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Leben

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Aus der Eifel ins Land der aufgehenden Sonne

Schon als 13-Jährige schwärmte Anna Prickarz für Mangas, die japanischen Comics. Als sie wenig später einen Fernsehfilm über Japan sah, war sie von dem Klang dieser Sprache sofort fasziniert und mit sechzehn stand für die junge Vlattenerin fest: „Das möchte ich lernen!“

30.4.2015 • Leben • Heimbach, Vlatten [bwp]
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In Kall hat Bestechlichkeit Tradition

Sie pflegen noch immer einen uralten Kaller Brauch, dessen Erhaltung jedoch schwerer wird. Rund 200 Paare und das Maikönigspaar werden nach wochenlangen Recherchen des Geloogs auf die Mailiste gebracht,

24.4.2015 • Leben • Kall [pg]
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Manfred Lang: Rheinische Toleranz – „Jeck loss Jeck elanz“

Eifel: Jeck loss Jeck elanz.“ Mit diesen Worten rät der ältere Rheinländer seinem Nachfahren zu Gelassenheit und friedlicher Koexistenz: Mit diesem Sprichwort meint er, was man im Hochdeutschen mit „Leben und leben lassen“ umschreibt, formuliert es nur etwas anders, rheinisch eben: „Mensch, lasse deinen Nächsten, den du für verrückt hältst,…

20.4.2015 • Leben • Eifel [ml]
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Tangonächte im Aachener Elisenbrunnen

Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat liegt in Aachen ein Hauch Südamerika in der Luft und zieht Tanzbegeisterte beim abendlichen „Tango im Elisenbrunnen“ in den Bann. Generationsübergreifend – ob jung oder alt, versunken in die unverwechselbaren Melodien, Rhythmen und im Gleichklang mit dem Tanzpartner – schweben die Paare über die Weiten des Steinbodens.

16.4.2015 • Leben • Umland, Aachen [bvl]
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Manfred Lang: „Ich benn en de Musick!“

Eifel: Schon Wilhelm Busch hatte es verinnerlicht: „Musik wird störend oft empfunden, derweil sie mit Geräusch verbunden.“ In der rheinischen Mundart gibt es eine schöne lautmalerische Umschreibung für störende, leiernde, unharmonische Musik: „Türelü“ oder, noch einen Zacken schlechter, „Türelüttü“. Das Wort Musik wird „op Platt“ etwas härter ausgesprochen als im…

15.4.2015 • Leben • Eifel [ml]
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Zehn Jahre nach dem Tsunami: Eifel-Aid hilft weiter

Am 26. Dezember 2004 verwandelte ein Tsunami die Küsten des Indischen Ozeans in ein Katastrophengebiet. Seit nunmehr zehn Jahren unterstützt die Kreis Euskirchener Hilfsorganisation „Eifel-Aid“ die Region. Thomas Schwarzer und Winfried Dederichs waren vor Ort.

9.4.2015 • Leben • Kreise, Kreis Euskirchen [pg]
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Der Frühling ist da: Zülpich blüht auf

Die Römerstadt hat sich für den Frühling herausgeputzt. In der Innenstadt gibt es den geschmückten Kinat-Brunnen und Kunst im Schaufenster zu sehen und am Wassersportsee lockt der Gartenschaupark.

9.4.2015 • Leben • Zülpich [pg]
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Manfred Lang: „Bos wahr? Bos aa Bahnhoff!“

Eifel: „Möcks“, „Puute“, „Pänz“ sind in der Eifel gebräuchliche Namen für die nachwachsende Generation. Die Einzahl lautet „Mocks“, „Puut“, „Panz“, aber es gibt auch Verniedlichungsformen wie „Möcksje“, „Püütche“ oder „Möckelche“. Verwendet wird selbstverständlich auch das mit dem Hochdeutschen verwandte „Köngk“. Die Mehrzahl wird fast überall analog zum Hochdeutschen mit angehängtem…

9.4.2015 • Leben • Eifel [ml]
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Christine Carstensen fertigt Maiherzen in Handarbeit

Christine Carstensen arbeitet im Auftrag der Liebe und fertigt Maiherzen für Verliebte aus wetterfestem Kreppband. Seit fünf Jahren betreibt sie nebenberuflich ihre „Maiherzenproduktion“ und hat sich damit bereits einen Namen über die Grenzen der Kreisstadt hinaus gemacht.

2.4.2015 • Leben • Euskirchen [pg]
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Manfred Lang: „De Jlocke senn no Rom jefahre“

Eifel: De Faas“ (Fastenzeit) ist beendet, vergangenen Sonntag wurde traditionell des triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht. Am Palmsonntag wurden in den rheinischen Kirchen „Pällem“, „Palleme“, „Pallemzwieje“ oder „dr Pallemwösch“ gesegnet. Je nach Gegend ist das Sträußchen aus Buchsbaum-Ästen und/oder Weidekätzchen zusammengesteckt – und soll in Ermangelung echter Palmen in…

2.4.2015 • Leben • Eifel [ml]

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