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Der Sternenhimmel über dem Rursee. [Foto: Andy Holz]

Nächtliche Herbstferien-Events für Jung und Alt

Eifel: Von Sonntag, 13. Oktober bis Freitag, 18. Oktober, finden täglich abenteuerliche und abwechslungsreiche Abendveranstaltungen statt. Gegen eine kleine Gebühr sind Einheimische wie Gäste und ganz besonders Kinder eingeladen, die in den Herbstferien bei Dunkelheit etwas Spannendes mit ihren Eltern erleben möchten. Denn wenn morgens nicht zu früher Stunde der Wecker klingelt, können selbst die Kleinen länger aufbleiben und nächtliche Abenteuer erleben.

Sternenwoche-Angebote in Heimbach, Nideggen, Hürtgenwald und Kreuzau:

Der Sonntag in dieser Woche ist dem aufgehenden Vollmond gewidmet. Harald Bardenhagen zeigt die Planeten aus der Nähe. Planetenbeobachter können Jupiter am frühen Abend ins Visier nehmen. Der grösste Planet des Sonnensystems verabschiedet sich um 21.15 Uhr im Südwesten. Der Saturn ist am frühen Abend das Highlight für Planetenbeobachter. Der Ringplanet verschwindet um 23.00 Uhr im Südwesten von der Himmelsbühne. Diese erste der beiden abendlichen Veranstaltungen – so teilten die Rureifel-Touristiker mit – ist allerdings schon ausgebucht. Für den Zusatztermin von 22.00 bis 24.00 Uhr gibt es nur noch einige freie Plätze. Anmeldungen sind unter „Sterne ohne Grenzen“ möglich. Wer sich näher mit dem Sternenhimmel im Oktober beschäftigen möchte, sollte in dieser EIFELON-Ausgabe die aktuelle Bardenhagen-Kolumne „Sonne, Mond und Sterne“ lesen.

Die Population der europäischen Wildkatze stabilisiert sich und so geht es am Montag in den Nationalpark. Auf einer kleinen Rundwanderung von 18.00 bis 20.00 Uhr berichtet Wildkatzenbotschafterin Ulrike Call von den Besonderheiten des kleinen, scheuen Eifeltigers. Gemeinsamer Treffpunkt ist der Parkplatz Wilder Kermeter. Die Teilnahme kostet für Erwachsene acht, für Kinder vier Euro.

Am Dienstag geht es dorthin, wo niemals Sterne zu sehen sind. Bernhard Hüpgen vom WasserVerband Eifel-Rur (WVER) leitet eine Führung  durch die Schwammenaueler Staumauer des Rursees. Dabei öffnen sich Türen öffnen, die sonst für Besucher meist verschlossen bleiben. Der Run auf Teilnahme war auch bei diesem Angebot allerdings so groß, dass die Veranstaltung bereits ausgebucht ist. Wer demnächst einmal das Innere des Staudamms erkunden will, sollte sich regelmäßig auf der Internetseite des WVER informieren, denn solche Führungen werden häufiger angeboten.

Am Mittwoch öffnet dann Luzia Schlösser das Burgenmuseum des Kreises Düren. Wir werden durch den Bergfried in eine mittelalterliche Nachtatmosphäre in das Burgenmuseum geleitet, welches das einzige seiner Art im Rheinland ist. Bei Nacht wirken die martialischen Ritterrüstungen, Schilde und Ausstellungsstücke garantiert spannender als tagsüber. Der Rundgang durchs Museum beginnt um 19.00 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. Für Kinder und Erwachsene kostet der Eintritt drei Euro.

Der Wildpark Schmidt öffnet am Donnerstagabend seine Tore und gewährt einen Einblick in das nächtliche Geschehen in den Gehegen. Auf dem Spaziergang durch den Park wird „Maria“ die großen und kleinen Besucher begleiten und wer mag, darf den schönen Greifvogel auch streicheln. Erwachsene zahlen acht Euro Eintritt, Kinder die Hälfte.

Dem Biber bei Nacht begegnen Teilnehmer der Sternenwoche vielleicht am Freitag. Helmi Düren führt als erfahrene Biberführerin in den Lebensraum des Bibers und zeigt uns, wie sich der größte Nager Europas auf den Winter vorbereitet. Treffpunkt ist der Parkplatz Glockenofen Hürtgenwald. Auch für die abendliche Veranstaltung (Dauer von 18.00 bis 20.30 Uhr) zahlen Erwachsene acht, Kinder vier Euro.

Anmeldungen sind unter www.sternenwoche-rureifel.de möglich. Zu allen Veranstaltungen sind wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen, ebenso Taschenlampen.

11.10.2019LebenEifel0 Kommentare bwp

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