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Geologe Dr. habil. Sebastian Lüning: Auf Klimawandel-in-Deutschland.de kann sich jeder informieren. [Foto: privat]

Geologe Dr. Sebastian Lüning schafft offen zugängliches Klimagrundwissen für alle

Umland: Das Wetter spielt verrückt – Nichts ist mehr so, wie es früher war – Heute ist es viel wärmer und trockener – Früher gab es mehr Schnee – Alles ist durcheinander – Nichts ist mehr natürlich – So viele Extreme wie heute gab es früher nicht – Schlimm der Klimawandel. Wer mit seinen Mitmenschen über das Wetter spricht, erhält meist diese Antworten, gepaart mit einem tiefen Seufzer: Wir müssen etwas gegen den Klimawandel tun. Verwunderlich ist das nicht, vergeht fast kein Tag, an dem uns Experten und Medien von einer Wetter- oder Klimakatastrophe erzählen beziehungsweise dem menschengemachten Klimawandel die Schuld an der Katastrophe geben und dabei gleichzeitig auf die Wichtigkeit der deutschen Energiewende hinweisen, die ohne diese permanent geschürte und am Kochen gehaltene Angst vermutlich weit weniger Anhänger fände.

Auf der anderen Seite gibt es Experten, die vor der Klimahysterie und den wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Folgen einer konzeptionslosen Energiepolitik warnen. Für Außenstehende ist es kaum zu durchblicken, wer Recht hat, welche Daten stimmen. Oder sind es am Ende dieselben Grundlagen, auf die sich beide Seiten beziehen, nur jeweils anders gewichtet und ausgelegt?

In der Klimadiskussion muss man klar zwischen der instrumentell gemessenen und historisch rekonstruierten Klimaentwicklung und den im Gegensatz dazu mit starken Unsicherheiten behafteten Zukunftsprognosen unterscheiden.“

Das sagt Dr. habil. Sebastian Lüning. Der Geologe und Paläontologe hat sich die Mühe gemacht, gemessene Daten bzw. aus Rekonstruktionen gewonnene Daten zu sämtlichen Faktoren – Temperatur, Hitze, Kälte, Dürre, Niederschläge, Stürme, Meeresspiegel – auf die sich das Klima auswirkt, aus öffentlichen Quellen zusammenzutragen. Unter klimawandel-in-deutschland.de hat er sie für jeden sichtbar gemacht. Es handelt sich um eine nüchterne Zusammenstellung der Fakten, die von beiden Seiten der Klimadebatte als sachliche Grundlage verwendet werden kann. Inhaltliche Kritik an der Darstellung hat es bisher nicht gegeben, wie Lüning im Gespräch mit EIFELON berichtet.

Wie stark hat sich der Meeresspiegel verändert? Ist die Temperatur gestiegen, gefallen oder gleich geblieben? Diesen Fragen geht die Frage voraus: Im Bezug zu welchem Wert? Welches ist der Grundwert, anhand dessen Wissenschaftler und Behörden berechnen, ob etwas gestiegen ist oder nicht? Beispiel: Mit 70 Jahren könnten Sie sagen: Ich lebe schon ziemlich lang auf dieser Erde. Vergleichen Sie Ihr Dasein mit dem Beginn unserer Zeitrechnung zur Geburtsstunde Jesus Christi im Jahr Null, dann sind Sie jetzt im Jahr 2020 mit Ihren 70 Jahren noch nicht allzu lang auf der Erde. Vergleichen Sie Ihre Existenz mit dem Zeitpunkt der Erdentstehung vor 4,6 Milliarden Jahren, oder dem der Vormenschen vor zirka drei Millionen Jahren, oder selbst mit dem der ersten Menschen vor 300.000 Jahren, dann erscheint Ihr Dasein mit 70 Jahren so, als seien Sie gerade erst gezeugt worden. Erdgeschichtlich gesehen leben Sie erst den Hauch einer Sekunde auf diesem Planeten. Und zwischen diesem Hauch und der Erdentstehung der Erde hat sich der Meeresspiegel viele Male geändert, war bereits in unserer Region schon einige Meter höher als heute, lange bevor es uns gab.

Wie hat sich der Meeresspiegel an der deutschen Nord- und Ostseeküste verändert?
Betrachten wir die letzten hundert Jahre der Erdgeschichte steigt der Meeresspiegel an der Nordseeküste mit konstanter Geschwindigkeit an und erhöht sich um 1,5 Millimeter pro Jahr. Zum Vergleich: Kopfhaar wächst bis zu 0,5 Millimeter pro Tag. An der deutschen Ostseeküste steigt er um 1,3 Millimeter pro Jahr. Laut Lüning gibt es keine Anzeichen für eine Beschleunigung, der Kölner Dom wird also nicht in drei Jahren im Wasser versunken sein. Interessant zu wissen: Im Übergang von der Mittelalterlichen Wärmeperiode (von 900 bis 1400 mit dem wärmsten Zeitraum auf der Nordhalbkugel zwischen 950 und 1250) zur Kleinen Eiszeit (von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert mit einer global kühleren Phase vom Ende des 16. bis in das letzte Drittel des 17. Jahrhunderts) scheint der Meeresspiegel in Nordsee und Ostsee gesunken zu sein, weil auf der Erde Eiskappen und Gletscher wuchsen.

Wie sieht die Entwicklung beim Meereis auf Nord- und Ostsee aus?
Bleiben wir bei unserem 70-jährigen Leser, hat seit seiner Geburt die Meereisbedeckung der Nordsee abgenommen. Lünings Datenauswertung ergab gleichzeitig, dass die Meereisbildung an der deutschen Nordseeküste in dieser Zeitspanne höchst variabel war. In den 1930ern gab es wenig Eis, in den 1940ern viel Meereis. „Die langfristige Abnahme der Meereisbedeckung passt ins Bild der Wiedererwärmung nach der Kleinen Eiszeit“, erklärt der Geologe. Aus Untersuchungen an Muschelschalen aus dem Nordseegebiet schließen Forscher auf eine erhöhte Wachstumsrate dieser Tiere für die Mittelalterliche Wärmeperiode vor 1000 Jahren. Das lasse auf damals ähnlich warme Wassertemperaturen wie heute schließen. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts nahm das Schalenwachstum dann für einige Jahrhunderte ab. Der Grund: Während der folgenden Kleinen Eiszeit kühlte es sich auf der Erde wieder ab.

Das gilt auch für die Ostsee. Außerdem deuten Daten darauf hin, dass vor tausend Jahren ähnliche Bedingungen wie heute in der Ostsee herrschten. Hier ist es allerdings so, dass der nördliche Teil regelmäßig Eis im Winter bildet, die Wahrscheinlichkeit dafür in der zentralen und südlichen Ostsee aber unter zehn Prozent liegt. In der jüngeren Vergangenheit waren die 1940er und 80er Jahre besonders eisreich. Bereits seit 200 Jahren nimmt die Häufigkeit des Vorkommens von Ostseemeereis tendenziell ab. Lüning zitiert eine Studie, wonach die Veränderung der Sonnenaktivität die Variabilität des Ostsee-Meereises der vergangenen Jahrhunderte mit beeinflusst. Für Forscher ist die Ostsee übrigens eine reiche Fundgrube an in Muschelkalkresten und anderen fossilen Seetieren und Seepflanzen gespeicherter Klimageschichte.

„Wann schneit es endlich?“ fragen viele Kinder in der Rureifel bereits seit November und wären wohl neidisch auf die Kinder etwas südlicher in der Eifel, bei denen das schon geschah. Lüning stellt fest, dass es keine deutschlandweite Schneedokumentation gibt und dass die Aussagen zu einzelnen Datensätzen sehr unterschiedlich ausfallen. Insgesamt sei eine „natürliche Variabilität mit enormen Schwankungen von Jahr zu Jahr erkennbar“. Die meisten deutschen Messstationen verzeichnen einen Rückgang der Schneetage für die letzten 65 Jahre. Der Geologe verweist darauf, dass die über viele Jahre dauernden Ozeanzyklen (AMO, ein 60-jähriger Zyklus, und NAO) mit beeinflussen, ob es bei uns schneit. Daher sollten auch beim Schneefall längere Zeiträume betrachtet werden. Beispiel Fichtelgebirge: Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nahm die Anzahl der Schneetage ab, stieg zwischen den 1950er bis 70er Jahren deutlich und sank seit den 1980er Jahren wieder.

Und was ist mit der Weißen Weihnacht?
„Wir haben das mal für die vergangenen 50 Jahre untersucht und können keine generelle Abnahme von Weißen Weihnachten in Deutschland feststellen. Es war schon immer ein sehr seltenes Ereignis. Die Statistik zeigt, dass es nur in zehn Prozent der vergangenen 50 Jahre Weiße Weihnachten gab“, zitiert Lüning Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst.

Wie schaut es bei den knackig frostigen Wintertagen aus?
Die Anzahl der Eistage (der höchste Tageslufttemperaturwert liegt unter Null Grad Celsius) fluktuierte in den vergangenen 65 Jahren stark, nahm insgesamt etwas ab. Laut Klima-Monitoringbericht 2015 des Umweltbundesamtes ist die Abnahme wegen der starken Schwankungen statistisch nicht signifikant. Die Anzahl der Frosttage (die Temperatur liegt mindestens einmal am Tag unter Null Grad Celsius) verringerte sich ebenfalls, schwankte allerdings auch stark. Lüning erklärt, dass Kältewellen etwa alle zehn Jahre auftreten. Historische Aufzeichnungen aus der Flussschifffahrt zeigen, dass der Rhein 14 Mal in den letzten 230 Jahren zufror. Spannend: Forscher konnten zeigen, dass zehn der 14 Kälteereignisse in Zeiten besonders geringer Sonnenaktivität fiel. Auch die kalten 1430er Jahre in Nordwest- und Mitteleuropa fallen in eine Phase schwacher solarer Aktivität, das sogenannte Spörer Minimum, wie Lüning ausführt.

Heutige Gletscherschmelze startete gegen Ende der Kleinen Eiszeit
Vier der fünf deutschen Gletscher haben sich seit 1950 mehr als halbiert. Der Geologe Lüning sieht die Gletscherschmelze im Kontext der allgemeinen Klimaerwärmung der letzten 150 Jahre. Noch während der Mittelalterlichen Wärmeperiode vor 1000 Jahren waren viele Alpengletscher ähnlich kurz wie heute. Die Alpengletscher wuchsen jedoch im Übergang zur Kleinen Eiszeit stark an und erreichten in dieser Zeit ihre größte Ausdehnung der gesamten letzten 10.000 Jahre. Die Schmelze begann gegen Ende der Kleinen Eiszeit. Sie hält bis heute an. In den Schweizer Gletschern wurde oft Holz aus der Mittelalterlichen Wärmephase um 1000 n. Chr. gefunden. Lüning:

Offensichtlich waren Teile der heutigen Gletschergebiete damals während starker Gletscherrückzugsphasen bewaldet“

In den Alpen kam es vor 8000 bis 4000 Jahren sogar zu einer noch stärkeren Schmelzphase. Viele Alpengletscher waren damals kürzer als heute.

Liebe Leser, jetzt können Sie schon einmal zu winterlichen Klimawandelthemen in Deutschland bei der nächsten Kaffeepause mitreden. Erfahren Sie in der nächsten Woche alles zu Temperaturänderungen und Extremereignissen wie Hochwasser, Stürme und Waldbrände in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.klimawandel-in-deutschland.de.

Dr. habil. Sebastian Lüning, Jahrgang 1970, studierte Geologie/Paläontologie an der Universität Göttingen. Seine Promotion und Habilitation in diesem Fach erlangte er an der Universität Bremen. Für Vordiplom, Doktorarbeit und Habilitation erhielt Lüning jeweils Studienpreise. Während seiner Postdoc-Zeit arbeitete er zu ökologischen Sauerstoffmangelsituationen während der Erdgeschichte. Seit 2007 ist Lüning hauptberuflich in der konventionellen Energiebranche tätig. Die Beschäftigung mit dem Thema Klimawandel erfolgt ausschließlich in privater Funktion, in Fortsetzung seiner langjährigen Vollzeit-Forschertätigkeit. Diese Forschung ist vollständig unabhängig und wurde weder von der Industrie beauftragt, noch von ihr gefördert. Im Jahr 2012 veröffentlichte Lüning zusammen mit Fritz Vahrenholt das Buch „Die kalte Sonne“, in dem die Autoren für eine stärkere Berücksichtigung der natürlichen Klimaantriebe plädierten. Viele der damals vorgeschlagenen Kritikpunkte wurden mittlerweile von den Klimawissenschaften anerkannt, z.B. die systematische Rolle der 60-jährigen Ozeanzyklen, die ursprünglich überhöht angesetzte Kühlwirkung der Aerosole sowie das Auseinanderklaffen von realer und simulierter Klimaentwicklung. Eines der im Buch vorgestellten Szenarien beschreibt eine CO2-Klimasensitivität von 1,5°C, was dem unteren Rand der IPCC-Spanne von 1,5 bis 4,5°C entspricht. Die Fachdiskussion der letzten Jahre deutet an, dass dieses Niedrig-Szenario durchaus bald konsensfähig werden könnte. Sebastian Lüning ist mit dem Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften (IFHGK) in der Schweiz assoziiert und wirkte als offizieller Gutachter an den IPCC-Sonderberichten zum 1,5 Grad-Ziel sowie zu Ozeanen & Kryosphäre (SROCC) mit. Zudem ist Lüning offizieller Gutachter des derzeit entstehenden 6. IPCC Klimazustandsberichts. Zu Lünings aktuellen Forschungsschwerpunkten gehören die globale Kartierung der Mittelalterlichen Klimaanomalie und des Holozänen Thermischen Maximums sowie die Analyse natürlicher Klimaprozesse im Zusammenspiel mit anthropogenen Klimaantrieben. Weitere Informationen auf www.luening.info.
31.1.2020NaturUmland3 Kommentare js

Bisher 3 Kommentare
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  • Der Klimatologe Dr. Sebastian Lüning ist in seinen wissenschaftlichen Beiträgen unschlagbar und kann in allen seinen Vorträgen eine Menge Wissen und gesicherte Erkenntnisse an ALLE Zuhörer „rüberbringen“.
    Und das auch mit einer (immer notwendigen) kritischen Hinterfragung der Ergebnisse, offen nach beiden Seiten und bei einer gefundenen These „dafür oder dagegen“.
    Entscheidend dabei ist der stichhaltige wissenschaftliche Nachweis, z.B. durch wiederholbare Messungen, – weltweit gesehen – immer mit demselben Ergebnis.
    Wissenschaftliche Erkenntnisse kann man nicht nach dem (demokratischen) Gesetz einer Mehrheit entscheiden. (Siehe die noch – bis ins 19. Jahrhundert – vom Klerus seit dem Mittelalter vertretende (Mehrheits)-Meinung, die Erde sei eine Scheibe und sowohl die Sonne als auch die Planeten würden um die Erde im Zentrum kreisen).

    Bleiben wir daher am besten bei den echten und wissenschaftlich nachgewiesenen Erkenntnissen und den – immer noch – geltenden Naturgesetzen.

  • Das CO2-Klimadogma besteht aus einer unübersehbaren Menge von Narrativen, die uns einreden sollen, wir seien in Gefahr, könnten aber – wenn wir den Rettern Geld und Macht gäben – erlöst werden.

    Hier müßte der gesunde Menschenverstand in uns eigentlich Alarm rufen. Und vielfach tut es das auch. Weil die Klimaleute sich anmaßen, in alle möglichen Fachgebiete hineinzuspekulieren, bekommen sie von Wissenschaftlern dort massiv Contra. Dabei liegt es in der Natur der Sache, daß jeder Experte seine Kritik natürlich zuallererst aus dem Fach zieht, das er selbst beherrscht, und das ist im Fall des Geologen Dr. Lüning eben die Geologie.

    Aber damit wird das Kernthema verfehlt. Denn das gesamte Klimadogma beruht auf EINER notwendigen Grundannahme: einem angeblichen erderwärmenden „Treibhauseffekt“.

    Damit sind wir aber im Fachgebiet der Physik. Und die weiß seit Jahrzehnten, daß die „Treibhausgase“ die Erde KÜHLEN. Sie leisten 70% der Abstrahlung ins Weltall. Sie wärmen sie also nicht.

    • „Künstlicher Treibhauseffekt“. Wenn es einen natürlichen Treibhauseffekt gibt, muß es auch einen „Künstlichen Treibhauseffekt“ geben. Und der beruht auf der falschen Annahme, dass das CO2-Molekül in den Unteren Luftschichten abgestrahlte Energie vom Erdboden/Ozeane aufnimmt und diese wieder zur Erdöberfläche „zurückstrahlt“ und den Boden wieder „zurück-erwärmt“. Diesen Effekt nennt man „Backradiation“ oder auch Rückstrahlung. Diesen „Zurück-Erwärmungseffekt“ kann man mit zwei einfachen Tatsachen widerlegen:
      Jeder Körper (hier die Erdoberfläche) der Wärme (Infrarot) abstrahlt, VERLIERT dadurch Wärme und wird KÄLTER ! (Kennt jeder z.B. am erwärmten Heizkörper, der kühler wird). Die Wärmeeinstahlung durch die Sonne beträgt etwa 340 Watt pro Quadratmeter. Die gemessene Rückstrahlung (Freeman, USA ca. 10 Jahre lang an 2 Stationen) beträgt im Durchschnitt nur 0,2 Watt pro Quadratmeter und geht damit in der Fehlergrenze der Messung unter.
      Das heißt tatsächlich: Das CO2 kühlt.

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