EIFELON weiterempfehlen

Wir informieren die Eifel

unabhängig. überparteilich. unbezahlbar.

Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Dicke Luft in Ellen?

Wenn mit einem Russlandhoch der Wind von Osten weht, mischt sich in den frischen Frühlingsduft in Ellen der Geruch von frisch asphaltierter Bundesstraße. Die Asphaltmischanlage in der Kiesgrube Collas – im Osten von Ellen gelegen – macht sich dann immer wieder durch Geruchsbelästigung bemerkbar. Den Aufenthalt im Freien bezahlen die Bewohner an solchen Tagen mit Kopfschmerzen und Atembeschwerden.

17.4.2015 • Politik • Umland, Niederzier [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

ZwEifler: Kreuzauer Windräder auf wackligem Fundament?

Am 8. April um 19.00 Uhr tagt der Umweltausschuss der Gemeinde Kreuzau zum zweiten Mal zum Thema Windräder. Bei der letzten Sitzung hatte die Vorsitzende, Astrid Hohn, angesichts der 2.200 Seiten Stellungnahmen und Gutachten für mehr Zeit plädiert, um die Unterlagen durcharbeiten zu können.

3.4.2015 • Politik, Kommentar • Kreuzau [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Hambacher Forst: Politiker und Besetzer starten Dialog

In gewisser Weise war es eine “historische” Sitzung am 26. März im Kreistag: Erstmals kam eine Delegation der Aktivisten, die seit rund drei Jahren den Hambacher Forst besetzt halten, um gegen die Abholzung durch RWE zu protestieren, in den Dürener Kreistag, um Ihre Position zu verdeutlichen.

3.4.2015 • Politik • Eifel [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Nideggen wehrt sich gegen Kreuzauer Windräder

Die Nideggener Politik wehrt sich gegen die Planung der Gemeinde Kreuzau, an der Stadtgrenze zu Nideggen fünf 200 Meter hohe Windanlagen zu errichten. Ende März wurde in einer Sitzung des Bauausschusses mehrheitlich beschlossen, dem Ersuchen der Gemeinde Kreuzau, auf Nideggener Stadtgebiet Flächen für ökologische Ausgleichsmaßnahmen zu dem geplanten Windpark zu schaffen, eine Absage zu erteilen.

3.4.2015 • Politik • Nideggen [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Demonstration gegen neue Windräder

Es brodelt in der sonst eher beschaulichen Rurtal-Kommune. Etwa 150 Bürger aus Kreuzau und Nideggen demonstrierten gestern Abend den Mitgliedern des Umweltausschusses der Gemeinde Kreuzau ihren Unmut. Auf der Tagesordnung stand die Änderung des Flächennutzungsplans zum „Zweck der Ausweisung von neuen Windkonzentrationszonen“ und die „Aufstellung des Bebauungsplans Nr. G 1 und G 2, Ortsteil Thum“.

13.3.2015 • Politik • Kreuzau, Thum [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Zweifler: Vom Winde verweht…

Eifel: Eine Gemeinde weist Windkraftkonzentrationszonen aus – in der Hoffnung, kräftig Profit zu machen. Schließlich versprechen die durchs Land ziehenden Werber und Entwickler goldene Einnahmeergebnisse. Doch gleichzeitig will man die eigene Bevölkerung nicht verärgern. Also werden die Windkraftzonen ganz am äußersten Rand der Gemeindegebiete ausgewiesen. Meist gibt das dann geharnischte…

6.3.2015 • Politik, Kommentar • Eifel [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

ZwEifler: Vogelsang braucht Geld.

Schleiden, Vogelsang: Vogelsang braucht Geld. Immer mehr Geld. Böse Zungen vergleichen die Baustelle in der Eifel bereits mit dem Berliner Flughafen BER. Der Vergleich drängt sich auf: So verzögert sich die Fertigstellung von Jahr zu Jahr und die Kosten laufen aus dem Ruder. Die ehemalige NS Ordensburg soll – fertiggestellt…

30.1.2015 • Politik, Kommentar • Schleiden, Vogelsang [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

ZwEifler: Leader & Region

Eifel: Die Menschen in der Eifel entwickeln für das LEADER-Konzept gemeinsam Ideen, um die Erhaltung der ländlichen Struktur in unserem Raum zu fördern. Diese Projekte will die EU dann finanziell unterstützen. Soweit so gut und auch so sinnvoll. Koordiniert wird das LEADER-Projekt vom „Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und…

23.1.2015 • Politik, Kommentar • Eifel [cpm]
Lesen & Kommentieren
Bisher 0 Kommentare

Opus caementitium – Der Beton der Römer kam aus Iversheim

Nur durch Zufall wurde die „Römische Kalkfabrik“ beim Bau einer Wasserleitung Mitte der 1960er Jahre entdeckt und in der Folge vom Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege ausgegraben. Sechs Öfen, um Kalk zu brennen, wurden dabei freigelegt, „Opus caementitium“ hieß der aus dem gebrannten Kalk hergestellte Beton der Römer.

9.1.2015 • Kultur • Bad Münstereifel, Iversheim [cpm]

mehr Texte