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Thema: Umweltschutz

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Der Kletterwald Eschauel bleibt weiterhin heftig umstritten

Nachdem bis Montag bei der Stadt Nideggen Stellungnahmen der Bürger zum geplanten Kletterwald abgegeben werden konnten, beschäftigte sich am Dienstag der Bauausschuss mit dem Thema. Ein Informationsgremium soll nun Befürworter und Gegner an einen Tisch bringen. Eine Stellungnahme der Naturschutzverbände sorgt für weiteren Diskussionsstoff.

25.2.2017 • Politik • Nideggen [cpm]
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ZwEifler: Wieviel Event verträgt die Eifel?

Muss man als Bürger stichhaltige Argumente haben, um sich gegen eine geplante touristische Maßnahme eines Investors auszusprechen? Oder wissen andere besser, was für die Gemeinde gut ist? Ein Kampf der Argumente und Gefühle um einen Kletterwald auf der Halbinsel Eschauel im Rursee erregt die Bewohner.

10.2.2017 • Politik, Kommentar • Nideggen, Schmidt [cpm]
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Ran an die Kiste: Schüler bauen Steinkauz-Nistkästen

„Ran an die Kiste“ lautete der Auftrag, den die Schüler der Nideggener Adolf Kolping-Hauptschule mit Bravour in die Tat umgesetzt haben. Gemeinsam mit ihrer Mathe-, Bio- und Werklehrerin Gerda Engel zimmerten die Zehntklässler fünf Steinkauz-Nistkästen für die Streuobstwiesen der Region.

3.2.2017 • Natur • Nideggen [bwp]
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Der wildromantische Kammerwald am Ende? Dahlem IV hat die Baugenehmigung

Nachdem erst im Dezember zehn Windanlagen im Baasemer Wald eingeweiht wurden, soll nun der anschließende Kammerwald den Windanlagen weichen. Der Kreis Euskirchen hat die Baugenehmigung erteilt.

14.1.2017 • Natur • Kreise, Kreis Euskirchen [cpm]
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Neuer LEP NRW verabschiedet: Eine wirtschaftliche und ökologische Bankrotterklärung?

Der zukünftige Landesentwicklungsplan ist grün, aber nicht unbedingt umweltfreundlich. Ein Regelwerk, getragen von dem Glauben an eine fortschreitende, de-industrialisierte Gesellschaft, in der nur noch die Windräder die ländlichen Räume bevölkern. Eine Zukunftsperspektive für die Eifel und NRW?

6.1.2017 • Politik • Eifel [cpm]
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Zweifler: Die fragwürdigen „Weihnachtsgeschenke“ der Bundesumweltministerin

Wohin entwickelt sich der Natur- und Menschschutz? Wenn es nach unserer Umweltministerin geht, dienen Gesetzesänderungen aus dem Umweltministerium zukünftig der „Weltenrettung“ und nicht mehr dem Wohl der Menschen und Tiere in ihrem Verantwortungsbereich.

17.12.2016 • Politik, Kommentar • Eifel [cpm]
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„Zottiger Schillerporling“ bedroht prächtige Alleebäume: 30 Eschen müssen gefällt werden

In einer Allee nordwestlich von Zülpich („Silberberg“, nahe der K81 in Richtung Bessenich) müssen mehrere kranke Bäume gefällt werden, da sie vom „Zottigen Schillerporling“ befallen sind. Die Maßnahme ist notwendig, um die anderen Bäume zu schützen.

18.11.2016 • Natur • Zülpich [redaktion]
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Rotbachtal – ein Beispiel für wiedergewonnene Vielfalt der Natur

„Erholung in der Natur und das Erleben von Natur und Landschaft ist für viele Menschen wichtig“, sagt Professor Wolfgang Schumacher, Vizepräsident der NRW-Stiftung. Auf der stiftungeigenen Fläche im Rotbachtal gibt es seit Kurzem einen Wanderpfad, auf dem Spaziergänger die über Jahre wiedergewonnene artenreiche Fauna und Flora genießen können.

14.10.2016 • Natur • Zülpich [js]
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Dresbach und kein Ende

Wie lange noch schauen sich die Kreuzauer die Passivität ihrer Ratsvertreter an? Der Dresbach hat bereits weit über die Rureifel hinaus zweifelhafte Berühmtheit: Als schlechtes Beispiel für Filz und Freunderlwirtschaft. Eine Ratssitzung bestätigte alle Vorurteile.

7.10.2016 • Politik • Kreuzau, Obermaubach [cpm]
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Kritik an Monschaus neuem „Wahrzeichen“

Die geplanten 207 Meter hohen Windanlagen im Höfener Wald sorgen weiterhin für Widerstand bei Naturschutz und Fachleuten. Am Mittwoch findet die öffentliche Anhörung in Monschau statt. Die Einwände zum Nachlesen.

7.10.2016 • Natur • Monschau, Höfen [cpm]

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