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EIFELON - Wöchentliche eMailZeitung für die Eifel
Ausgabe Nr. 164 • Freitag, 01.12.2017 • gegründet 2014

Diese Woche in EIFELON: Grandioses Jubiläumskonzert: Heimbacher Kirchenchor brilliert zum 130-jährigen Bestehen mit Händels „Messias“ Reparaturtreffs in Kall und Euskirchen: „Gib Dingen ein zweites Leben“ Kasalla kommt 2018 in den Seepark – Vorstellung des Jahresprogramms 2018 Krippenbaukunst in Vollendung Museum Ludwig zeigt Rosenquist-Retrospektive „Eintauchen ins Bild“ Josef-Linden-Platz wird eingeweiht Der Triumphmarsch von Prinz Heinz-Willi I. Sonne, Mond und Sterne: Wintersonnenwende, Sternschnuppen und Mondtäuschung Satay-Hähnchenspieße Es geht rund im Sport #145 Gerhard Wagner: „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ – sich nicht unter Wert verkaufen


Land & Leute: Kletterpark Eschauel soll kleiner werden Schöne Bescherung: Weihnachtliche Texte und Musik im Theater 1 Öffentliche Erörterung zu WEA Kreuzau-Lausbusch Kinderhände weg von heißen Flächen – Infostand am 7. Dezember Was in der Pubertät hilft – neuer Elterntreff Kalt und Krieg: Fotoaustellung in der Galerie Eifel Kunst Kindertheater: „Ferien für den Weihnachtsmann“ KuK diesen Samstag für Einzelbesucher zu Veranstaltungsankündigung „Unsere neuen Nachbarn besser verstehen” Sprechstunde für alleinerziehende Mütter und Achtsamkeitsseminar für Frauen Eifeler Kinderfilmreihe zeigt „Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte“ Reitplaketten für 2018 können gekauft werden Lars Eisbär kommt auf die Bühne Mit der Drehorgel Not in Afrika lindern Zehn alte Lindenbäume müssen gefällt werden Rotmilane legen Windpark in RLP still Welt-AIDS-Tag: Beratungen zu sexuell übertragbaren Krankheiten steigen Seminar für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer am 7. Dezember Noch freie Kursplätze zum Pflege-Alltagsbegleiter


Veranstaltungen & Events: 2. Wallgrabenkonzert mit Musik von Mozart Lesung mit Felicitas Hoppe: Abenteuer, Reisen, Erzählen Kleine Kunstraum zeigt Werke von Werner Wilhelm Kramer Rüdiger Hoffmann: Ich hab`s doch nur gut gemeint Adventskonzert Figurentheater "spielbar" präsentiert das Stück "Mama Muh"

Heimbach: Grandioses Jubiläumskonzert: Heimbacher Kirchenchor brilliert zum 130-jährigen Bestehen mit Händels „Messias“

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Zum Jubiläumskonzert wuchs der Heimbacher Kirchenchor über sich hinaus. [Foto: Brigitte Lerho]

Zum 130-jährigen Bestehen des Heimbacher Kirchenchors führten die Sänger unter Leitung von Kantor Peter Mellentin elf Chorsätze aus Händels „Messias“ auf. Für die rund 200 Zuhörer war es eine Sternstunde der Musik. Ein grandioses Konzert, das auch in jeder Großstadt zu Begeisterungsstürmen des Publikums geführt hätte. [bwp]

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Kreise, Kreis Euskirchen: Reparaturtreffs in Kall und Euskirchen: „Gib Dingen ein zweites Leben“

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Gibt es Rettung für die Kaffeemaschine? [Foto: pg]

Wer kennt das Problem nicht: Gestern hat der Toaster doch noch funktioniert und nun tut sich nichts. Ein altes Gerät noch reparieren? Lohnt sich das? In Kall und Euskirchen sind jetzt Reparaturtreffs an den Start gegangen. [pg]

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Zülpich: Kasalla kommt 2018 in den Seepark – Vorstellung des Jahresprogramms 2018

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Musiker wie Veranstalter und Betreiber freuen sich auf ein Jahr mit vielen verschiedenen Veranstaltungen im Seepark und Wallgrabenpark. [Foto: pg]

Im nächsten Jahr gibt es wieder etliche interessante Veranstaltungen im Seepark. Der Auftritt von Kasalla und der 2. Paper-Boat-Cup zählen sicherlich zu den Höhepunkten. Der Vorverkauf der Dauerkarten hat inzwischen begonnen. [pg]

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Schleiden: Krippenbaukunst in Vollendung

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der Morsbacher Leo Jakobs zeigt seine Miniaturfiguren für seine Kastengrippe. [Foto: pd]

Der Verein Krippenfreunde Region Eifel bot interessierten Bastelbegeisterten im Werkraum des Johannes-Sturmius-Gymnasium in Schleiden einen einwöchigen Krippenbaukurs unter der Leitung von drei Krippenbaumeistern an. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. [pd]

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Umland, Köln: Museum Ludwig zeigt Rosenquist-Retrospektive „Eintauchen ins Bild“

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Kostbare Leihgabe aus New York: „F 111“ (Installationsansicht in der Leo Castelli Gallery, 1965. [© Estate of James Rosenquist/VG Bild-Kunst, Bonn 2017]

Eintauchen in die bunte Welt der Pop Art können Kunstfreunde bis April nächsten Jahres im Kölner Museum Ludwig: Ab Samstag wird dort eine James Rosenquist-Retrospektive gezeigt. [Gast Autor]

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Mechernich, Firmenich: Josef-Linden-Platz wird eingeweiht

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der Dorfplatz vor dem Feuerwehrhaus im Doppelort Obergartzem-Firmenich wird am 17. Dezember in Josef-Linden-Platz umbenannt. [Foto: pd]

Viel hat der ehemalige Landrat Josef Linden für den Ort Firmenich/Obergartzem bewirkt, nun wollen die Bewohner ihn postum ehren: Der ehemalige Vorstand des SSC Firmenich beantragte bei der Stadt Mechernich die Umbenennung des Dorfplatzes vor dem Feuerwehrhaus in der Hubertusstraße in Josef-Linden-Platz. Mitte Dezember erfolgt die offizielle Einweihung. [pd]

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Zülpich: Der Triumphmarsch von Prinz Heinz-Willi I.

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Tollität Heinz-Willi I. (Pütz) steht den Zülpicher Jecken vor. [Foto: pd]

Die Narren im gut gefüllten Forum Zülpich mussten sich in Geduld üben, bis der neue Narrenführer für die kommende Session auf die Bühne kam. Doch als Tollität Heinz-Willi I. (Pütz) den Saal betrat, kochte die Stimmung über. Am vergangenen Samstag stieg im Forum Zülpich die große Proklamationssitzung der Zölleche Öllege. [pd]

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Eifel: Sonne, Mond und Sterne: Wintersonnenwende, Sternschnuppen und Mondtäuschung

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Der Nachthimmel am 15.12.2017 um 22:00 (Süden ist unten) [Grafik: Stellarium]

In der Nacht vom 13. auf den 14.12. gibt es ein besonderes himmlisches Feuerwerk ohne Lärm und Umweltverschmutzung. Der Meteorstrom „Geminiden“ kann immerhin bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde bieten. Insbesondere in den Morgenstunden sind die Chancen hoch diese immer wieder beeindruckenden Leuchterscheinungen zu sehen. Wünschen Sie sich was! [hba]

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Eifel: Satay-Hähnchenspieße

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. EIFELON wünscht guten Appetit. [Foto: Brigitte Lerho]

Asiatisch marinierte Hähnchenspieße mit aparter Satay-Erdnusssoße hat unsere Topfguckerin diesmal auf dem Speiseplan. [rm]

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Eifel: Es geht rund im Sport #145

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Die powervolleys Düren wollen ihre Heimserie weiter fortsetzen. [Foto: Rudi Bartgens]

powervolleys empfangen Bühl – Magere Ausbeute für Euskirchen und Freialdenhoven bei Nachholspielen – Freialdenhoven im Pokal eine Runde weiter – ErftBaskets laden zum Basarspiel – Eifel-Mosel-Bären haben Nauheim zu Gast – Rhönradturnen in Euskirchen – Sport- und Spielefest in Schleiden [pd]

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Das letzte Wort hat...
Gerhard Wagner: „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ – sich nicht unter Wert verkaufen

In manchen Redewendungen kommen Begriffe vor, die heutzutage nicht mehr verwendet werden. So wie der „Scheffel“, zu Luthers Zeiten ein gebräuchliches Hohlmaß, in dem Flüssigkeiten oder Getreide abgemessen wurden. [gw]

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Land & Leute:

Kletterpark Eschauel soll kleiner werden

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Badevergnügen am Eschauel. [Foto: cpm]

Nideggen, Schmidt: Der umstrittene Kletterpark in Eschauel war auf der Stadtratssitzung in Nideggen am vergangenen Dienstag Thema in gleich zwei Anträgen. Zuerst beantragte die Bürgerinitiative „Rettet den Eschauel“ das Rederecht und regte anschließend an, die Änderung des Flächennutzungsplans zur Errichtung eines Kletterwaldes am See nicht weiter zu verfolgen und den Punkt Fünf der Tagesordnung – die weitere Planung am See – zu streichen und nicht weiter zu beraten. Nach verschiedenen Wortmeldungen der Ratsmitglieder für und wider den Kletterpark wurde eine geheime Abstimmung zum Thema im Rat beantragt und auch unterstützt.

In der Abstimmung beschloss der Rat anschließend mit 16 gegen zwölf Stimmen, den Antrag auf Beendigung der FNP-Planung abzulehnen. Damit konnte nun TOP 5, die Offenlage der 7. Änderung des Flächennutzungsplans zur Errichtung eines Kletterwaldes, beraten werden.

In die ursprüngliche FNP-Planung waren durch Antrag Änderungen zum bisherigen Entwurf eingebracht. So beantragte die CDU, den südlichen Teilbereich des Kletterparks auf der Halbinsel Eschauel aus der Planung herauszunehmen und den dort vorgesehenen Übungsparcour, die Parkplätze, den Einstieg und den Stellplatz des Londonbusses auf den „Holzabladeplatz“, beziehungsweise auf die nördliche Teilfläche, zu verlegen. Im Rahmen der Diskussion beschloss der Rat einstimmig, eine Sitzungsunterbrechung, um das Wort der anwesende Vorhabenträgerin, Yasmin Kalmuth-Büyükdere, zu erteilen.

Die Vorhabenträgerin äußerte sich zu diesen Plänen negativ und erklärte, dass es im Rahmen der zweijährigen Planungsphase und der anschließenden Offenlegung bereits im Vorfeld die Möglichkeit gegeben hätte, diese Änderungen einzubringen. In der anschließenden Abstimmung über den Antrag der CDU beschloss der Rat mit 16 Ja- gegen elf Nein-Stimmen (eine Enthaltung), den Teilbereich im Süden des Kletterparks aus der Planung herauszunehmen und die im südlichen Teilabschnitt vorgesehenen Anteile auf den „Holzabladeplatz“ bzw. die nördliche Teilfläche zu verlegen.

In einer weiteren Abstimmung wurde beschlossen, das Planverfahren in der geänderten Fassung fortzuführen, und mit der Vorhabenträgerin die neue Planung auf ihre Umsetzbarkeit hin zu besprechen. Erste Bedenken der oberhalb des nördlichen Planungsgebietes wohnenden Anlieger, dass sich mit der neuen Planung die Lärmentwicklung nun näher an der Wohnbebauung befindet, wurden bereits geäußert. Unbestätigten Meldungen zufolge, will Yasmin Kalmuth-Büyükdere ihr Vorhaben auch unter den neuen Gesichtspunkten fortsetzen.

[cpm]

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Schöne Bescherung: Weihnachtliche Texte und Musik im Theater 1

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Burkhard Sondermeier und Igor Kirillov sorgen für eine „schöne Bescherung“. [Foto: privat]

Bad Münstereifel: Am 9. Dezember, dem Vorabend zum zweiten Advent, präsentieren um 20.00 Uhr der Sprecher Burkard Sondermeier und Pianist Igor Kirillov ihr weihnachtliches Programm „Schöne Bescherung“ auf der Bühne vom „Kulturhaus theater 1“, Langenhecke 2-4 in Bad Münstereifel.

Ungekünstelt, mit literarisch hochwertiger Sprache und dicht am Publikum liest Sondermeier seine (vor-)weihnachtlichen Texte. Er überrascht dabei mit einer recht ungewöhnlichen Auswahl: Gelesen werden Texte von Loriot, Robert Gernhardt, Jacques Prévert, Marie Luise Kaschnitz, Erich Fried, Karl Heinrich Waggerl oder Karel van de Woestijne. Zu Gehör kommt aber auch Musik von Mozart, Bach, Tschaikowski, Brahms und sogar das Sandmännchen-Motiv – alles eingespielt und eingestreut von dem begnadeten Pianisten Igor Kirillov, der das gesamte Programm begleitet.

Dreizehn Variationen über „Oh Tannenbaum“ als Untermalung von Robert Gernhardts botanischem Drama „Erna! Der Baum nadelt!“? – Keine Frage. Zwölf Variationen über „Morgen kommt der Weihnachtsmann“? Ebenfalls keine Frage, denn den Titel des Programms darf man wörtlich nehmen, in jeder Hinsicht.

Humorvoll und pointenreich, liebevoll und ironisch, ernst und nachdenklich, verschmitzt und augenzwinkernd – Burkard Sondermeier präsentiert eine große Palette an Ausdrucksmöglichkeiten, die im kongenialen Zusammenspiel mit Igor Kirillov dem Publikum einen Abend voller weihnachtlicher Überraschungen und literarisch-musikalischer Genüsse bescheren wird.

Karten gibt es an der Tageskasse. Es wird empfohlen, unter 02257 – 4414 oder unter [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage] zu reservieren. Reservierungswünsche, die erst am Tag der Veranstaltung eingehen, können möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

[bwp]

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Öffentliche Erörterung zu WEA Kreuzau-Lausbusch

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Öffentliche Erörterung zu Windpark Lausbusch am Donnerstag in Kreuzau. [Foto: cpm]

Kreuzau: Am Donnerstag, dem 7. Dezember, um 10 Uhr, findet in der Festhalle Kreuzau der öffentliche Erörterungstermin zu der Windradplanung in Kreuzau-Thum (Lausbusch) statt.
Der Kreis Düren hatte im September eine Umweltverträglichkeitsprüfung veranlasst. Bürger und Verbände konnten ihre Bedenken gegen die geplanten fünf Windräder an diesem Standort bis 14. Oktober an die Umweltbehörde des Kreises vorbringen.

Der Baubewerber, die Dürener Firma REA, hatte einen Antrag auf geänderte Windradtypen mit größeren Flügeln an diesem Standort gestellt. Dazu sind, nach Ansicht der Naturschutzverbände, neue Gutachten erforderlich, da sich damit sowohl die Schallbelastung für die Anlieger, wie auch das Kollisionsrisiko für windradgefährdete Vögel negativ – gegenüber den ursprünglich vorgelegten Gutachten – verändert hat. (Eifelon berichtete)

Spannend bleibt die Frage ob die Kreisbehörde den seit 29. November gültigen Erlass zur Neuberechnung der Schallimmission bei hohen Windanlagen berücksichtigt. Die Bund/Länderarbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) hat 2016 neue Regeln zur Berechnung der Schallimmission aufgestellt, die ab sofort in Kraft treten. Damit sind die veralteten Berechnungen nach der TA-Lärm teilweise überholt. Der neue Erlass ist seit gestern auch in NRW für Genehmigungsbehörden verbindlich und wird zu größeren Abständen bei den neuen Windanlagen beitragen. Welche Konsequenzen sich damit für die fünf Kreuzauer Windräder am Lausbusch ergeben, wird sich am kommenden Donnerstag zeigen.

[cpm]

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Kinderhände weg von heißen Flächen – Infostand am 7. Dezember

Kreise, Städtereg. Aachen: Am 7. Dezember bietet das Team Prävention und Gesundheitsförderung des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen einen Informationsstand zum „Tag des brandverletzten Kindes” von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Erdgeschoss der Aachen Arkaden an. Die Aktion findet in Kooperation mit dem Verein „Paulinchen“ statt. Die Initiative ruft jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes” auf. Unter dem Motto „Kinderhände weg von heißen Flächen” findet er bereits zum achten Mal statt. In diesem Jahr möchte Paulinchen e.V. deutlich machen, wie wichtig es ist, auf die Gefahren von heißen Flächen an Kaminöfen, Backofentüren, Herdplatten oder Bügeleisen hinzuweisen. Kinder sollen so vor Kontaktverbrennungen geschützt werden.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt. Etwa 6.000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Paulinchen e.V. wurde 1993 gegründet, um Familien nach Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen ihrer Kinder zu beraten, bei Problemen während der Zeit der Rehabilitation zu helfen sowie vorbeugend auf die Unfallursachen hinzuweisen.

[js]

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Was in der Pubertät hilft – neuer Elterntreff

Euskirchen: Fragen rund um die Pubertät stehen im Mittelpunkt eines neuen Elterntreffs der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche. Die wöchentlichen Treffen unter der Leitung der Diplom-Psychologin Elisabeth Raffauf beginnen am 8. Januar. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Pubertät – Wozu ist das überhaupt gut? Außer dazu, dass es knirscht zwischen Eltern und Kindern, Jugendliche sich zurückziehen oder ständig Streits vom Zaun brechen und Smartphones beliebter sind als Gespräche. Was macht es für einen Sinn, dass das Thema „Schule“ Familien-Atmosphären vergiftet, Jugendliche sich für Alkohol und Drogen interessieren und das Wort „Respekt“ ein Fremdwort ist?

Auch für die Jugendlichen wirft die Pubertät Fragen auf, wie zum Beispiel „Warum sind meine Eltern so stressig?“ oder „Wozu wachsen Haare am ganzen Körper, wenn man lediglich einen großen Teil des späteren Lebens damit verbringt, sie wieder zu entfernen?“ Und: “Wie schaffe ich es, in der Erwachsenenwelt zu bestehen?“ Im Elterntreff geht um Sinn und Unsinn der Pubertäts-Wirren, um Austausch der Eltern untereinander und darum, wie es gelingt, gelassener durch diese Zeit des Aufbruchs der Jugendlichen zu kommen.

Termine: dienstags, 9. Januar bis 20. März (außer Karnevalsdienstag), jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (Am Schwalbenberg 5 in Euskirchen). Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich: Tel. 02251 / 10720 oder [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]

[redaktion]

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Kalt und Krieg: Fotoaustellung in der Galerie Eifel Kunst

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Relikte des „Kalten Krieges“. [Foto: Veranstalter]

Schleiden, Gemünd: Vom 3. Dezember bis zum 4. Februar 2018 stellen die beiden Fotografen Iris Hilgers und Bernd Wawer wieder in der Galerie Eifel Kunst aus. Dieses Mal nicht als Einzelkünstler, sondern in einer Gemeinschaftsausstellung.

„Kalt und Krieg – Relikte des kalten – und des Krieges“ zeigt in ausdrucksstarken Fotografien Überbleibsel der Kriege und des kalten Krieges in der Eifel. Relikte, die wie Mahnmale in der Region zu finden sind. Und als Mahnmale sollen sie auch gesehen werden. Frieden, das höchste Gut einer demokratischen Gesellschaft, muss zwingend und dringend gewahrt werden.
Die Vernissage der Ausstellung findet am 3. Dezember, ab 15.00 Uhr in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd statt. Die Galerie hat freitags und sonntags jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Klaus Ranglack wird zur Vernissage als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Schleiden die Begrüßungsworte sprechen.

[bwp]

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Kindertheater: „Ferien für den Weihnachtsmann“

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. [ Foto: Detlef Heese]

Bad Münstereifel: Am Donnerstag, 7. Dezember, gastiert Hendrikje Winter vom Krokodiltheater mit ihrem Stück „Ferien für den Weihnachtsmann“: Der Weihnachtsmann träumt davon, Urlaub zu machen. Er möchte am Strand liegen, sich in der Sonne aalen und im Meer baden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Seine Freude ist dahin, wenn der Liegestuhl kracht, er seine Badehose verliert und ihm an jedem Reiseziel andere Tücken drohen. Wie gut, dass sein Schutzengel zaubern kann. Die Veranstaltung des Kinderschutzbundes findet im großen Saal des Seniorenzentrum Otterbach, Otterbach 80, um 16.00 Uhr statt.

Ein großzügiges Geschenk gibt es an diesem Nachmittag für den Kinderschutzbund, denn die Unternehmerin Margot Schmitt unterstützt das Kinderkulturprogramm des Vereins mit einer Spende in Höhe von 6.000 Euro. „Es ist wunderbar zu beobachten, wie Kinder die Welt mit großen Augen bestaunen. Ein Theaterstück kann Emotionen einfangen und Gefühle auf spielerische Art ausdrücken. Ich freue mich, dass ich mit meiner Spende für den Kinderschutzbund – der sich so liebevoll und fürsorglich in Bad Münstereifel engagiert – dazu beitragen kann, dass die Kinder auch weiterhin Theaterstücke genießen und viele andere schöne Freizeitangebote nutzen können“, meint die Unternehmerin. Mit der Spende können auch im nächsten Jahr wieder spannende Theaterstücke für Kinder in der Kurstadt gezeigt werden.

Vor dem Theaternachmittag können sich Kinder ab sechs Jahren am Montag, 4. Dezember, um 15.00 Uhr im Ratssaal Kurzfilme unter dem Titel „Bald ist Weihnachten“ ansehen. Gezeigt werden „Der Schneemann“ aus Britannien von 1983, „Polly hilft der Großmutter“ nach einer Erzählung von Astrid Lindgren und „Fröhliche Weihnachten, Rachid!“. Anmeldungen für die Veranstaltungen werden erbeten bei Elke Andersen, Tel.: 02253 – 4474.

[pg]

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KuK diesen Samstag für Einzelbesucher zu

Monschau: Am Samstag, 2. Dezember, bleibt das Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen für Einzelbesucher geschlossen. Grund ist die hohe Besucherzahl bei drei Gruppenführungen. Am Sonntag, 3. Dezember, öffnet das KuK wieder wie gewohnt von 11.00 bis 17.00 Uhr. Derzeit ist bei freiem Eintritt die Ausstellung der Künstler Thomas Rentmeister und Bjørn Melhus mit dem Titel „Schnee von gestern“ zu sehen.

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Veranstaltungsankündigung „Unsere neuen Nachbarn besser verstehen”

Monschau: Am Montag, 15. Januar 2018, stellt Andreas Funke, Flüchtlingsseelsorger im Bistum Aachen, um 18.30 Uhr im Café International (Schulstraße 6) die Lebens- und Glaubensweltwelt der islamischen Flüchtlinge und ihre jeweilige Heimat vor. Dieser Abend soll dazu beitragen, mit den Flüchtlingen verständnisvoller zusammenzuleben.

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Sprechstunde für alleinerziehende Mütter und Achtsamkeitsseminar für Frauen

Bonn, Bad Godesberg: Der Evangelische Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel bietet in der nächsten Zeit zwei Veranstaltungen an. Am Mittwoch, 6. Dezember, findet von 10.00 bis 13.00 Uhr eine Sprechstunde für alleinerziehende Frauen statt. Frauen, die ein Kind allein großziehen, haben in jeder Hinsicht viel zu tun. Daher sind Alleinerziehende auf besondere Unterstützung angewiesen. Dies gilt sowohl bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, als auch bei Erziehungs- und Unterhaltsfragen sowie alltäglichen oder speziellen Problemen. Für sie bietet Sabine Cornelissen, Frauenbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, eine monatliche Sprechstunde im Büro der Frauenbeauftragten, Akazienweg 6, 53177 Bonn-Bad Godesberg, an. Hier können Frauen ihre aktuelle Situation reflektieren, aber auch ihre Sorgen und Ängste ansprechen.

Am Samstag, 9. Dezember, wird in Rheinbach ein Achtsamkeitsseminar für Frauen angeboten. „Vergiss Dich nicht“ heißt es von 14.00 bis 18.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Gnadenkirche, Ramershovener Straße 6, in Rheinbach. Die Teilnehmerinnen haben die Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten etwas Gutes zu tun, Stärkung zu finden oder sich einfach eine Auszeit zu nehmen. Neben dem intensiven Austausch bietet Referentin Christiane Koreny Übungen aus der Achtsamkeitspraxis an. Sie ist Fachfrau für systemische Therapie und Beratung. Die Kosten betragen 15,00 Euro (Ermäßigung möglich), Anmeldungen bitte bis zum 4. Dezember. Informationen und Anmeldungen für beide Veranstaltungen unter 0228 – 3078714 oder per Mail [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage].

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Eifeler Kinderfilmreihe zeigt „Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte“

Kreise, Städtereg. Aachen: Vor Hunderten von Jahren lebte in einem Dorf in Lappland der kleine Waisenjunge Nikolas. Die Dorfbewohner ziehen den Jungen gemeinsam groß. Jede Familie passt ein Jahr auf den Jungen auf. Immer am Heiligabend zieht er zur nächsten. Aus Dankbarkeit schnitzt Nikolas Holzfiguren und schenkt sie den Gastfamilien zum Abschied…bis zu dem Tag, als er beim mürrischen Zimmermann Lisakki wohnt. „Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte“ ist eine Verfilmung nach dem gleichnamigen Roman des Finnen Marko Leino aus 2007. Der 77-minütige Film ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.

Der Spielplan:

  • Montag, 11. Dezember: Jugendhaus Rott, Quirinusstraße 43, Roetgen-Rott,
  • Dienstag, 12. Dezember: Pfarrzentrum Kalterherberg, Arnoldystraße 4, Monschau-Kalterherberg,
  • Mittwoch, 13. Dezember: Druckereimuseum Weiss, Am Handwerkerzentrum 16, Monschau-Imgenbroich,
  • Donnerstag, 14. Dezember: Sportheim des TSV Kesternich, Straucher Straße 10, Simmerath-Kesternich und
  • Freitag, 15. Dezember: Haus Loven, Offermannstraße 31, Roetgen.

Spielbeginn ist 15.30 Uhr, Einlass ab zirka 15.15 Uhr. Nach dem Filmerlebnis können die kleinen Kinobesucher bis 18.00 Uhr an Spiel-, Mal- und Bastelaktionen teilnehmen. Der Eintritt zu den Filmnachmittagen kostet zwei Euro pro Teilnehmer. Mehr Informationen zum Film und den Veranstaltungsorten gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/kinderfilm. Weitere Auskünfte erteilt Christine Skrabal vom Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen (Tel.: 0241 – 51985155, Mail: christine.skrabal@staedteregion-aachen).

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Reitplaketten für 2018 können gekauft werden

Kreise, Städtereg. Aachen: Ab sofort können Reiter des ehemaligen Kreisgebietes (nicht Stadtgebiet Aachen) die neuen Reitplaketten für 2018 bei der unteren Landschaftsbehörde der StädteRegion Aachen erwerben. Die Plaketten benötigen Reiter, die mit ihrem Pferd im Wald oder in der freien Landschaft reiten wollen. Sie müssen beidseitig gut sichtbar am Zaumzeug angebracht sein. Die Plaketten können telefonisch unter 0241 – 51982585 (Anrufbeantworter), unter www.staedteregion-aachen.de/reitkennzeichen oder beim persönlichen Besuch bestellt werden. Die Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Zollernstraße 20 (52070 Aachen, Zimmer 311, 3. Etage). Privatpersonen zahlen 30,40 Euro. Für Reiterhöfe gelten andere Gebühren. Mit den Einnahmen werden Reitwege instandgesetzt. Die untere Landschaftsbehörde überprüft die Einhaltung der Kennzeichnungspflicht. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/reiten.

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Lars Eisbär kommt auf die Bühne

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Als Marionettentheater werden Geschichten von Lars, dem kleinen Eisbären, gezeigt. [Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa]

Mechernich, Kommern: Die Abenteuer von Lars, dem kleinen Eisbären, kann man am Sonntag, 3. Dezember, um 15.30 Uhr in der Aula der Grundschule Kommern miterleben. Die Bilderbuchgeschichte von Hans de Beer hat das aus Mechernich-Holzheim stammende Figurentheater „spielbar“ in einer aufwändig gestalteten Inszenierung mit Marionetten und Schauspiel umgesetzt.

In der Geschichte werden Lars Eisbär und Lea Braunbär von Tierfängern verschleppt und müssen zahlreiche Abenteuer bestehen. Bevor sie am glücklichen Ende wieder zum Nordpol gelangen, hat jeder die eigenen Schwächen kennen und die Stärken des anderen schätzen gelernt. Das Bühnenbild ist wie ein überdimensionales Bilderbuch gestaltet, die einzelnen Szenenbilder entstehen durch „Umblättern“.

Die Vorstellung ist für Jung und Alt ab drei Jahre geeignet. Zugang zur Aula über den Andersenweg Höhe Zebrastreifen. Vorbestellungen unter 0 24 84-91 95 55. Informationen unter www.figurentheater-spielbar.de [epa]

[redaktion]

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Mit der Drehorgel Not in Afrika lindern

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Auf musikalische Weise wollen Erwin Kratz und Martina Kettges die Not in Afrika lindern helfen. [Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa]

Euskirchen: „Nach unseren drei Reisen nach Afrika wollten wir einfach helfen“, berichtete Erwin Kratz. Zusammen mit seiner Partnerin Martina Kettges stellten sie sich kurzerhand als Orgelduo mit Drehorgel und Akkordeon in Fußgängerzonen und auf Marktplätze verschiedener Städte im Kreis Euskirchen und baten um eine Spende. Martina Kettges: „In Afrika sind über 25 Millionen Menschen in Hungersnot. Auch medizinische Hilfe ist dringend erforderlich.“ Bei ihren Auftritten in Gemünd, Schleiden, Bad Münstereifel, Olef, Blankenheim und Bornheim kamen so insgesamt 1403,65 Euro zusammen, die das Paar jetzt auf das Spendenkonto des Aktionsbündnisses „Deutschland hilft“ überwiesen hat. Kratz weiß, dass trotz der für eine Privatspende hohen Summe noch viel mehr getan werden muss: „Das ist nur ein Tropfen im Rhein.“ Aber es zeige, dass im Grunde jeder etwas tun könne, um Notleidenden zu helfen.

Bis zu fünf Stunden am Stück hatten der ehemalige Rettungsdienstmitarbeiter und die Mitarbeiterin im Konferenzservice der Kreissparkasse Euskirchen musiziert und Stücke aus ihrem rund 900 Lieder umfassenden Repertoire gespielt. Für beide steht fest: „Wir machen nächstes Jahr weiter!“ [Eifeler Presse Agentur/epa]

[redaktion]

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Zehn alte Lindenbäume müssen gefällt werden

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Große Faulstellen an den Linden lassen keine Wahl: Die Bäume müssen kurzfristig gefällt werden. [Foto: Kreis Euskirchen]

Kreise, Kreis Euskirchen: Die geschützte Lindenallee befindet sich an der K 60 zwischen dem Ortsausgang Wahlen und der Zufahrt Wilhelmshöhe. Die Allee besteht derzeit aus 43 Linden- und neun Spitzahornbäumen, es handelt sich dabei um eines der wenigen Naturdenkmäler im Eigentum des Kreises. Das Alter der Bäume schätzen Experten auf ca. 100 bis 150 Jahre.

Nach Angaben der Kreisverwaltung haben Kollisionen mit Fahrzeugen und Straßenbauarbeiten den Bäumen schwer zugesetzt. Immer mehr Verkehr, immer größere Lastwagen und Traktoren machten darüber hinaus wiederholte Rückschnitte nötig. Dadurch entwickelten sich einseitige, statisch ungünstige Kronen. Die großen Schnittwunden konnten von den Bäumen nicht mehr geschlossen werden, so dass sich umfangreiche Faulstellen gebildet haben. Bei einigen Bäumen sind die Schäden mittlerweile so gravierend, dass sie recht zügig gefällt werden müssen.

Zwei Bäume werden vorzeitig entnommen, auch wenn diese zwei Linden gut und gerne noch fünf bis zehn Jahre verbleiben könnten. Dadurch wird aber an dieser Stelle eine geschlossene Neupflanzung von sechs Bäumen möglich und zusätzlich Platz für eine Schutzplanke geschaffen. Es werden insgesamt zehn Bäume nachgepflanzt. Dabei wird aber nicht jede entstandene Lücke geschlossen, vielmehr werden die Bereiche genutzt, wo derzeit noch keine Bäume stehen.

Verantwortlich für die Maßnahmen sind sowohl der Kreisbauhof (zuständig für die Kreisstraßen) als auch die Untere Naturschutzbehörde (zuständig für Pflege und Kontrolle der Naturdenkmale). Die Neupflanzungen sind noch für dieses Jahr eingeplant, wenn denn die Witterung mitspielt.

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Rotmilane legen Windpark in RLP still

Hier ist eigentlich ein Bild. Bitte aktivieren Sie die Bildanzeige. Brütende Rotmilane haben einen Rechtsanspruch auf ihren Schutz. [Foto: H.R. Hugo]

Umland: Es war ein langer Rechtsstreit, den der NABU in Rheinland-Pfalz (RLP) gegen die drei Windenergieanlagen (WEA) in Dambach (Landkreis Birkenfeld) führte. Eine Genehmigung ohne Umweltverträglichkeitsprüfung hatte dazu geführt, dass die in der Nähe brütenden Rotmilane massiv schlaggefährdet waren.

Seit 2014 lief der Rechtsstreit um den Windpark im Landkreis Birkenfeld. Nachdem das Verwaltungsgericht (VG) Koblenz die Genehmigung der drei WEA im Frühjahr aufgehoben hatte, hatten sowohl die Kreisverwaltung als auch die Betreiberfirma beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Berufung gegen dieses Urteil beantragt. Doch ohne Erfolg: Jetzt hat das OVG diese Berufungsanträge abgelehnt, womit das Urteil des Verwaltungsgerichtes nun rechtskräftig ist. „Die Strategie der Betreiberfirma, die brütenden Rotmilane jahrelang zu ignorieren oder deren Gefährdung in Abrede zu stellen, wird durch Aufhebung der Genehmigung nun zu Recht abgestraft“, so Olaf Strub, NABU Geschäftsführer in RLP.

Eines der wichtigsten Ergebnisse für den NABU ist, dass sich Verwaltungen und Betreiber auch dann nicht aus der Verantwortung ziehen können, wenn sie erst nach Genehmigungserteilung Kenntnis von geschützten Tierarten im Umfeld von WEA erlangen. Mangelhafte Gutachten sind also nicht der richtige Weg, um rechtssichere Genehmigungen zu erlangen. So wurde nun auch die Genehmigung im vorliegenden Fall für rechtswidrig erklärt. Denn sowohl der Verwaltung als auch der Betreiberfirma war noch vor dem Widerspruchsbescheid bekannt, dass zwei Rotmilanpaare im Umkreis von 1.500 Meter um die WEA bei Birkenfeld brüteten. Zwar erhielten sie diese Information nicht durch die Gutachten, die der Betreiber im Antragsverfahren vorgelegt hatte, aber örtliche Naturschützer meldeten die Horste noch vor Baubeginn der Kreisverwaltung. Damit hätte schon zum Zeitpunkt des Erlasses des Widerspruchsbescheides ein Versagungsgrund vorgelegen und der Anspruch auf die immissionsrechtliche Genehmigung wäre nicht mehr gegeben gewesen, heißt es im Beschluss des OVG.

Weitere Infos:

https://rlp.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&db=presseservice_rlp&show=2252

https://rlp.nabu.de/news/22788.html

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Welt-AIDS-Tag: Beratungen zu sexuell übertragbaren Krankheiten steigen

Kreise, Städtereg. Aachen: Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hat die AIDS-Beratungsstelle der StädteRegion Aachen über die Erkrankung in den Aachen Arkaden informiert. Der diesjährige Welt-AIDS-Tag steht unter dem Motto „Wir können positiv zusammen leben – weitersagen! Gegen HIV helfen Medikamente und Solidarität“. Laut der Leiterin der AIDS-Beratungsstelle, Dr. Susanne Oheim, hat das Thema auch 2017 in der StädteRegion eine hohe Bedeutung, verzeichnet die Beratungsstelle in den vergangenen drei Jahren steigende Beratungs- und Testzahlen. Konkret nahmen die so genannten „Testkontakte“ auf sexuell übertragbare Krankheiten beim Gesundheitsamt der StädteRegion von 1.166 in 2015 auf 1.327 im vergangenen Jahr zu. In den bisherigen 11 Monaten 2017 hat die Beratungsstelle mehr als 1.300 Tests auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Gonorrhö verzeichnet. “Unsere Sprechstunden sind oftmals richtig voll. Die vielen guten Aufklärungskampagnen haben offensichtlich gewirkt. Gerade junge Menschen, beispielsweise Studenten, lassen sich bei uns auf sexuell übertragbare Krankheiten testen“, sagte Oheim. Auch wenn jede Erkrankung eine zuviel sei, blieben die getesteten Neuinfektionen mit HIV auf einem nach wie vor sehr geringen Niveau. Im Jahr 2017 gab es bislang vier Tests, bei denen eine Infektion mit HIV bestätigt wurde.

Das Gesundheitsamt bietet anonyme Beratungen und Tests zu HIV, Syphilis und anderen sexuell übertragbaren Infektionen an. Die offenen HIV-Sprechstunden finden jeweils montags (9.00 bis 10.30 Uhr), mittwochs (15.00 bis 17.00 Uhr) und freitags (8.30 bis 9.30 Uhr) im Raum 208 des Gesundheitsamtes (Trierer Straße 1, 52078 Aachen) statt. Weitere Informationen zur HIV-Sprechstunde gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/hiv oder telefonisch unter 0241 – 51985325.

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Seminar für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer am 7. Dezember

Monschau: Am Donnerstag, 7. Dezember, findet das Seminar „Flüchtlingspolitik praktisch – Möglichkeiten der Einflussnahme vor Ort“ statt. Das Kommunale Integrationszentrum StädteRegion Aachen bietet es im Rahmen des Landesprojekts „Komm-An NRW“ für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer an. Die kostenlose Veranstaltung findet von 17.00 bis 20.00 Uhr im Café International, Schulstraße 6, 52156 Monschau-Imgenbroich statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Interessierte melden sich bei Tobias Keutgen vom Kommunalen Integrationszentrum StädteRegion Aachen an (Tel.: 0241 – 51984610, Mail: [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]).

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Noch freie Kursplätze zum Pflege-Alltagsbegleiter

Kreise, Städtereg. Aachen: Für den Kurs „Qualifizierung von Betreuungskräften“ mit Kursbeginn 16. April 2018 sind noch Plätze frei. Interessenten können sich bei Ilknur Gülbaz von der Fort- und Weiterbildung für Pflegeberufe der StädteRegion (Tel.: 0241 – 51985422, Mail: [Die eMailAdresse sehen Sie auf unserer Homepage]) anmelden. Den Fort- und Weiterbildungskatalog für Pflegeberufe gibt es unter www.pflege-regio-aachen.de. Aktuell haben sieben Frauen und drei Männer aus Würselen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler und Aachen die Qualifizierung zur Betreuungskraft bzw. zum Alltagsbegleiter bei der Fort- und Weiterbildung für Pflegeberufe der StädteRegion Aachen erfolgreich abgeschlossen.

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Veranstaltungen & Events:

Viele weitere Events - z.B. Dauerausstellungen - finden Sie auch online in unserem Veranstaltungskalender.

Wenn Sie kostenlos eigene Veranstaltungen eintragen wollen, klicken Sie hier.

  • Samstag, 02.12.2017

  • Konzert in Bad Münstereifel:
    2. Wallgrabenkonzert mit Musik von Mozart
    02.12.2017 ab 18:00 Uhr
  • Sonntag, 03.12.2017

  • Lesung in Umland, Düren:
    Lesung mit Felicitas Hoppe: Abenteuer, Reisen, Erzählen
    03.12.2017 ab 11:00 Uhr
  • Dienstag, 05.12.2017

  • Ausstellung in Euskirchen:
    Kleine Kunstraum zeigt Werke von Werner Wilhelm Kramer
    05.12.2017 ab 19:00 Uhr
  • Freitag, 08.12.2017

  • Kabarett / Bühne in Kreise, Kreis Euskirchen:
    Rüdiger Hoffmann: Ich hab`s doch nur gut gemeint
    08.12.2017, 20:00 bis 22:30 Uhr
  • Sonntag, 10.12.2017

  • Konzert in Vettweiß, Kelz:
    Adventskonzert
    10.12.2017 ab 15:00 Uhr
  • Für Kinder in Mechernich, Kommern:
    Figurentheater "spielbar" präsentiert das Stück "Mama Muh"
    10.12.2017 ab 15:30 Uhr
  • Das war EIFELON Nr. 164. Bis nächste Woche, Ihre [redaktion]

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