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Die Kinder freuten sich über die Klimaschutzpreise. [Foto: privat]

Stadt Zülpich und innogy überreichen Klimaschutzpreis

Zülpich: Der Klimaschutzpreis der innogy würdigt Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Strom sparen, Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten: Klimaschutz erstreckt sich auf viele Gebiete. Entsprechend vielfältig waren die Ideen.

Ende 2018 hatte die Stadt Zülpich insgesamt vier Preisträger ausgewählt. Als Preisgeld vergab die Kommune die Gesamtsumme von 2.500 Euro. Gemeinsam mit Bürgermeister Ulf Hürtgen überreichte innogy-Kommunalbetreuer Walfried Heinen nun die Urkunden des „innogy-Klimaschutzpreis 2018“ an die Gewinnergruppen.

Erster Preisträger ist mit einem Preisgeld von 1.250 die Kindertagesstätte (Kita) der „Familienbande e.V.“. Diese auf Elterninitiative gegründete Kita wurde für die Berücksichtigung von Energieeffizienzmaßnahmen beim Bau des Kita-Gebäudes sowie für die ökologische Gestaltung des Außengeländes ausgezeichnet. Mit dem zweiten Preis und 750 Euro wurde die Katholische Gemeinschaftsgrundschule (KGS) Ülpenich für ihr Projekt „Anlegen einer Wildblumenwiese“ ausgezeichnet. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe von Bienenstöcken und soll kommenden Bienen-Generationen ausreichend Nahrung bieten.

Dritter Preisträger ist die fünfte Klasse „5 d“ des Frankengymnasiums. Diese hatte den Schulgarten durch Pflanzaktionen erweitert und Wassersparmaßnahmen durch den Einsatz von Regenauffangbehältern durchgeführt. Futterstationen für Vögel sollen kurzfristig noch errichtet werden. Für ihren Einsatz erhielt die Klimaschützergruppe 500 Euro. Ein weiterer Sachpreis – ein Insektenhotel – ging an die Hauptschule Zülpich. Dort hatte sich die sechste Klasse durch verschiedene Ökoschutzprojekte engagiert, unter anderem die Ausbringung von Saatgut, der Pflege und Ernte von Streuobstwiesen.

25.1.2019Land & LeuteZülpich0 Kommentare redaktion

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