Fotoausstellung „The Magical in Passing“ auch über Ostern geöffnetMonschau: Schon über 4.000 Besucher haben sie gesehen und auch über die Ostertage bietet sie eine besondere Freizeitmöglichkeit, die Kunstausstellung „The Magical in Passing“ mit Fotografien des deutschen Fotografen Herbert List (1903-1975) im Monschauer Kunst- und Kulturzentrum (KuK). Sie zeigt einen Querschnitt seines vielfältigen Schaffens von Architektur über Stillleben, Streetfotografie, bis hin zu Portraits und Dokumentation. Die Ausstellung läuft noch bis zum 23. April. Anschließend geht es im KuK mit der Ausstellung „Malkovich, Malkovich, Malkovich – Hommage to Photographic Masters“ von Sandro Miller bis zum 2. Juli weiter.
Das KuK (Austraße 9, 52156 Monschau) ist dienstags bis freitags von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
(auf eifelon.de lesen) [js] ↑ Kindertheater Trotz-alledem kommt nach Bad MünstereifelBad Münstereifel: Es gibt beim Kinderkulturprogramm des Kinderschutzbundes wieder viel zu entdecken: Rund um die Bohne geht es am Mittwoch, 19. April, im Apothekenmuseum, Werther Straße 13, ab 15.00 Uhr für Kinder ab fünf Jahren. Elke Andersen schaut sich mit den Kindern das grüne Gemüse genauer an. Warum haben Bohnen eine Naht? Wie keimt der Bohnensamen? Fragen, die an diesem Nachmittag beantwortet werden. Am Montag, 24. April, wird es spannend, denn dann zeigt der Kinderschutzbund Bad Münstereifel um 15.00 Uhr für Kinder ab sechs im Bürger- und Ratssaal den Film „Emil und die Detektive“. Diese Neuverfilmung ist ebenso spannend wie die Verfilmung von 1931. Bekannte Schauspieler spielen mit, wie beispielsweise Kai Wiesinger, Maria Schrader und Jürgen Vogel.
Am Mittwoch, 26. April, ist um 16.00 Uhr das Theater Trotz-alledem mit dem Stück „Das tapfere Schneiderlein“ im Seniorenzentrum Otterbach, Otterbach 80, zu Gast. Kinder ab vier Jahren können hautnah erleben, wie das tapfere Schneiderlein sieben Fliegen auf einen Streich erledigen oder selbst einem großen Riesen einen Streich spielen kann und allein ein Einhorn oder ein Wildschwein fangen kann. Um Anmeldungen bei Elke Andersen (Telefon: 02252 – 4474) wird gebeten.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Neuauflage des Wegweisers „Familie und Beruf“ erschienenKreise, Kreis Euskirchen: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Doch wie lässt sich beides „unter einen Hut bringen“? Gibt es eine finanzielle Förderung? Wie kann der Arbeitgeber den Wiedereinstieg unterstützen? Wie steht es um Kinderbetreuungsangebote? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue Broschüre „So gelingt die Balance – Wegweiser Familie und Beruf im Kreis Euskirchen“, die jetzt druckfrisch erschienen ist.
„Wir hoffen, dass unser Wegweiser sowohl Hilfestellung als auch Motivationsquelle für all diejenigen ist, die gerne wieder in ihren Beruf einsteigen möchten und bald schon die Unternehmen am Wirtschaftsstandort Euskirchen verstärken“, betont Iris Poth, Leiterin der Struktur- und Wirtschaftsförderung beim Kreis Euskirchen. Die Beschäftigungsquote von Frauen im Kreis Euskirchen wachse kontinuierlich: von 46,9 Prozent in 2013 auf mittlerweile 49,1 Prozent in 2015. „Frauen sind die stille Reserve für den Arbeitsmarkt. Mit der Broschüre wollen wir ihren Einstieg oder Wiedereinstieg erleichtern.“
Die 100 Seiten umfassende Broschüre ist in vier Themenbereiche gegliedert: Berufswahl und Lebensplanung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Beruflicher (Wieder-)Einstieg und Existenzgründung. Aufgelockert werden diese auch optisch ansprechend gestalteten Themenbereiche durch mehrere konkrete Beispiele und Alltagserfahrungen, die als Motivation und Anregung dienen können. Ein zweiter Schwerpunkt der Broschüre ist eine umfangreiche Adressen- und Kontaktübersicht aller Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind. Wertvoll dürfte auch eine entsprechende Linkliste sein.
Der Wegweiser (Auflage: 5.000) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kompetenzzentrums Frau und Beruf im Region-Aachen-Zweckverband, des Kreises Euskirchen, der Agentur für Arbeit Brühl und des Jobcenters EU-aktiv. Erhältlich ist das kostenlose Heft bei diesen Institutionen sowie in allen Kreiskommunen bei den Gleichstellungsstellen. Als Download steht das Heft unter anderem auf www.kreis-euskirchen.de zur Verfügung.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Jean Pütz kommt zum Stiftungstag nach Steinfeld Der frühere Hobbytheker Jean Pütz ist langjähriger Pate der NRW-Stiftung und Gast beim Stiftungstag in Steinfeld. [Foto: NRW-Stiftung]Kall, Steinfeld: Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung lädt für Samstag, 22. April, von 14.00 bis 17.00 Uhr zum vierten Stiftungstag in die Aula des Hermann-Josef-Kollegs in Steinfeld ein. WDR-4-Moderatorin Carina Vogt wird mehrere Gesprächsrunden leiten, an denen unter anderem auch der frühere Hobbytheker Jean Pütz teilnimmt. Er ist Pate der NRW-Stiftung für die Narzissenwiesen in der Eifel. Nach einer offenen Diskussionsrunde haben Vereine und gemeinnützige Einrichtungen die Möglichkeit, sich individuell über Fördermöglichkeiten für Naturschutz- und Kulturprojekte beraten zu lassen. Unter dem Titel „Gemeinsam für Natur, Heimat und Kultur“ informiert die NRW-Stiftung umfassend über ihre Ziele. Für die musikalische Begleitung sorgt Eifel-Troubadour Günter Hochgürtel. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich, Eintritt wird nicht erhoben.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1986 unterstützte die NRW-Stiftung landesweit mehr als 2.800 Projekte ehrenamtlicher Vereine, gemeinnütziger Verbände und bürgerschaftlicher Initiativen, die sich für die Naturschönheiten und Kulturschätze des Landes einsetzen. Im Kreis Euskirchen wurden mithilfe der NRW-Stiftung in Eschweiler der Astropeiler Stockert instand gesetzt, in Bad Münstereifel die Schwanenapotheke restauriert oder in Zülpich die Römertherme, also das Museum der Badekultur, eingerichtet. Auch die Biologische Station im Kreis Euskirchen und das Naturzentrum Eifel profitierten bereits von der NRW-Stiftung.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Frühstückstreffen für Frauen: Vergeben oder Nachtragen – Utopie oder Möglichkeit?Euskirchen: Am Samstag, 29. April, sind Frauen unter sich, denn dann findet ab 9.30 Uhr das „Frühstückstreffen für Frauen“ im Parkhotel, Alleestraße 1, statt. Referentin ist an diesem Vormittag Marion Buchheister. Sie spricht zum Thema „Vergeben oder Nachtragen – Utopie oder Möglichkeit?“ Es ist, wie es ist, war immer schon der Fall, ist auf der ganzen Welt das Gleiche, und kommt in den besten Familien vor: Wir treten einander auf die Füße, mal im wörtlichen, mal im übertragenen Sinn, mal aus Vorsatz, mal aus Versehen, ob wir es wollen oder nicht. Mal ist der Schmerz nicht der Rede wert, mal zwiebelt es heftig, und mitunter ein Leben lang. Was tun? Auf die Zeit hoffen, die angeblich alle Wunden heilt? Rache nehmen? Den Kontakt abbrechen? Vergeben? Letzteres, da sind sich die Psychologen mit den Theologen absolut einig, wäre das Beste für alle Beteiligten. Aber wie? Und was können wir ganz praktisch tun, damit Vergebung nicht nur eine Worthülse bleibt? Diesen Fragen wird Marion Buchheister nachgehen. Eine Anmeldung bis Mittwoch, 26. April, ist erforderlich bei Birgitta Santema, Tel.: 02251 – 63032 , Marion Krämer, Tel.: 02252 – 951702 oder per Mail unter FFF-Euskirchen@web.de.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Werner Schneyder zu Gast in Morenhoven Der Kabarettist liest aus seinem Buch. [Foto: Jeff Mangione]Eifel: Er ist ein Altmeister des deutschen Kabaretts: Werner Schneyder. Während seiner Tournee wird er auch Station im kreaforum, Eichenstraße 3/Vivatsgasse in Swisttal-Morenhoven machen. Am Mittwoch, 24. Mai, haben Kabarett-Liebhaber die Gelegenheit, um 20.00 Uhr den Künstler live auf der Bühne mit der Buchpräsentation „Gespräch unter zwei Augen: Dialog eines Lebens“ zu erleben. Werner Schneyder, der seine ungewöhnliche Vielseitigkeit selbst als »radikale Einseitigkeit« definiert, hätte zu seinem 80. Geburtstag Memoiren schreiben sollen. Das wollte er nicht. Er wollte sein Leben weder literarisch verbrämen und unter dem irreführenden Titel »Roman« veröffentlichen, noch es brav und chronologisch erzählen. Einen Arbeitsbericht hatte er mit „Ich, Werner Schneyder – Meine zwölf Leben“ 2006 schon geliefert. Er entschied sich nun, die Themen seines Lebens zu bestimmen und mit sich über deren gelungene und ungelungene Bewältigung ein Selbstgespräch zu beginnen. Manchmal erinnern sich die zwei Gesprächsteilnehmer linear. Erzählen, was war, konfliktfrei und harmonisch, manchmal beziehen sie Gegenpositionen, versuchen Selbstkritik und kommen zu pointierten Schlussfolgerungen. 23 Gespräche fügen sich so wie Teile eines Mosaiks zu einer Person und deren Vita.
Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass niemand das Buch lesen sollte, der sich nicht für Theater, Kabarett, Literatur, Bilder, Ehe, Politik, Ökonomie, Fußball, Schach, Jugend, Religion, Alter, Tod und anderes mehr interessiert. Und auch nicht für den Autor. Denn man erfährt, wenn man von seiner Lyrik absieht, zum ersten Mal etwas über das Innenleben dieses Sprach-, Bühnen- und Medienmenschen.
Karten sind ab sofort erhältlich unter www.kreaforum.de
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Nach Böschungsrutsch: „Neue“ Kreisstraße wieder befahrbar Einen Monat früher als geplant konnte die „neue“ Kreisstraße 25 jetzt wieder freigegeben werden. [Foto: W. Andres / Kreisverwaltung Euskirchen]Mechernich, Glehn: Aufatmen in Glehn und Umgebung: Die Kreisstraße 25 zwischen Glehn und Hostel kann wieder befahren werden. Die Bauarbeiten sind vor wenigen Tagen beendet worden und damit einen Monat früher als geplant. Insgesamt war die Straße acht Monate gesperrt. Bei einem Unwetter mit Starkregen am 21. Juli des vergangenen Jahres war es hier zu einem circa 60 Meter breiten Böschungsrutsch gekommen, der die Kreisstraße 25 unpassierbar machte. Nach ersten Untersuchungen eines Bodengutachters war rasch klar, dass die Kreisstraße weiterhin rutschgefährdet ist und gesperrt bleiben musste. Aufwändige Bohr- und Sondierungsarbeiten bestätigten dies und machten eine Verlegung der Kreisstraße in diesem Bereich unvermeidlich.
Beim Kreis Euskirchen war man sich der besonderen Dringlichkeit bewusst. Vor allem musste man vermeiden, dass ein ähnliches Unwetter wie Mitte 2016 erneut zu einem Böschungsrutsch führen kann. „Deshalb haben wir den angrenzenden Hang mit einer Steinstickung gesichert“, sagte Achim Blindert, zuständiger Geschäftsbereichsleiter in der Kreisverwaltung. Das bedeutete: Riesige Basalt-Findlinge, jeder einzelne bis zu 1,5 Tonnen schwer, sichern den Hang gegen ein erneutes Absacken. „Zudem haben wir die Straße weiter nach hinten verlegt, also weg von der Böschung“, so Achim Blindert.
Ein neuer, straßenbegleitender Seitengraben mit Querriegeln soll zudem das Regenwasser kanalisieren und zurückhalten. Um den Eingriff in die angrenzenden Ackerflächen so gering wie möglich zu halten, wurde die Länge der Verlegung auf das nötigste Maß beschränkt. Letztlich waren 320 Meter Straße neu zu bauen. Die Baukosten belaufen sich auf circa 420.000 Euro, die zu 60 Prozent aus Landesmitteln gefördert wurden. „Ein großer Dank gilt den Bürgern von Glehn, die durch die Straßensperrung ganz besonders betroffen waren und deren Geduld auf eine harte Probe gestellt wurde“, so Achim Blindert abschließend.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Seepark-Saison startet mit Tulpenfest Ein buntes Bild wird sich den Besuchern beim Tulpenfest bieten. [Foto: pg]Zülpich: Mit einem Tulpenfest startet am Ostermontag, 17. April, offiziell die Saison im Seepark Zülpich. Die Besucher können sich an diesem Tag auf mehr als 140.000 farbenfrohe Tulpen, Krokusse und Narzissen sowie ein kunterbuntes Programm von 11.00 bis 17.00 Uhr freuen. Für die ganze Familie ist etwas dabei: Stelzenläufern, Ponyreiten, Kinderschminken, Greifvogelflugschauen, musikalische Walking-Acts, der Food-Truck der Burg Flamersheim und vieles mehr. Darüber hinaus weiht Bürgermeister Ulf Hürtgen um 11.00 Uhr die Erweiterung des Sandstrandes ein.
Veranstaltungsprogramm_Tulpenfest
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Kreis Euskirchen: Haushalt beschlossenKreise, Kreis Euskirchen: Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung mit überwältigender Mehrheit die Haushaltssatzung für das Jahr 2017 beschlossen. Bei zwei Nein-Stimmen der Fraktion Die Linke und ohne Enthaltungen fand das von Landrat Günter Rosenke und Kreiskämmerer Ingo Hessenius vorgeschlagene Werk große Zustimmung. Der Haushalt beinhaltet Aufwendungen von circa 308,9 Millionen Euro und Erträge in einer Größenordnung von circa 301,6 Millionen Euro. Die Lücke in Höhe von 7,3 Millionen Euro wird durch einen Griff in die Ausgleichsrücklage geschlossen. Die damit verbundene gemeindefreundliche Haushaltspolitik wurde in den Reden des Landrates und der Kreistagsfraktionen mehrfach hervorgehoben. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass es sich um einen sogenannten Einmaleffekt handelt, der die eigentlich anstehende Umlageerhöhung nur ins Folgejahr verschiebt. EIFELON berichtete.
Schwerpunkt des Kreishaushaltes sind mit circa 73 Prozent des Zuschussbedarfs die sozialen Leistungen, die neben der Landschaftsumlage unter anderem die Hilfen zur Erziehung, die Kindergärten, Unterhaltsvorschussleistungen, Grundsicherungsleistungen, Hilfen zur Pflege, Pflegewohngeld, Hilfen zum Lebensunterhalt sowie bei Behinderungen umfassen.
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ | Kandidaten für die Landtagswahl stehen festKreise: Der Kreiswahlausschuss hat über die Zulassung der Bewerbungen für die Landtagswahl im Kreis Düren am 14. Mai 2017 entschieden. Demnach treten im nördlichen Wahlkreis 11 folgende acht Bewerber an: Fred Schüller (SPD), Dr. Patricia Peill (CDU), Isabel Elsner (Grüne), Klaus Breuer (FDP), Sascha Zuther (Piraten), Mihaela Mörsch (Die Linke), Ralf Dick (AfD) und Walter Peters (parteilos).
Im südlichen Wahlkreis 12, der auch Teile des Kreises Euskirchen umfasst, stellen sich folgende sieben Bewerber zur Wahl: Cem Timirci (SPD), Dr. Ralf Nolten (CDU), Gudrun Zentis (Grüne), Alexander Willkomm (FDP), Gunther Neubert (Piraten), Marko Wegner (Die Linke) und Bernd Essler (AfD).
Weitere Informationen über die Kandidaten gibt es im Internet unter http://www.kreis-dueren.de/politik
Für den Wahlkreis 8 – Euskirchen I – stehen zur Wahl: Markus Ramers (SPD), Klaus Voussem (CDU), Maria Sigel-Wings (Grüne), Frederik Schorn (FDP), Thomas Alfred Bell (Die Linke) und Bernd Lübke (AfD).
Die drei Kommunen Kall, Schleiden und Hellenthal gehören zum Wahlkreis 12 – Düren/Euskirchen, Kandidaten siehe oben.
Zur NRW-Landtagswahl am 14. Mai erscheint erstmals die Broschüre „Einfach wählen gehen! Ihre Stimme zählt!“ in leichter Sprache. „Sie trägt dazu bei, dass alle wahlberechtigten Menschen in NRW ihr Wahlrecht ausüben können. Bürokratische Hürden dürfen niemanden von der Wahl abhalten“, sagte der Landeswahlleiter im Kreis Euskirchen, Wolfgang Schellen. „Das Wahlrecht ist die wichtigste Form der Teilhabe in einer repräsentativen Demokratie.“ Herausgegeben wird die Broschüre von der Landeszentrale für Politische Bildung und dem Landeswahlleiter in Zusammenarbeit mit dem Landtag und der Landesbehindertenbeauftragten NRW. Auf 32 Seiten stellt das Heft Wissenswertes rund um die Wahl in gut verständlicher Form dar: Die Aufgaben des Landtags, wer wählen darf, wie Urnen- und Briefwahl funktionieren und was Erst- und Zweitstimme sind. Die Broschüre ist kostenlos in den Kreisverwaltungen erhältlich oder kann als download unter http://www.mik.nrw.de/landtagswahl-2017 auch ‚barrierefrei‘ als Ton-Datei heruntergeladen werden.
(auf eifelon.de lesen) [redaktion] ↑ Transsylvanian Moods in der Comedia "Transylvanian Moods" improvisieren mit starken Grooves. [Foto: privat]Euskirchen: „Transylvanian Moods“ heißt das neue Projekt von Nicolas Simion. Am Freitag, 28. April, ist der Musiker zu Gast bei der Kulturinitiative Klösterchen in der Comedia, Eifelring/Ecke Münstereifeler Straße. Fünf exzellente Musiker spielen eine improvisierte Musik, die eingefärbt ist durch Ethnoelemente und starke Grooves.
Die neue Besetzung mit dem Pianisten Mike Roelofs, dem mazedonischen Bassisten Martin Gjakonovski, dem Kölner Schlagzeuger Silvio Morger und dem amerikanischen Trompeter Ryan Carniaux, bringt der Musik viel Farbe. Die Erfahrungen der Musiker aus ihren fünf Kulturen kommen zusammen und das Quintett kreiert eine frische Musik, die auf gegenseitiger Inspiration beruht. Es ergeben sich Freiräume, auch für wilde Momente innerhalb und außerhalb der Strukturen der Kompositionen. Akustische und elektrische Klänge in verschiedenen Stimmungen schmelzen wie immer bei einem Projekt von Nicolas Simion mit viel Energie und Spontaneität ganz natürlich zusammen. Karten für 15,00 Euro gibt es im Vorverkauf unter www.ticket-regional.de
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ TonSpuren-Konzert: Große Oper fürs Wohnzimmer Darja Großheide (r.) und Anni Laflamme spielen Opernhits. [Fotobearbeitung: H.Müllejans]Umland, Düren: Am Montag, dem 24. April, findet das nächste Konzert der vom Kunstförderverein Kreis Düren e.V. veranstalteten Reihe für Alte Musik „TonSpuren“ in der Kulturfabrik Becker & Funck, Binsfelder Straße 77, statt. Die kanadische Flötistin Annie Laflamme und die in Düren lebende Flötistin Darja Großheide spielen gemeinsam mit dem russischen Gitarristen Michael Goldort auf Instrumenten der Biedermeierzeit. Auf dem Programm stehen Opernhits von Rossini, Mercadante und Donizetti, von Zeitgenossen arrangiert für Flöte(n) und Gitarre.
Wien und Paris waren die bedeutendsten Musikzentren zu Beginn des 19ten Jahrhunderts. Dort wurden die geliebten Opernarien von Rossini, Mercadante oder Donizetti, aber auch von Mozart für alle denkbaren Besetzungen arrangiert. Auch Gitarrenvirtuosen wie Giuliani und Carulli und Flötenvirtuosen wie Tulou bearbeiteten sie gekonnt für ihre Instrumente. Auf diese Weise holte man sich die große Oper ins eigene Wohnzimmer. Die Musiker bringen diese Opernhits, die nichts an Schönheit eingebüßt haben, nun ins „Dürener Wohnzimmer“. Karten gibt es für 15,00, ermäßigt 7,00 Euro, an der Abendkasse. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.tonspuren-dueren.de
(auf eifelon.de lesen) [pg] ↑ Bahnhofsmission sucht ehrenamtliche Helfer Die Helfer der Bahnhofsmission Aachen mit Leiterin Elke Schreiber (r.) und dem städteregionalen Ehrenamtsbeauftragten Theo Steinröx (3. v. l.) suchen Verstärkung. [Foto: SRAC]Kreise, Städtereg. Aachen: Sie helfen in der gesamten StädteRegion und benötigen nun selbst Hilfe: Bei rund 20.000 Hilfeleistungen im vergangenen Jahr sind die 16 Ehrenamtler der Bahnhofsmission am Rande ihrer Leistungsfähigkeit angekommen. Unterstützer werden gesucht. Wer Interesse hat, kann vor Ort direkt an Gleis 1 des Aachener Hauptbahnhofs einmal reinschnuppern, beispielsweise am 22. April von 12.00 bis 15.00 Uhr. Dann findet der „Tag der Bahnhofsmission“ statt.
Die Bahnhofsmission Aachen wurde im Jahr 1901 gegründet. Träger der Einrichtung sind das Diakonische Werk im Kirchenkreis Aachen (evangelisch) und IN VIA Aachen (katholisch). Die Bahnhofsmission an Gleis 1 ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr besetzt. Mit Voranmeldung stehen die Helfer auch rund um die Uhr zur Verfügung. Neben der Unterstützung durch die beiden Kirchen finanziert sich die Bahnhofsmission vor allem durch Spenden. Weitere Informationen unter www.bahnhofsmission.de
(auf eifelon.de lesen) [js] ↑ Gutschein-Aktion und Lesungen zum Welttag des Buches Lust am Lesen soll der Welttag des Buches wecken. [Foto: privat]Umland, Düren: Am Welttag des Buches (23. April) sollen vor allem junge Menschen mit der Gutschein-Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ fürs Lesen begeistert werden. Zudem wollen Büchereien und Bibliotheken versuchen, rund um diesen Tag mit verschiedenen Angeboten Kinder und Erwachsene zum Lesen zu ermuntern. Auch die Stadtbücherei Düren veranstaltet aus diesem Anlass zwei Lesungen. Am Dienstag, dem 25. April, findet ab 19.30 Uhr ein Abend mit Vorlesepaten statt, an dem sie ihre Lieblingstexte von Schriftstellern wie Heinrich Heine, Joachim Ringelnatz, Elke Heidenreich, Christian Morgenstern, Felix Timmermans, Antoine de Saint-Exupéry und Eva Weisweiler vorstellen. Für die musikalische Unterhaltung an diesem Abend sorgt Marco Finster.
Am Donnerstag, 27. April, stellt die in Düren lebende Autorin Marion Johanning um 20.00 Uhr ihr Buch „Aelia, die Kämpferin“ im Rahmen einer Autorenlesung vor. In ihrem historischen Roman verbindet sie ihre Leidenschaften für das Schreiben und für Geschichte: Im Jahr 441 in den Wirren des untergehenden Römischen Reiches kämpft Aelia um ihr Leben und ihre Liebe. Die Geschichte beginnt in Trier und nimmt die Leser mit auf eine abenteuerliche Reise bis hin zum fränkischen Königshof.
Einlass zu beiden kostenlosen Lesungen ist jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn durch den Haupteingang der Dürener Stadtbücherei am Rudolf-Schock-Platz.
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ Ausstellung im Kreishaus erinnert an „Radikalenerlass“Kreise, Kreis Düren: Bis zum 12. Mai ist im Lichthof der Kreisverwaltung Düren, Bismarckstraße 16, die Ausstellung „‚Vergessene‘ Geschichte – Berufsverbote – Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland“ zu sehen. In der Präsentation wird das gesellschaftliche Klima der damaligen Zeit dargestellt, gleichzeitig aber auch auf die historischen Vorbilder und die Konsequenzen dieser Politik der Einschüchterung verwiesen. Das Bertram-Wieland-Archiv und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben die Fakten zusammengetragen: Am 28. Januar 1972 beschloss die Konferenz der Ministerpräsidenten den so genannten Radikalenerlass, der sich vorrangig gegen die Einstellung von tatsächlichen oder vermeintlichen Linken in den öffentlichen Dienst richtete.
Die Folgen: Etwa 3,5 Millionen Personen wurden politisch überprüft. Die Geheimdienste meldeten den Einstellungsbehörden zwischen 25.000 und 35.000 „verdächtige“ Bewerber. Mehr als 10.000 Berufsverbotsverfahren wurden eingeleitet, etwa 2.250 Bewerber nicht eingestellt und 256 Beamte entlassen. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein. Landrat Wolfgang Spelthahn wird die Ausstellung am Montag, dem 24. April, um 17.00 Uhr eröffnen. Unter den Vernissagegästen ist auch Dr. Rutger Booß, einer der damals vom Berufsverbot Betroffenen. Weitere Informationen zum Thema finden sich unter www.bertram-wieland-archiv.de und http://nrw-sued-west.dgb.de/
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ Lit.Eifel: „Frau Kassel will Wunder“ Ulrike Schwieren-Höger liest erstmals bei der Lit.Eifel. [Foto: bwp]Roetgen: Im Rahmen der Lit.Eifel liest Autorin Ulrike Schwieren-Höger am Donnerstag, 27. April, um 19.30 Uhr aus ihrem ersten Roman „Frau Kassel will Wunder“. Bislang hatte die Journalistin schon zahlreiche Eifelführer, regionale Reiseführer und Städteportraits veröffentlicht. Im Jahr 2015 folgte dann ihr erster Roman. Vor die Diagnose Krebs gestellt, hinterfragt Charlotte Kassel die klassische Schulmedizin und lässt sich – nicht immer zur Freude ihrer Angehörigen – auf völlig neue Wege ein, um die Krankheit zu besiegen. Ein spannender, manchmal in die Irre führender Weg – auch durch die Geschichte der Eifel.
Fünf Jahre lang hat sich die gebürtige Wuppertalerin, die seit Jahrzehnten in Vlatten lebt und arbeitet, mit der Buch-Thematik beschäftigt. „Während meiner eigenen Erkrankung habe ich erste Notizen gemacht. Später wollte ich diese Erfahrung mit anderen teilen. Das wollte einfach raus. Dieses Buch ist der Versuch, eine fiktive Geschichte mit Elementen anzureichern, die ich selbst erlebt habe.“ Die Lesung findet in der Wanderstation/Nationalpark-Infopunkt, Bundesstraße 18a/Ecke Mühlenstraße, in Roetgen statt. Die Karten kosten zwölf, ermäßigt sechs Euro. Alle Lit.Eifel-Termine und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.lit-eifel.de
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ Krimiabend „Mörderische Eifel“Umland, Aachen: Zum elften Mal findet am Montag, 24. April, um 20.00 Uhr, der Krimiabend „Mörderische Eifel“ mit den Schriftstellern Ralf Kramp, Hubert vom Venn und Elke Pistor statt. Im „Forum M“ der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße 1-7, werden die drei Autoren aus ihren Buch- und Hörbuch-Veröffentlichungen lesen. Als Gäste begrüßt das mörderische Trio Nina Röttger sowie Kinder der Grundschule Breinig mit dem Stück „Im Labyrinth der Welten“, unter der Leitung von Ingrid Peinhardt-Franke. Der Abend wird musikalisch von Tobias Schmitz, Ex-Musiker der Eifeler Kultband „Jupiter Jones“ und nun Mitglied des Duos „Von Brücken“ begleitet. Nähere Informationen zu dem kriminalistischen Leseabend gibt es telefonisch unter 0241 – 47770.
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ NABU lässt alten Osterbrauch auflebenSchleiden, Vogelsang: Ditschen, Tuppen, Picken oder Knicken – jede Region hat ihren eigenen Namen für den weit verbreiteten Osterbrauch, bei dem bunt bemalte Eier aneinander geschlagen werden. „Eescht op de Kopp, dann op de Fott“: Nach diesem Motto hat gewonnen, wessen Ei am längsten unbeschadet bleibt. Über die Osterfeiertage lädt der NABU Euskirchen dazu ein, im Naturschutzhaus Eifel-Ardennen in Vogelsang diesen beliebten alten Osterbrauch selbst auszuprobieren. Dort gibt es zudem noch eine Jahresmitgliedschaft beim größten Naturschutzverband in Deutschland zu gewinnen. Geöffnet ist das Haus an den Wochenenden und an allen Feiertagen von 11.00 bis 17.00 Uhr.
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ Songs und Gedichte: Alle Facetten der LiebeUmland, Düren: Frech, ruppig, verträumt, romantisch, erotisch, zärtlich, anrührend… So facettenreich wie die Liebe sind auch die Songs und Gedichte des Programms, das der Sänger und Songwriter Heinz Küppers am Samstag, dem 29. April, um 20.00 Uhr vorstellt. Mit seiner unverwechselbaren Stimme kombiniert er auf Schloss Burgau eigene deutschsprachige Songs aus seinem Repertoire mit gesprochenen Liebesgedichten und Texten aus der Weltliteratur. Stefan Zweig, Erich Kästner, Johann Wolfgang von Goethe und Charles Bukowski kommen dabei ebenso zu Wort wie Autoren aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Reinhard Neumann, seit vielen Jahren musikalischer Duo-Partner von Heinz Küppers, schafft mit seiner Gitarre die passende Atmosphäre. Karten für 14,00 Euro gibt es nur im iPunkt, Markt 6, 52349 Düren, Tel.: 02421 – 252525.
(auf eifelon.de lesen) [bwp] ↑ „Wildnis(t)räume“ nun auch in Gebärdensprache erlebenSchleiden, Gemünd: Ab sofort werden in der barrierefreien Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel auch Führungen in Deutscher Gebärdensprache angeboten. Für gehörlose Menschen bietet sich somit eine ganz neue Möglichkeit, die fantasievolle Dauerausstellung zu erleben und in ihrer Sprache zusätzliche Informationen über die Inhalte und die Konzeption der Ausstellung zu erhalten. Almuth Oppermann ist eine von insgesamt rund 160 Ehrenamtlern, die sich durch die Natur- und Umweltschutzakademie NRW zu zertifizierten Natur- und Landschaftsführerinnen und Landschaftsführern für den Nationalpark Eifel hat ausbilden lassen.
Im Rahmen einer Fortbildung für Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer qualifizierte sich Almuth Oppermann dafür, gehörlose Besucher durch die Ausstellung zu begleiten. Die 57-Jährige aus Euskirchen ist selbst gehörlos und engagiert sich seit Anfang 2015 ehrenamtlich als Waldführerin im Nationalpark Eifel. Interessierte Gruppen melden sich bitte per Mail unter gruppen@nationalpark-eifel.de bei der Nationalparkverwaltung Eifel. Auf der Internetseite des Nationalparks gibt es darüber hinaus ein Formular für Anfragen.
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