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Symbolisch haben werdende Mütter die Geburtshilfe-Abteilung im Krankenhaus Daun zu Grabe getragen. [Foto: Tim Becker]

Kollabiert die Geburtshilfe?

Daun: Im Kreis Vulkaneifel wurde zum Jahreswechsel die letzte Geburtshilfe-Station geschlossen. Bundesweit lässt sich längst ein Trend zur Schließung dieser Abteilungen beobachten. Besonders in ländlichen Gebieten müssen werdende Mütter immer weitere Wege in Kauf nehmen. Dabei kann die Entfernung zum Risiko werden.

Mitte November schockierte eine Meldung in den sozialen Medien den Kreis Vulkaneifel. Das Krankenhaus in Daun schließe die Geburtshilfe zum Jahresende, hieß es. Viele schwangere Frauen, die dort die Geburt ihres Kindes geplant hatten, hielten das für einen schlechten Scherz, bis sie es schwarz auf weiß in der Tageszeitung lesen konnten.  Stress für Hochschwangere, die sich kurz vor der Geburt und während der Weihnachtszeit neu orientieren mussten um eine neue Entbindungsstation zu finden. Der Weg dorthin wird deutlich weiter sein. Und sie werden sich auf eine fremde Umgebung sowie unbekanntes Personal neu einstellen müssen.

Ohne Übergangsphase, ohne Vorgespräche mit den Verantwortlichen der Region – die Entscheidung des Krankenhausträgers war endgültig. Eine Interview-Anfrage lehnte die Geschäftsführung des Maria-Hilf-Krankenhauses in Daun ab mit der Begründung, alle Informationen seien auf der Homepage des Hauses nachzulesen. Dort teilte man mit, dass geburtshilfliche Leistungen ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr erbracht würden, wovon 17 Hebammen betroffen seien. Man bedauere den Schritt, weil man den Anspruch habe, die Familien in der Region ganzheitlich zu betreuen. Aber 400 Geburten pro Jahr seien zu wenig und der Mangel an Fachärzten lasse dem Haus keine andere Wahl.

Tatsächlich waren die beiden niedergelassenen Gynäkologen Gottfried Steinle und Dr. Nezih Dizdar als Belegärzte neben ihren Praxen in Daun stets abwechselnd in Rufbereitschaft. Dr. Dizdar hatte Anfang der 80er Jahre in diesem Krankenhaus gearbeitet. Damals handelte es sich noch um eine Hauptabteilung. Als diese sich nicht mehr rechnete, wurde sie in eine Belegarzt-Abteilung umgewandelt. Dizdar ließ sich in Daun nieder und verbrachte fortan so manche Stunde statt in Freizeit im Kreißsaal und half Kindern auf die Welt. Inzwischen ist er 70 Jahre alt. Obwohl er immer noch topfit ist, hat er bereits einen Nachfolger gesucht – ohne Erfolg: „Junge Ärzte wollen nicht aufs Land kommen. Und der Belegarzt ist ein Auslaufmodell. Ich hatte ja immer Dienst, das wollen die jungen Leute nicht mehr“, sagt Dizdar.

Gynäkologe und Geburtshelfer Dr. Nezih Dizdar. [Foto: Lys]

Hinzu kämen die hohen Kosten für die Haftpflichtversicherung bei jungen Ärzten in der Geburtshilfe. Die könnten oberhalb von 50.000 Euro pro Jahr liegen und das rechne sich nicht. „Höchstens 300 Euro pro Geburt für einen Belegarzt sind vor dem Hintergrund ein Witz. Selbst ein Schlosser, der am Wochenende eine zugefallene Haustür öffnet, bekommt mehr. Entweder muss die Prämie übernommen oder das Honorar erhöht werden.“ Aus Dizdars Sicht ist das alles aber genau so gewollt: Bundesregierung und Kassen wollen aus seiner Sicht Angebote zentralisieren. Das sei für Spezialthemen wie Hirn- oder Herz-Chirurgie der richtige Weg. Aber in der Geburtshilfe sei das nur für Mehrlingsgeburten und andere Risiken die Lösung: „Wir kannten die Frauen und hatten ihren gesamten Schwangerschaftsverlauf im Blick. Deshalb haben sie sich bei uns sehr wohl gefühlt und wollten nicht in Großkliniken.“

Mit der Geburtshilfe-Station in Daun wurde zum Jahreswechsel die letzte im gesamten Kreis Vulkaneifel geschlossen. Fortan werden die Wege weiter, dann geht es aus den Dörfern und Städtchen bis nach Tier, Bitburg, Wittlich oder sogar ins nordrhein-westfälische Mechernich. Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler beschwichtigt im Interview: „Zunächst kann ich sagen, dass die umliegenden Krankenhäuser die Kapazitäten haben, um die Schwangeren aus der Vulkaneifel zu versorgen.“

Heinz-Peter Thiel, Landrat des Kreises Vulkaneifel, hatte da einen ganz anderen Eindruck: „Auch die umliegenden Kliniken sind derzeit bereits voll ausgelastet. Sie sind technisch und personell nicht vorbereitet und brauchen eine Übergangszeit.“ Diese Schließung war aus seiner Sicht ein herber Schlag für eine Region, die sich in zahlreichen zukunftsorientierten Projekten gerade dafür einsetzt, dass junge Menschen und Familien im Landkreis bleiben, dort leben und arbeiten. Vor allem brauche es Zeit, um in der Versorgung der Gebärenden mit dem Blick auf die Gesundheit von Mutter und Kind Sicherheit zu schaffen. Auf den langen, kurvenreichen und witterungsbeeinflussten Fahrten zu den verbleibenden Geburtskliniken kämen auf sie 40 bis 50 Minuten angstbesetzte Fahrtzeiten zu, so Thiel.

Dabei hat es nicht nur die Geburtshilfe-Stationen in der Vulkaneifel erwischt. Schon seit Jahren lässt sich ein Trend zur Schließung solcher Abteilungen beobachten: Laut DESTATIS gab es im Jahr 1991 noch 1.187 Krankenhäuser mit Entbindungen, im Jahr 2017 waren es nur noch 672. Das ist ein Rückgang von deutlich mehr als 40 Prozent. Selbst wenn sich hinter den Zahlen auch ein paar Zusammenlegungen von Geburtshilfe-Stationen verbergen, wird der Weg für Frauen zum Kreißsaal grundsätzlich immer weiter. Spitzenreiter bei den Schließungen sind das Saarland mit 56 Prozent, Baden-Württemberg mit 45 Prozent, Rheinland-Pfalz mit 44 Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit 43 Prozent. In keinem Bundesland wurden so wenige Kreißsäle geschlossen wie in Sachsen: 22 Prozent. Dabei steigen die Geburtenzahlen bundesweit kontinuierlich: Im Jahr 2011 wurden laut dem GKV-Spitzenverband insgesamt 665.072 Lebend- und Totgeburten gezählt; im Jahr 2016 waren es 795.409 Lebendgeburten.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) teilt auf Anfrage mit, die Bundesländer seien für die Krankenhausplanung zuständig. Und dass die demografische Entwicklung Anpassungen des Versorgungsangebotes notwendig machen könnte. Laut BMG wäre es auch unter Qualitätsgesichtspunkten nicht sinnvoll, von jedem Krankenhaus die Vorhaltung einer Geburtsstation zu fordern. Wo wenige Kinder zur Welt kämen, sollten stattdessen Schwerpunkte gebildet werden. Auf die Frage, wie sich dieser Trend aufhalten lasse, heißt es, der Gemeinsame Bundesausschuss habe im vergangenen Jahr die Einbeziehung der Geburtshilfe in die Sicherstellungszuschläge vereinbart. Außerdem sei im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz vorgesehen, dass bedarfsnotwendige Krankenhäuser ab dem kommenden Jahr zusätzliche Mittel in Höhe von jeweils 400.000 Euro erhalten, um eine bessere Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten.

Susanne Steppat. [Foto: Hebammenverband]

Als „besorgniserregend und gefährlich“ beschreibt Susanne Steppat aus Aachen, Vorstand des Deutschen Hebammenverbandes e.V., die Situation der Geburtshilfe in der Eifel und in vielen anderen Regionen Deutschlands. Sie vermutet die Ursache für die Schließungen in der Privatisierung der Krankenhäuser und dem Rentabilitätsgebot: „Mit Geburten lassen sich keine Gewinne erzielen“, so Steppat. Sie fordert die Rückkehr zu einer wohnortnahen Versorgung. Außerdem sollten Geburten raus aus dem System der Fallpauschalen und nach tatsächlichem Aufwand honoriert werden.

Auch der Gynäkologe Dizdar aus Daun beobachtet die Situation der Geburtshilfe in Deutschland mit Sorge: „Das ist die Folge von Kapitalismus im Medizinbereich. Ich bin ja tatsächlich kein Linker, aber hier müsste der Mensch und nicht der wirtschaftliche Erfolg die Hauptrolle spielen.“ Ungeborene Kinder und werdende Mütter hätten offenbar keine Lobby, so Dr. Dizdar.

Dr. Tim Becker, Sprecher der Initiative junger Eltern für den Erhalt der Geburtenstation in Daun. [Foto: Lys]

Im Kurstädtchen Daun sind weit mehr als tausend junge Eltern gegen die Entscheidung des Krankenhauses auf die Straße gegangen; mehr als 10.000 Menschen haben die Petition zum Erhalt der Geburtshilfe vor Ort unterzeichnet. Eine Interessengemeinschaft wurde gegründet und der Sozialwissenschaftler Dr. Tim Becker zum Sprecher der Initiative erkoren. Wie viele in der Region fürchtet auch er, dass in der Vulkaneifel der Nachwuchs künftig unterwegs im Auto das Licht der Welt erblickt. Für ihn stand schon während des Studiums fest, dass sich der Staat immer weiter aus der Daseinsvorsorge verabschiedet, weil die demografische Entwicklung Kosten explodieren lässt. „Die da oben können das nicht mehr lösen, deshalb müssen wir hier unten eigene Lösungen für uns finden“, sagt Becker. Aus seiner Sicht sind „sorgende Gemeinschaften“ vor Ort die richtige Antwort auf diese Herausforderungen. In der Vulkaneifel entstehen sie gerade, weshalb die Politiker aus der Region bereits bundesweit angefragt werden, ihr „Best-Practise-Beispiel“ zu erläutern. „Nur wenn wir vorgeschobene Gründe außer Acht lassen, können wir den Blick auf die Zukunft öffnen“, so Dr. Becker. Womöglich findet man dann in der Vulkaneifel auch für die Geburtshilfe wieder eine Lösung mit Modell-Charakter. [Lys]

Wie äußert sich die Landespolitik zur überraschenden Schließung der Geburtshilfe-Station im Krankenhaus Daun? EIFELON sprach mit RLP-Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler:  

Frau Bätzing-Lichtenthäler, wann haben Sie von der Schließung der Geburtshilfe-Station in Daun erfahren?

Die Geschäftsleitung des Maria-Hilf-Krankenhauses teilte uns Ende Oktober mit, dass der Gesellschafterbeschluss die Schließung zum Jahresende vorsieht.

Ist dieses Vorgehen üblich?

In Rheinland-Pfalz haben einige Träger kleine Geburtshilfe-Abteilungen geschlossen. Sie haben uns frühzeitig informiert, so konnten wir dann gemeinsam einen Übergangszeitraum gestalten. Das war in Bezug auf Daun alles nicht der Fall. Uns hat das schon sehr verwundert!

Warum hat Sie das verwundert?

Zur Erarbeitung des Landes-Krankenhausplanes hatten wir kurz vorher noch zahlreiche Gespräche mit dem Träger, der Gesellschaft der Katharinenschwestern in Berlin, geführt. Da wurde die Schließung noch nicht angekündigt. Deshalb haben wir ja den Versorgungsauftrag für die Geburtshilfe erteilt und Planbetten ausgewiesen.

Was haben Sie unternommen?

Ich habe mit der Geschäftsführerin telefoniert und gefragt, was wir tun könnten, um die Schließung zu verhindern. Der Erhalt war ja unser Ziel. Aber es ist bei der Deadline geblieben – ohne Übergangsphase!

Kann man mit Geburten keine Gewinne erzielen, oder sehen Sie andere Ursachen?

In der Regel schließen kleine Abteilungen, die mit Belegärzten geführt werden. Das System können Sie heute kaum noch aufrechterhalten. In Daun haben sich zwei Belegärzte alles geteilt. Einer hat bereits ein fortgeschrittenes Alter erreicht, dann wäre nur noch ein Belegarzt übrig gewesen. Der Träger war nach eigenen Aussagen aufgrund einer neuen Risiko-Bewertung zu dem Schluss gekommen, die Geburtshilfe zu schließen.

Andernorts wurden aus kleinen Geburtshilfen Hauptfachabteilungen. Wäre das eine Lösung für diese Region gewesen?

In Simmern ist das gelungen, dort ist aber zusätzlich ein Brustkrebszentrum im Angebot. In Daun ist das Leistungsspektrum für eine Gynäkologie und Geburtshilfe zu gering. Eine Hauptfachabteilung hat einen hohen Personalbedarf, das kann man nicht ausschließlich für 400 Geburten im Jahr vorhalten. Für Hauptfachabteilungen gibt es einen Sicherstellungszuschlag. Davon haben in Rheinland-Pfalz schon Krankenhäuser Gebrauch gemacht….

Gibt es den nicht erst dann, wenn das gesamte Krankenhaus in eine wirtschaftliche Schieflage gerät?

Sicherlich sind da Voraussetzungen zu erfüllen. In der Vulkaneifel war man sogar bereit, die Kreisumlage zu erhöhen, um die Geburtshilfe zu halten. Fakt ist aber: es scheitert nicht nur am Geld.

Der zuständige Landrat hat anlässlich der Schließung gesagt, da kollabiere das Gesundheitssystem vor seinen Augen. Der Deutsche Hebammenverband hält die Situation in der Eifel für gefährlich. Was sagen Sie beiden?

Zunächst kann ich sagen, dass die umliegenden Krankenhäuser die Kapazitäten haben, um die Schwangeren aus der Vulkaneifel zu versorgen. Sollten diese nicht ausreichen, würden wir den Ausbau weiterer Kreißsäle unterstützen. Ich komme aus dem Westerwald und weiß, was Winter in einem Mittelgebirge bedeutet. Deshalb habe ich veranlasst, dass für ein halbes Jahr ein zusätzlicher Rettungswagen nur für den Transport von Schwangeren in Daun zur Verfügung gestellt wird.

Die Geburtshilfe in Daun war die letzte im Kreis. Welche Konzepte können dort in Zukunft greifen?

Boarding-Konzepte wären denkbar, wie wir sie von den deutschen Inseln kennen. (Dort werden Frauen möglichst zwei Wochen vor der Geburt ausgeflogen und im Krankenhaus untergebracht, wo sie ihr Kind zur Welt bringen. Anmerkung d. Red.) Umliegende Krankenhäuser haben die Idee von Familienzimmern ins Gespräch gebracht. Dort könnten Frauen schon in der Latenzphase der Geburt untergebracht werden. Wir werden außerdem die Einrichtung von Geburtshäusern vor Ort diskutieren.

Sollte Wohnortnähe ein Qualitätskriterium in der Geburtshilfe sein?

Ein besserer Begriff ist die Erreichbarkeit. Hier gibt es bereits einen Konsens auf Bundesebene durch den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses. Demnach sollte eine Geburtshilfe für die meisten Menschen innerhalb von 40 Minuten erreichbar sein. Das ist meines Erachtens ein guter Weg.

Der Deutsche Hebammenverband fordert, die Geburt aus dem Fallpauschalen-System rauszunehmen. Wäre das eine Lösung?

Darüber kann man diskutieren. Wir müssen aber vielmehr über die Haftpflichtprämien bei jungen Ärzten und bei Hebammen reden. Der andere Punkt sind fehlende Fachkräfte aus beiden Disziplinen im ländlichen Raum. Das ist die größere Herausforderung.

Steht zu befürchten, dass angesichts steigender Geburtenzahlen das Risiko für werdende Mütter und ungeborene Kinder auf dem Land steigt?

Die Geburtenraten stiegen von 2013 bis 2016 unerwartet. Diese Entwicklung führte vornehmlich zu Engpässen in den Großstädten. Die Auswirkungen müssen daher regional genau betrachtet werden. Ich sehe hier in Deutschland kein Risiko.

Würden Sie jungen Paaren mit Kinderwunsch raten, in die Vulkaneifel zu ziehen?

Ich würde ihnen nicht davon abraten, denn in Bitburg, Mayen, Wittlich oder Trier können sie entbinden. Frauen, die jetzt schwanger werden, stellen sich darauf ein, das wird funktionieren.

Vielen Dank für das Gespräch! [Lys]

8.2.2019LebenDaun0 Kommentare Gast Autor

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