlenberg, ein. Seit November letzten Jahres haben sich verschiedene soziale Organisationen und engagierte Bürger zum runden Tisch zusammengefunden. Gemeinsam wird versucht, die Situation von Flüchtlingen im Stadtgebiet zu verbessern. „Immer wieder werde ich auf die Flüchtlingsproblematik in unserer Stadt angesprochen“, ...weiterlesen„Haus für Lehrerfortbildung“ weiterhin Notunterkunft
Das „Haus für Lehrerfortbildung“ wird weiterhin als Notunterkunft genutzt. Neben den acht verbliebenen Flüchtlingen aus der ersten Belegung wurden nun 42 Kosovaren einquartiert, die von Helfern des Deutschen Roten Kreuzes rund um die Uhr betreut werden. „Die Flüchtlinge haben ihr Asylverfahren bereits durchlaufen, im Prinzip erwartet die Menschen ihre Rückkehr bzw. Rückführung in den Kosovo”, erklärte Einrichtungsleiter Schöddert. „Bis zum 10. April sollen die Flüchtlinge bleiben. Dies kann sich aber ...weiterlesenmehr Texte
