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Thema: Tiere

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Land & Leute zum Thema Tiere

Landesumweltamt lässt Daten für Biotopenkataster sammeln

Im Biotopkataster werden alle Daten über Lebensräume und den dort lebenden Tieren und Pflanzen gesammelt, die besonders schützenswert sind. Im Wurmtal südlich von Herzogenrath erfassen derzeit Beauftragte des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz diese Daten. Dabei nehmen sie um das Wurmtal Flächen unter die Lupe, um Informationen zur Ausweisung von Schutzgebieten zu sammeln. Die Flächen befinden sich zum Teil auch auf Privatgrundstücken (z.B. Weideflächen, Flussufer). Interessierte können die Ergebnisse ...weiterlesen
18.3.2016 • Umland js

Achtung: Krötenwanderung

Regnerisches Wetter und Bodentemperaturen von über fünf Grad Celsius – das sind die Bedingungen, unter denen Amphibien ihre Winterquartiere verlassen, um ihre Laichgewässer aufzusuchen. Die Untere Landschaftsbehörde des Kreises Düren weist deshalb darauf hin, dass in den nächsten Tagen mit Amphibienwanderungen auf den Straßen zu rechnen ist. Um die Tiere vor dem Überfahrenwerden zu bewahren, gibt es viele Amphibienzäune im Kreis Düren, die seit langem von Naturschutzverbänden und örtlichen Gruppen ...weiterlesen
11.3.2016 • Eifel bwp

Rodungen für die Eidechsen

Seltene Arten wie die wärmeliebende Mauereidechse würden unter zunehmender Beschattung der Felsen leiden und in ihrem Bestand zurückgehen [Foto: Andreas Pardey, Nationalparkverwaltung Eifel]
Da Brombeeren, Ginsterbüsche und Birken zunehmend die Felsen entlang des Urftseerandweges an der Kreisstraße 7 überwuchern und verschatten, werden seit 1. März im Nationalpark Eifel einzelne Gehölze an ausgewählten größeren Felskomplexen entfernt. Diese Felsen sind Lebensraum für zahlreiche seltene und bestandsgefährdete, sowie wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten. Am bekanntesten ist die Mauereidechse, eine europaweit zu schützende Reptilienart, die zu den wechselwarmen Tierarten zählt. In Nordrhein-Westfalen erreicht sie die Nordgrenze ihres Verbreitungsgebietes. ...weiterlesen
4.3.2016 • Eifel bwp

Heckenschnitt-Verbot zum Schutz der Vögel

Laut Bundesnaturschutzgesetz ist es vom 1. März bis 30. September eines jeden Jahres verboten, Bäume außerhalb des Waldes, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen, sowie Röhrichte zurückzuschneiden. Schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des jährlichen Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen sind weiterhin zulässig. Hecken, Gebüsche und andere Gehölze, sowie Röhrichte haben für die Vogelwelt und das Niederwild in der ...weiterlesen
12.2.2016 • Eifel bwp

Inventur für Wintervögel

Vom 8. bis zum 10. Januar findet zum sechsten Mal die vom NABU durchgeführte Aktion „Stunde der Wintervögel“ statt. Mittels dieser Zählung kann der NABU Rückschlüsse auf die Häufigkeit und Verbreitungsschwerpunkte einzelner Vogelarten in der kalten Jahreszeit ziehen. Gerade vor dem Hintergrund, dass in den letzten Wochen ein für diese Jahreszeit vollkommen untypisches Wetter geherrscht hat, könnte das Ergebnis zu einer Reihe von Überraschungen führen. Die Zählung der Wintervögel ist ...weiterlesen
8.1.2016 • Eifel bwp

Zugvögel auf dem Weg nach Süden beobachten

Im Rahmen der europaweit stattfindenden Aktion „Birdwatch 2015“ bietet der NABU Euskirchen unter der Leitung von Günter Lessenich und Uwe Wedegärtner am Sonntag, dem 4. Oktober, ab 14.00 Uhr eine Exkursion auf den Tötschberg/Bürvenicher Berg zwischen Bürvenich und Floisdorf an, um den diesjährigen Vogelzug beobachten und mitverfolgen zu können. Den Treffpunkt für die Exkursion erreicht man, von Zülpich-Bürvenich oder Mechernich-Floisdorf kommend, indem man an der Achemer Mühle vorbei Richtung Berg/Hergarten ...weiterlesen
2.10.2015 • Eifel redaktion

Biberdame Babette residiert an der Rur

"Babette" heißt die von Bildhauer Klaus Gehlen geschaffene Biberskulptur, die heute vor dem Wasser-Info-Zentrum Eifel eingeweiht wurde. Auf diesen Namen einigten sich Bürgermeister Peter Cremer, Biologin Heidrun Düssel-Siebert, Künstler Klaus Gehlen, sowie W.I.Z.E-Leiter Erich Schmidt. Mit der Installation dieser lebensgroßen Stahlfigur, die auf einem Douglasienstamm thront, findet das Biber-Projekt der Biologischen Station Düren einen krönenden Abschluss. Seit 2011 wurden zahlreiche Aktionen - wie der Wettbewerb "Biber sucht Kunst" mit der ...weiterlesen
7.8.2015 • Heimbach bwp

Wer hat Interesse an fünf Landschildkröten?

Fünf Griechische Landschildkröten suchen ein neues Zuhause.
Das Umweltamt sucht ein neues Zuhause für eine Gruppe von fünf Griechischen Landschildkröten. Bei den gepanzerten Tieren mit dem offiziellen Namen "Testudo hermanni boettgeri" handelt es sich um ein Männchen zwischen 50 und 60 Jahren und vier Weibchen, die 30 bis 60 Jahre alt sind. Schon immer leben sie als Gruppe zusammen, und das soll auch so bleiben. In Kontakt mit gesunden Schildkröten dürfen diese Schildkröten allerdings nicht kommen, da ...weiterlesen
3.7.2015 • Kreise, Städtereg. Aachen js

Exkursion zum Thema „Biber schaffen Artenvielfalt“

Am Tag der biologischen Vielfalt, dem 26. Mai, lädt der Naturpark Nordeifel e.V. und die Biologische Station im Kreis Düren e.V. ein, an einer naturkundlichen Exkursion zum Thema „Biber schaffen Artenvielfalt“ in der Umgebung von Hürtgenwald teilzunehmen. Aus erster Hand wird über den landschaftsgestaltenden Beitrag des Bibers informiert, der seit 30 Jahren wieder in der Nordeifel heimisch ist. Mit den Fachleuten der Biologischen Station kann über Schutz und Verbreitung des ...weiterlesen
21.5.2015 • Hürtgenwald, Großhau pg

Ein Hühnerstall im Gruppenraum – Nachwuchs in der Kita

Im Rahmen des Projekts „Vom Ei zum Huhn“ haben die Kinder der Herhahner Rotkreuz-Kita ganz viel über das Federvieh gelernt – jetzt ist das erste Küken geschlüpft. [Foto: Alice Gempfer /pp/Agentur ProfiPress]
Gibt es bei Hühnern eigentlich einen „Bestimmer“? Was fressen und wo wohnen sie am liebsten? Und was machen die eigentlich den ganzen Tag? Auf all diese Fragen können die 26 Kinder der Herhahner Rotkreuz-Kita „Rappelkiste“ Antwort geben. Im Rahmen des Projekts „Vom Ei zum Huhn“ hatten sie Besuch von einer „Hühnerexpertin“, die ihnen ganz viel über das Federvieh erzählt hat. Das spannendste allerdings ist für alle das „Brutprojekt“. Auf den ...weiterlesen
14.5.2015 • Schleiden, Herhahn pg

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